News: Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!

Vögel im Garten (Gelesen 137923 mal)

Tiere beobachten, schützen und erkennen

Moderator: partisanengärtner

Antworten
Benutzeravatar
Cryptomeria
Beiträge: 6833
Registriert: 7. Mai 2007, 21:59
Region: Küstennähe,südl.Flensburg

Re: Vögel im Garten

Cryptomeria » Antwort #1110 am:

@IrisLost: Zu deinen beiden Gestreiften. Am Futterhaus gibt es im Winter keine Vögel, die wir hier nicht bestimmen könnten. Aber, wenn kein Foto möglich, dann eine wirkliche gute Beschreibung. Größe in etwa, Schnabel kurz und dicker Körnerfresserschnabel oder spitz und dünn Insektenfresserschnabel, Farbe einfarbig braun, grau oder dann die Nuancen, Flügelstreif , Augenstreif usw. jede weitere Info, auch zum Verhalten hilft dann. Dann gibt es oft nur 2 oder 3 Möglichkeiten und wenn man sich die dann selbst anschaut, kommt man zum Ziel.
Am Futterhaus jagt immer der Sperber, der Turmfalke steht in der Luft, rüttelt und schaut nach Mäusen. Und die zurückkommenden Störche werden bei uns sehr oft von Bewohnern mit Futter unterstützt. Wenn es kein Mäusejahr ist, finden die Störche bei uns auch meist nicht genug Futter. Da geben die Wiesen nicht genug her. Und Kraniche belegen früh ihre Reviere. Aber natürlich gibt es wie auch bei den Störchen Spätheimkehrer. Manchmal haben eben die einen einen Vorteil, manchmal die späteren. Je nach Wetterlage. Und wenn das Wetter ganz mies wird, weichen sie dann auch nochmal aus.
VG Wolfgang
Benutzeravatar
Secret Garden
Beiträge: 4736
Registriert: 28. Jan 2015, 15:27
Region: Mittelgebirge
Bodenart: lehmig

Nordsüdwestfalen

Re: Vögel im Garten

Secret Garden » Antwort #1111 am:

Bei uns saust auch manchmal ein Sperber durch und schnappt sich einen Singvogel. Ob Falken das auch tun, kann ich nicht sagen, aber ich habe schon beobachtet, wie ein Falke im Flug eine Taube erwischt hat.
Benutzeravatar
rocambole
Beiträge: 9522
Registriert: 29. Mai 2018, 22:43
Kontaktdaten:

Hamburg, 8a, trockener, saurer Sandboden, Schatten

Re: Vögel im Garten

rocambole » Antwort #1112 am:

Rokko21 hat geschrieben: 18. Feb 2026, 09:32 Wir haben eher mal einen Sperber im Garten. Der hat es dann auf Meisen oder Spatzen abgesehen.
Oder mit etwas Glück auf Stadttauben ;D ...
Sonnige Grüße, Irene
Benutzeravatar
Mufflon
Beiträge: 3868
Registriert: 18. Sep 2015, 19:07
Wohnort: DU
Region: Niederrhein
Höhe über NHN: 30m
Bodenart: lehmig
Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C

Re: Vögel im Garten

Mufflon » Antwort #1113 am:

Einmal hat ein Bussardpärchen in der großen Linde beim Nachbarn genistet. Ich war sehr froh, als die Brut flügge war.
Im Jahr darauf kam ein Paar echte Raben, tolle Vögel!
Die nahmen das Bussardnest jeden Tag auseinander, solange, bis die Bussarde wegblieben.
Dank der Raben verschwanden auch die Krähen, die hier die alten Platanen als Schlafbäume austesteten.
Ich hoffe, die Raben bleiben. Sie sind freundliche, nicht störende Nachbarn, solange ich über das Erdbeerbeet ein Netz mache.
„Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“ 🍃
Rumi
Benutzeravatar
IrisLost
Beiträge: 381
Registriert: 31. Mai 2023, 21:04
Region: südliches SH
Bodenart: Lehm mit Humusanteil

Re: Vögel im Garten

IrisLost » Antwort #1114 am:

Kolkraben leben hier im ca. 2 km entfernten Moor. Vor drei Tagen habe ich aber auch einen Einzelnen im Wald gesehen. Sehr eindrucksvolle Tiere!

Danke für die Informationen zu störchischen "Winterjacken" und sicher gelandeten Früh-Rückkehrern: Das ist sehr ermutigend bzgl. des gestern zielstrebig Richtung Südwest Eilenden :D
"Unsere" (zwei Häuser weiter nistet seit Jahren ein Paar auf einem extra aufgestellten Mast) kommen m. W. frühestens Mitte/Ende März zurück zum Horst. Wenn ich das nächstemal zu Fuß vorbeikomme werde ich diesbzgl. aber nochmal auf die aufgestellte "Storchenarchiv"-Tafel schauen.

