Und von Westen geht’s gleich weiter….
Serie von Atlantikstürmen erreicht Portugal: Warnstufe Rot, Orkanböen
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Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte (Gelesen 90172 mal)
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
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- thuja thujon
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Gestern hat es hier 8mm geregnet. Nach dem klimawandelbedingten Sonnenaufgang heute früh ist jetzt klar, früher wären das 10mm gewesen. 20% weniger Winterwasservorrat im Boden, das kann ja heiter werden im Mai.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Ja, die Warnungen. Die gibt es neuerdings praktisch jeden Tag. Fast immer kommt dann ein Wetterelement, das wir Älteren seit jeher kennen, bisschen Wind, 2cm Schnee, Sonne mit UV-Licht, Nebel. Die Gen-Zler sind aber ganz verstört, dick eingepackt teilen sie die Horrormeldung auf dem Telefönli. Ist dann wirklich mal was, wissen sie gar nicht mehr, was zu tun wäre.
Rimini, Sandboden
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Jep.thuja thujon hat geschrieben: ↑29. Jan 2026, 09:17 … klimawandelbedingten …. 20% weniger Winterwasservorrat im Boden, das kann ja heiter werden im Mai.
Winter laut Wissenschaftlern trotz Schneefällen deutlich zu trocken
Der Winter in Deutschland verläuft Experten zufolge trockener als normal. Schnee und Frost begünstigten dies, mit möglichen Folgen für das Grundwasser und den Sommer.
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Ja, extrem. Schau mal in den Dürremonitor, die weiße Zone im Südwesten. Da ist es nicht trockener als sonst, da gibts Wasserübersättigte Böden aktuell. Wird im Bodenfeuchteviewer auch deutlich, wenn man bei Komponente auf freier Bodenwasserspeicher geht.
https://www.dwd.de/DE/leistungen/bodenw ... #buehneTop
Trocken ist also das falsche Wort, es gibt weniger Grundwasserneubildung, als man es statistisch erwarten würde.
Und dass es im April und Mai mal regnen muss, wenn der Ertrag stimmen soll, dass verstehen die meisten Gärtner ganz ohne Wissenschaftler.
Die Meldung hat wenig Nährwert bzw führt in die Irre. Man könnte glatt die Vorstellung bekommen, da möchte jemand auf sich aufmerksam machen.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Wie es auch im Artikel aufgeführt ist.thuja thujon hat geschrieben: ↑29. Jan 2026, 16:51 … Schau mal in den Dürremonitor, die weiße Zone im Südwesten. Da ist es nicht trockener als sonst, da gibts Wasserübersättigte Böden aktuell. …
…Der Winter lag demnach bei 40 Prozent des normalen Niederschlags. Im äußersten Norden und in Regionen im Süden Deutschlands sei es eher normal gewesen, teils sogar etwas nasser als üblich.
Hmm…thuja thujon hat geschrieben: ↑29. Jan 2026, 16:51 … Man könnte glatt die Vorstellung bekommen, da möchte jemand auf sich aufmerksam machen.
Zumal du das Thema ja eingebracht hast.
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