Sika oder / und Damwild. Habe ich auch im Garten. Bei uns in Angeln nicht selten. Wurden vor ca. 100 Jahren für die Jagd auf großen Gütern ausgesetzt und sind dann verwildert.
VG Wolfgang
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Wer kann diese Kotspuren erkennen? (Gelesen 119966 mal)
Moderator: partisanengärtner
- Cryptomeria
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Re: Wer kann diese Kotspuren erkennen?
Was meint Ihr, könnte das Kot von einer Schleiereule sein? Dann würde ich mich mal wirklich sehr über die Hinterlassenschaft freuen!
3m über der Stelle hängt ein Starenkasten an der Wand, könnte also als Sitzgelegenheit schon gepasst haben. Man kann kleine Knöchelchen im Kot erkennen. Der weiße Flatsch dahinter war schon vorher da. Dachte erst, von den Staren, oder ist es möglich, dass das auch von einer Eule kommt, sie also dann schon öfter da war?
3m über der Stelle hängt ein Starenkasten an der Wand, könnte also als Sitzgelegenheit schon gepasst haben. Man kann kleine Knöchelchen im Kot erkennen. Der weiße Flatsch dahinter war schon vorher da. Dachte erst, von den Staren, oder ist es möglich, dass das auch von einer Eule kommt, sie also dann schon öfter da war?
...and it was all yellow
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Hyla
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Re: Wer kann diese Kotspuren erkennen?
Gute Frage. Ich meine aber, da kleine Knochen drin zu sehen. Könnte also durchaus sein.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
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Re: Wer kann diese Kotspuren erkennen?
Ja, das sieht wie ein Eulengewölle aus, kein Kot.
- rocambole
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Re: Wer kann diese Kotspuren erkennen?
Ich sehe auch einen Schädel mit Schnabel, kann mich aber auch täuschen.
Sonnige Grüße, Irene
- Cryptomeria
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Re: Wer kann diese Kotspuren erkennen?
Ja, Eulengewölle. Kann man gut auseinandernehmen und Experten können anhand der Knöchelchen die Mäuse identifizieren. Lohnt sich, ,man sieht oft sehr schön die Kiefer mit den spitzen Zähnchen , Schädel usw. So hat man bei uns hier oben auch immer mal noch die Waldbirkenmaus, eine Reliktart aus der Eiszeit, nachgewiesen. Lebende Fänge seit Jahrzehnten nicht mehr.
Da Gewölle der einzelnen Eulenarten , soweit ich mich erinnere, unterschiedlich aussehen, bitte mal im net recherchieren, um welche Art es sich handeln könnte. Vielleicht kann man es herausfinden. Andererseits weiß man auch oft, welche Eule im eigenen Garten wohnt oder schläft. Häufig liegen auch viele Gewölle herum, da die Eulen oft einen festen Schlafbaum bzw. Schlafplatz haben.
Der weiße Flatsch wird der Kot sein.
Könnte natürlich auch von einem Turmfalken sein, der da oben schlief. Sie speien auch. Allerdings weiß ich nicht, ob das so aussieht. Der Schlafplatz würde passen.
VG Wolfgang
Da Gewölle der einzelnen Eulenarten , soweit ich mich erinnere, unterschiedlich aussehen, bitte mal im net recherchieren, um welche Art es sich handeln könnte. Vielleicht kann man es herausfinden. Andererseits weiß man auch oft, welche Eule im eigenen Garten wohnt oder schläft. Häufig liegen auch viele Gewölle herum, da die Eulen oft einen festen Schlafbaum bzw. Schlafplatz haben.
Der weiße Flatsch wird der Kot sein.
Könnte natürlich auch von einem Turmfalken sein, der da oben schlief. Sie speien auch. Allerdings weiß ich nicht, ob das so aussieht. Der Schlafplatz würde passen.
VG Wolfgang
- Lou-Thea
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Re: Wer kann diese Kotspuren erkennen?
Ja, ich meinte natürlich Gewölle, hatte es oben auch noch geändert, aber scheinbar in der Hektik mittags nicht mehr abgeschickt.
Bisher wohnt hier direkt am Haus überhaupt keine Eule, weswegen ich den Fund ja auch fantastisch fände. Vielleicht schaffe ich es morgen, die Wildkamera in den Baum gegenüber mit Blick auf den Starenkasten zu fummeln.
Ich gehe jetzt mal von Schleiereule aus, die sind ja oft in Stadeln zu finden.
Und da es 2025 eine massive Walnusschwemme gab, gibt es hernach quasi zwingend auch immer eine Nagerschwemme, so auch diesen Winter. Jedenfalls wieder ein Grund mehr, auf Rattengift tunlichst zu verzichten.
Vor dem Hausumbau ca. 2003 hatte ich bei einem Besuch mal eine Schleiereule in der Scheune gesehen. Aber bei einer Sanierung der Verbretterung wurde später leider nicht mehr an das vorherige Loch in der Stadelwand gedacht. Viele Stadel hatten früher solche Eulenlöcher, damit die Vögel drinnen die Mäuse bejagen konnten.
Turmfalken schließe ich eher aus, die gibt es hier zwar, aber die wagen sich eigentlich selten bis direkt ans Haus. Aber gut, man weiß ja nie.
Wolfgang, hochinteressant mit den Funden aus den Gewöllen. Leider kenne ich niemand, der so etwas machen würde.
Bisher wohnt hier direkt am Haus überhaupt keine Eule, weswegen ich den Fund ja auch fantastisch fände. Vielleicht schaffe ich es morgen, die Wildkamera in den Baum gegenüber mit Blick auf den Starenkasten zu fummeln.
Ich gehe jetzt mal von Schleiereule aus, die sind ja oft in Stadeln zu finden.
Und da es 2025 eine massive Walnusschwemme gab, gibt es hernach quasi zwingend auch immer eine Nagerschwemme, so auch diesen Winter. Jedenfalls wieder ein Grund mehr, auf Rattengift tunlichst zu verzichten.
Vor dem Hausumbau ca. 2003 hatte ich bei einem Besuch mal eine Schleiereule in der Scheune gesehen. Aber bei einer Sanierung der Verbretterung wurde später leider nicht mehr an das vorherige Loch in der Stadelwand gedacht. Viele Stadel hatten früher solche Eulenlöcher, damit die Vögel drinnen die Mäuse bejagen konnten.
Turmfalken schließe ich eher aus, die gibt es hier zwar, aber die wagen sich eigentlich selten bis direkt ans Haus. Aber gut, man weiß ja nie.
Wolfgang, hochinteressant mit den Funden aus den Gewöllen. Leider kenne ich niemand, der so etwas machen würde.
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