Danke Cryptomeria für das Identifizierungsangebot der Gestreiften :)
Sie sind etwa so groß wie Spatzen aber wesentlich schlanker und zierlicher. Ihre Silhoutte erinnert an Goldammern, welche aber etwas längere Schwänze haben.
Die genaue Schnabelform konnte ich bisher nicht erkennen, sie sind aber nicht Kernbeißer- oder Finken-förmig und m. E. nicht ganz so "spitz" wie bei Staren. Bei ihrem nächsten Besuch werde ich versuchen, sie genauer zu erkennen.

Auf den allermeisten Fotos, die ich von Feldschwirlen gefunden habe, sind Exemplare mit rein graubrauner Brust zu sehen. Die "Gestreiften" hier haben aber auch auf der Brust ein zarteres Streifenmuster. Ungefähr so wie dieser hier:
http://www.naturfotografie-radloff.de/g ... via-09.htm

Auf den ersten, flüchtigen Blick hatte ich sie für weitere (schlanke, junge) Goldammern gehalten, zumal sie auch deren Bewegungsmuster zeigten. Allerdings mit kürzeren Schwänzen und ohne jeden Anflug von Gelbtönen. Insgesamt wirken sie relativ hell: Mit hellbrauner (fast cremefarbener) und mittelbrauner, relativ regelmäßiger, feinstricheliger Streifung auf Rücken und Brust. Am und um den Kopf ein bißchen dunkler oder "dichter".
Benutzeravatar
rocambole
Beiträge: 9522
Registriert: 29. Mai 2018, 22:43
Kontaktdaten:

Hamburg, 8a, trockener, saurer Sandboden, Schatten

Re: Vögel im Garten

rocambole » Antwort #1115 am:

Wir haben hier nur 2 Rabenkrähen, die sind nicht gesellig im Gegensatz zu den Saatkrähen und machen keine Probleme. Ich kann sie gut leiden, auch wenn sie weniger imposant als Kolkraben sind.
Sonnige Grüße, Irene
Benutzeravatar
IrisLost
Beiträge: 381
Registriert: 31. Mai 2023, 21:04
Region: südliches SH
Bodenart: Lehm mit Humusanteil

Re: Vögel im Garten

IrisLost » Antwort #1116 am:

Mufflon, in unserer (Samstag mal wieder "auf Kopf" geschnittenen) Linde nisten nur Amseln. Ich bin auch nicht sicher ob ich gerne Bussarde in 2 m Entfernung zum Schlafzimmer hätte: Eine unserer beiden Pflegekatzen ist ein sehr zierliches Exemplar ;)

Rocambole, bei uns (siehe unten) hält sich auch immer nur *ein* Rabenkrähen-Paar auf. Ich mag sie auch weil sie klug genug sind, sich an "Abmachungen" zu halten und sich als Greifvogel-Frühwarner und ggf. - Vertreiber betätigen: Die sollen natürlich auch leben aber wenn´s im Rest der Welt schon so brutal her geht sollen die Kleineren, Schutzlosen wenigstens hier ein friedliches "Vogel-Bullerbü" haben...

Hier gibt´s immer noch eine geschlossene Schneedecke obwohl es tagsüber leicht in den Plusbereich geht. Gestern und heute mit etwas Sonne. Frost ist noch bis zum Wochenende vorhergesagt, in den nächsten Nächten bis minus 8 Grad.

Goldammern sind inzwischen nur noch morgens viele da (um die 30), tagsüber aktuell meist maximal die Hälfte gleichzeitig. Vielleicht beziehen die Ersten schon ihre Nist- und Brutquartiere in den Knick-Hecken, zumindest sind da schon wieder ein paar zu sehen.
Vielleicht halten sich einige, zusammen mit dem Großteil der Spatzen, auch bei der Nachbarin auf, die vier Gärten weiter überwiegend Weizenkörner füttert.

Mehr geworden sind die Amseln, die fast ganztägig da sind (15 Stück im Verhältnis 7:8): In der Morgendämmerung immer die Ersten und am späteren Nachmittag die Letzten, die nach Futterresten suchen.
Leider nicht mehr dabei war heute das derangierte Männchen, dem der mittlere Teil der Schwanzfedern und auf einer Seite mindestens eine Schwungfeder fehlt. Gestern hat es noch, so tapfer wie überwiegend erfolgreich, erbeutete Apfelstücke jeweils gegen Konkurrenten verteidigt, wirkte also nicht unvital.
Ich hoffe daher, dass es sich einen Futterplatz mit weniger Konkurrenz gesucht hat. So wie die vereinzelten Männchen, die hier und da im Wald anzutreffen sind, wo sie die Laubschichten unter dichteren Bäumen und Sträuchern durchwühlen.

