So sieht meine Blanche aus:
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Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte (Gelesen 4583346 mal)
Moderator: cydorian
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Grün ist die Hoffnung
- mora
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Dank der Feigenwespe werden wir auf lange Sicht auch neue Sorten bekommen.
Und das die ganzen Top US-Sorten von uns kommen sieht man ja schon an den Namen: I-258, Black Madeira....
Blanche und Blanche d Argenteuil sind zwei verschiedene Sorten, sagte ich schon vor Jahren
Das die Blanche jetzt doch "nur" eine DK sein soll wundert mich etwas, DK sollte ja Bestäubung brauchen und die Blanche nicht.
Und das die ganzen Top US-Sorten von uns kommen sieht man ja schon an den Namen: I-258, Black Madeira....
Blanche und Blanche d Argenteuil sind zwei verschiedene Sorten, sagte ich schon vor Jahren
Das die Blanche jetzt doch "nur" eine DK sein soll wundert mich etwas, DK sollte ja Bestäubung brauchen und die Blanche nicht.
- DerTigga
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Balkongärtner
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Habe mal die Gemini 3 KI nach Feigensorten mit 'Blanche' im Namen suchen lassen. Aufgrund Ergebnis erscheint es mir möglich, das Baud (s)eine eigene Blanche bzw. DK ähnliche verkauft.. ?
1. Blanche d'Argenteuil (auch: Versailles)
Dies ist wohl die berühmteste „Blanche“-Feige, besonders in Mitteleuropa.
* Eigenschaften: Sie gilt als sehr robust und wurde historisch in der Nähe von Paris angebaut. Sie hat eine grüne bis gelbliche Schale und ein sehr helles, lachsfarbenes bis bernsteinfarbenes Inneres.
* Geschmack: Sehr süß und saftig.
* Besonderheit: Da sie aus dem Norden Frankreichs stammt, kommt sie oft besser mit kühleren Sommern zurecht als reine Mittelmeersorten.
2. Blanche de Marseille (oft auch nur „Marseillaise“)
Dies ist eine sehr alte Sorte aus Südfrankreich.
* Eigenschaften: Die Früchte sind eher klein, rundlich und haben eine hellgrüne Schale, die beim Reifen ins Gelbliche geht. Das Fleisch ist weißlich bis rosa.
* Verwendung: Sie ist die klassische Trockenfeige der Provence, da sie einen hohen Zuckergehalt hat und am Baum nicht so leicht verdirbt (sie „säuert“ nicht schnell).
3. Madeleine Blanche
Diese Sorte wird oft mit der *Madeleine des deux Saisons* verwechselt oder assoziiert, ist aber als Name eigenständig.
* Eigenschaften: Wie der Name „Madeleine“ andeutet, ist es eine sehr frühe Sorte (reift oft schon um den Juli herum, je nach Region).
* Geschmack: Mild und süß, mit heller Schale.
4. Petite Blanche (Kleine Weiße)
* Eigenschaften: Wie der Name sagt, produziert diese Sorte eher kleine Früchte.
* Geschmack: Sie sind oft extrem süß („Zuckerbomben“) und eignen sich hervorragend zum direkten Naschen oder Trocknen.
5. Grosse Blanche (Große Weiße)
Hierbei handelt es sich oft um ein Synonym für andere große, helle Sorten (manchmal wird sie auch *Blanche ronde* genannt). Es ist eher ein beschreibender Name, der in alten Baumschulkatalogen für verschiedene großfrüchtige, grüne Feigen verwendet wurde.
1. Blanche d'Argenteuil (auch: Versailles)
Dies ist wohl die berühmteste „Blanche“-Feige, besonders in Mitteleuropa.
* Eigenschaften: Sie gilt als sehr robust und wurde historisch in der Nähe von Paris angebaut. Sie hat eine grüne bis gelbliche Schale und ein sehr helles, lachsfarbenes bis bernsteinfarbenes Inneres.
* Geschmack: Sehr süß und saftig.
* Besonderheit: Da sie aus dem Norden Frankreichs stammt, kommt sie oft besser mit kühleren Sommern zurecht als reine Mittelmeersorten.
2. Blanche de Marseille (oft auch nur „Marseillaise“)
Dies ist eine sehr alte Sorte aus Südfrankreich.
* Eigenschaften: Die Früchte sind eher klein, rundlich und haben eine hellgrüne Schale, die beim Reifen ins Gelbliche geht. Das Fleisch ist weißlich bis rosa.
* Verwendung: Sie ist die klassische Trockenfeige der Provence, da sie einen hohen Zuckergehalt hat und am Baum nicht so leicht verdirbt (sie „säuert“ nicht schnell).
3. Madeleine Blanche
Diese Sorte wird oft mit der *Madeleine des deux Saisons* verwechselt oder assoziiert, ist aber als Name eigenständig.
* Eigenschaften: Wie der Name „Madeleine“ andeutet, ist es eine sehr frühe Sorte (reift oft schon um den Juli herum, je nach Region).
* Geschmack: Mild und süß, mit heller Schale.
4. Petite Blanche (Kleine Weiße)
* Eigenschaften: Wie der Name sagt, produziert diese Sorte eher kleine Früchte.
* Geschmack: Sie sind oft extrem süß („Zuckerbomben“) und eignen sich hervorragend zum direkten Naschen oder Trocknen.
5. Grosse Blanche (Große Weiße)
Hierbei handelt es sich oft um ein Synonym für andere große, helle Sorten (manchmal wird sie auch *Blanche ronde* genannt). Es ist eher ein beschreibender Name, der in alten Baumschulkatalogen für verschiedene großfrüchtige, grüne Feigen verwendet wurde.
- mora
- Beiträge: 1601
- Registriert: 17. Apr 2022, 15:25
- Region: Südbaden
- Höhe über NHN: 170
- Bodenart: lehmig
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Blanche (Baud):
Brebas: Birnenform, grün, Mittelgroß: 50-60g
Herbstfeigen: rund - Oval, grün, kleiner: 45-50g
Die wenigen Herbstfeigen die ich bisher probieren durfte waren sehr sehr lecker.
Brebas: Birnenform, grün, Mittelgroß: 50-60g
Herbstfeigen: rund - Oval, grün, kleiner: 45-50g
Die wenigen Herbstfeigen die ich bisher probieren durfte waren sehr sehr lecker.