Hier sind die Amseln auch schlau genug, sich bei der Annäherung von Greifvögeln nicht in den Luftraum zu flüchten sondern Deckung in und unter Buchsen, Eiben und Koniferen zu suchen, wo zumindest ein Teil von ihnen in Letztgenannten auch übernachtet. Unter den Immergrünen ist am Boden hier ebenfalls das Unterste zuoberst gekehrt, irgendwas Freßbares scheint dort also zu finden zu sein.

Ein oder zwei Amselweibchen „tauchen“ auch regelmäßig in den Buchs, in den morgens immer ein Schwung getrocknete Mehlwürmer geschüttet wird. Vielleicht verstärken sie im Frühling dadurch das Team der Zünsler-vertilgenden Vögel? Das wäre sehr erfreulich.
Den Zilzalp, der seit zwei, drei Jahren ganzjährig diesen (daher zünslerfreien) Buchs bewohnt und für den die Mehlwürmer eigentlich bestimmt sind, habe ich seit Anfang Dezember nicht mehr gesehen. Hoffentlich hat er den diesmal längeren Winter vorher geahnt und ist ausnahmsweise in wärmere Gefilde ausgewichen.

Heute morgen war eine dritte Rabenkrähe da, allerdings nur sehr kurz. Die beiden anderen haben sie mit Geschrei bis außerhalb des Sichtbereichs vertrieben.
Ebenfalls vertrieben wurde mal wieder das zweite Rotkehlchen vom „ansässigen“, das sein Revier für sich alleine haben will.

Schon ganz früh saß ein Star auf dem vorderen „Futter“tisch und kam dann öfter wieder um Haferflocken und Körner zu fressen. Ab mittags war dann ein Zweiter dabei. - Hoffentlich auch Frühlingsboten wie der gestern gesehene Storch. Eine ganze Schar davon brauchen wir aber nicht nochmal für längere Zeit, so eine hat in einem Sommer vor ca. 3 Jahren nämlich alle anderen Singvögel vertrieben und die Kirschen schon vor der Reife komplett vertilgt.

Über dem hangabwärts gelegenen, noch zugefrorenen Dorfteich, eigentlich ein kleiner See, kreiste am Vormittag ein Schwarm größerer Vögel, die aus der Entfernung nicht zu identifizieren waren. Vielleicht Graugänse: In 15 km Entfernung wurden schon welche gesichtet.

Nach der Mittagsfütterung, bei der es immer auch nochmal Äpfel gibt (das Morgenfutter ist bis dahin komplett verputzt) kam dann nochmal eine der Wacholderdrosseln (nicht die „buntere“) um Apfelstücke zu fressen. Diesmal konnte ich sie fast nur von hinten sehen. Dabei fiel auf, dass sie unterhalb des Schwanzes aussieht, als ob sie eine hellgraue Plüsch-Unterhose anhätte. Nicht die schlechteste Idee bei diesem Wetter. ;)
Rokko21
Senior Member
Beiträge: 651
Registriert: 8. Okt 2024, 09:06
Region: Sachsen
Höhe über NHN: 100

Re: Vögel im Garten

Rokko21 » Antwort #1117 am:

In der Nachbarschaft zu unserem ehemaligen Kleingarten gibt es einen privaten Park, also nicht öffentlich zugänglich. Dort haben bislang jedes Jahr ein Rotmilanpärchen und ein Kolkrabenpärchen gehorstet. Anfangs gab es immer Zoff später haben sie sich arrangiert. Das Milan Männchen hat ein ziemlich großes Revier abgeflogen besonders auch die Bahnlinie entlang. Hat wohl nach überfahrenen Tieren Ausschau. Ich hatte immer Angst um unsere Katzen wenn er ziemlich tief über die Gärten fliegt
Benutzeravatar
Mufflon
Beiträge: 3868
Registriert: 18. Sep 2015, 19:07
Wohnort: DU
Region: Niederrhein
Höhe über NHN: 30m
Bodenart: lehmig
Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C

Re: Vögel im Garten

Mufflon » Antwort #1118 am:

Imposant sind sie, dass stimmt. Ich liebe ihre Rufe, dieses tiefe Kollern.
Ihre Größe ist schon beeindruckend und nach einer Weile hier waren sie auch nicht mehr ängstlich.
Nur, dass sie Aas in die Sträucher hängen, ist etwas gewöhnungsbedürftig.
„Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“ 🍃
Rumi
Benutzeravatar
IrisLost
Beiträge: 381
Registriert: 31. Mai 2023, 21:04
Region: südliches SH
Bodenart: Lehm mit Humusanteil

Re: Vögel im Garten

IrisLost » Antwort #1119 am:

Nicht zu unrecht, Rokko: Bei einem Moorspaziergang wurde vor ein paar Jahren die Chihuahua-Hündin einer Freundin von einem größeren Greifvogel (die am meisten vorkommenden sind hier Bussarde) angegriffen:
Besagte Hündin (auch sehr kleine Hunde sollte man niemals unterschätzen!) war ein sehr kluges aber auch eigenwilliges Tier und blieb gerne am Rand einer Wiese zurück, wo sie Mäuse fangen konnte, während die Freundin mit dem großen Hund weiter ging.
Plötzlich hat die Kleine in Todesangst geschrien und als die Freundin mitsamt großem Hund (sie ebenfalls schreiend, der Hund bellend) auf sie zu rannte, flog ein großer, dunklerer Greifvogel weg.
Die Hündin hatte eine große, stark blutende Kopfwunde, die genäht werden mußte, und besagte Freundin hat sie im offenen Gelände nie wieder aus den Augen gelassen. Wären sie und der große Hund nicht sofort angelaufen gekommen wär´s das mit der Kleinen gewesen :-\
Benutzeravatar
IrisLost
Beiträge: 381
Registriert: 31. Mai 2023, 21:04
Region: südliches SH
Bodenart: Lehm mit Humusanteil

Re: Vögel im Garten

IrisLost » Antwort #1120 am:

Mufflon hat geschrieben: 18. Feb 2026, 18:22 Nur, dass sie Aas in die Sträucher hängen, ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Es ist schon sehr schön und beeindruckend, Kolkraben in Wald und Moor zu sehen. - Und gerne weiterhin *nur* da ;)
Rokko21
Senior Member
Beiträge: 651
Registriert: 8. Okt 2024, 09:06
Region: Sachsen
Höhe über NHN: 100

Re: Vögel im Garten

Rokko21 » Antwort #1121 am:

Hier sieht man sie ziemlich oft. Meist fliegen sie in größerer Höhe über die Siedlung.
Ich glaube nicht, dass es ein Bussard war. Der Bussard ist eigentlich auf Mäuse spezialisiert wenn er einen Hund auch wenn er klein ist, angreift muss er schon sehr verzweifelt sein. Bei Habicht oder Milan ist die Gefahr sch größer.
Benutzeravatar
IrisLost
Beiträge: 381
Registriert: 31. Mai 2023, 21:04
Region: südliches SH
Bodenart: Lehm mit Humusanteil

Re: Vögel im Garten

IrisLost » Antwort #1122 am:

Ein Habicht ist nicht "dunkel", von daher kann´s schon ein Rotmilan gewesen sein. Oder ein Seeadler, die gibt´s hier auch.
Der Angriff war m. E. n. im Sommerhalbjahr, verzweifelter Hunger also wohl nicht der Auslöser dafür. Eher vermutlich ein Motiv wie "leichte Gelegenheitsbeute" für Greifvögel, die auch Feldhasen töten können. Besagte Katze ist kleiner und leichter als ein ausgewachsener Feldhase, von daher bin ich ganz froh, daß sich große Greifvögel i. d. R. fern von unserem Garten halten. auch die bewundere ich lieber aus etwas größerer Entfernung.
Benutzeravatar
Cryptomeria
Beiträge: 6833
Registriert: 7. Mai 2007, 21:59
Region: Küstennähe,südl.Flensburg

Re: Vögel im Garten

Cryptomeria » Antwort #1123 am:

Mittlerweile gibt es bei uns hier oben auch viele Seeadler. Bei mir fliegen regelmäßig welche über den Garten. Sollte man bei Angriffen auf kleine Hunde auch in Betracht ziehen. Allerdings ist der Seeadler wirklich ein enorm imposanter Vogel. Sollte von der Größe her doch sehr auffallen. Junge Seeadler sind dunkel gefärbt.
Irislost, ich würde bei deinen Gestreiften fast auf Goldammerweibchen tippen. Manche sind da sehr blass. Aber in der Größe sind sie eigentlich alle gleich. Vielleicht ergibt sich nochmal eine genauere Beobachtung.
VG Wolfgang
Hyla
Beiträge: 5655
Registriert: 4. Sep 2018, 14:57
Wohnort: Östliches Niedersachsen
Region: Norddeutsche Tiefebene
Höhe über NHN: 43 m
Bodenart: Lehmiger Sand
Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C

Re: Vögel im Garten

Hyla » Antwort #1124 am:

Ich würde nicht mal seltenere Arten ausschließen.
Hier gibt's immer mal wieder Seeadler, die nicht nur überwintern. Jungtiere suchen ab und zu neue Reviere.
Und so einmal im Jahr geht im Landkreis die große Suche los, weil mal wieder ein Greifvogel bei irgendeinem Falkner abgehauen ist. Nach ein paar Wochen wird er meist gefunden, aber in der Zwischenzeit muß der auch fressen.
Liebe Grüße!


Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Antworten