Es gibt schmal wachsende Ahörner, wachsen eher langsam, man kann auch einen Bonsai daraus formen.
Dazu würde ich japanische Anemonen setzen, eine höhere Sorte, die blühen auch im lichten Schatten.
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Ideen fuer unseren Vorgarten (Gelesen 374 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
Re: Ideen fuer unseren Vorgarten
Zuletzt geändert von Roeschen1 am 26. Feb 2026, 09:56, insgesamt 1-mal geändert.
Grün ist die Hoffnung
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Re: Ideen fuer unseren Vorgarten
Vielleicht kann man ja grundsätzlich überlegen, die jetzige Rasenfläche einfach nur in einen „Kräuterrasen“ zu verwandeln.
Eine Rasenmischung mit vielen niedrigen Wiesenblumen, die häufiges mähen problemlos überstehen und übers Jahr verteilt Blüten in des Rasen bringen.
Eine Rasenmischung mit vielen niedrigen Wiesenblumen, die häufiges mähen problemlos überstehen und übers Jahr verteilt Blüten in des Rasen bringen.
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
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Turjan
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Re: Ideen fuer unseren Vorgarten
Danke fuer die vielen guten Anregungen! Da habe ich ja schon einiges, worueber ich mir Gedanken machen kann. Dabei fiel mir auf, dass wir die meisten Sachen schon irgendwo im Garten haben.
Zum Hintergrund: Die Nachbarn dort sind sehr nett und wir verstehen uns gut. Die haben sogar ein Zaunsegment auf der anderen Seite der Garage herausgenommen, so dass man frei hin und her gehen kann. Allerdings sind die schon in ihren Achtzigern, und die Gartenarbeit faellt ihnen mittlerweile schwer, so dass es zu dieser Loesung da mit der Hecke gekommen ist. Die war bis letztes Jahr eines von diesen hier in der Nachbarschaft ueblichen bunten Mischgehoelze (Buchs, Ilex, Heckenkirsche, etc.); da wurde alles, was nicht Eibe war, entfernt, und das soll jetzt langsam zuwachsen. Dann wurde die ganze Umgebung gejaetet, mit Plastikplanen ausgelegt, die etwas bestreut wurden und halt mit diesen Birkenholzstuecken beschwert. Das ist jetzt mein Blickfang, aber sie wollen es halt ordentlich und pflegeleicht.
Der momentan kahle Busch links vor der Garage ist uebrigens eine Rose Angela (hier ein Sommerbild in Richtung Haus): Dahinter links auf dem neuen Bild steht eine Sternmagnolie, auf die man aus dem anderen Kuechenfenster schaut. Unter dem Fenster, um das es in diesem Thread geht, habe ich eine Maigold gepflanzt; bis ans Fenster wird die wohl nicht wachsen, nehme ich an.
Die Schneegloeckchen sind uebrigens schon dabei, sich auf dem Rasen auszubreiten, aber das dauert wohl noch ein paar Jahre: Da steht uebrigens auch eine neugepflanzte Felsenbirne (hinter der Hortensie) auf der Grenze zur Nachbarin vorne (mit Zustimmung), aber die ist noch sehr klein.
Ich habe die Breite des Rasenstreifens am Zaun mal ausgemessen, und das ist exakt ein Meter. Direkt vor der Garagenwand steht uebrigens noch eine Kriech-Heckenkirsche (Lonicera pileata), die ich arg zusammengeschnitten habe, weil die haeufig das Garagentor behindert. Ist auch nicht gerade mein Lieblingsgehoelz.
Japanische Zierquitten haben wir mindestens drei im Garten, wobei die alle ungluecklich stehen (unter Kirschlorbeer, Hasel oder Schneeball). Aruncus haben wir auch, aber der hat dagegen eine der sonnigsten Stellen im Garten gefunden, wo er sich auch nur bedingt wohlfuehlt. Ich habe auch noch Astilben, die unter Mittagssonne zu leiden haben.
Wenn ich das so recht betrachte, sollte ich wohl vor allem am Platz links zum Grundstuecksrand irgendein kleineres Gehoelz pflanzen und dann eher ein paar kleinere Stauden unregelmaessig den Zaun entlang. Flaechendeckend soll das gar nicht sein, nur etwas auflockern und aufhuebschen. Ansonsten muss ich mir das noch durch den Kopf gehen lassen. Ein nicht zu dichter, aufrechter Solitaer neben der Angela waere bestimmt ganz huebsch.
"Kraeuterrasen" wird das schon fast. Das mittlere Areal ueber den Rasensteinen besteht auch weniger aus Gras als aus einer fast kreisrunden Flaeche von so etwas niedrigem, pink bluehenden, das spaeter im Jahr ganz dunkles Laub bekommt.
Zum Hintergrund: Die Nachbarn dort sind sehr nett und wir verstehen uns gut. Die haben sogar ein Zaunsegment auf der anderen Seite der Garage herausgenommen, so dass man frei hin und her gehen kann. Allerdings sind die schon in ihren Achtzigern, und die Gartenarbeit faellt ihnen mittlerweile schwer, so dass es zu dieser Loesung da mit der Hecke gekommen ist. Die war bis letztes Jahr eines von diesen hier in der Nachbarschaft ueblichen bunten Mischgehoelze (Buchs, Ilex, Heckenkirsche, etc.); da wurde alles, was nicht Eibe war, entfernt, und das soll jetzt langsam zuwachsen. Dann wurde die ganze Umgebung gejaetet, mit Plastikplanen ausgelegt, die etwas bestreut wurden und halt mit diesen Birkenholzstuecken beschwert. Das ist jetzt mein Blickfang, aber sie wollen es halt ordentlich und pflegeleicht.
Der momentan kahle Busch links vor der Garage ist uebrigens eine Rose Angela (hier ein Sommerbild in Richtung Haus): Dahinter links auf dem neuen Bild steht eine Sternmagnolie, auf die man aus dem anderen Kuechenfenster schaut. Unter dem Fenster, um das es in diesem Thread geht, habe ich eine Maigold gepflanzt; bis ans Fenster wird die wohl nicht wachsen, nehme ich an.
Die Schneegloeckchen sind uebrigens schon dabei, sich auf dem Rasen auszubreiten, aber das dauert wohl noch ein paar Jahre: Da steht uebrigens auch eine neugepflanzte Felsenbirne (hinter der Hortensie) auf der Grenze zur Nachbarin vorne (mit Zustimmung), aber die ist noch sehr klein.
Ich habe die Breite des Rasenstreifens am Zaun mal ausgemessen, und das ist exakt ein Meter. Direkt vor der Garagenwand steht uebrigens noch eine Kriech-Heckenkirsche (Lonicera pileata), die ich arg zusammengeschnitten habe, weil die haeufig das Garagentor behindert. Ist auch nicht gerade mein Lieblingsgehoelz.
Japanische Zierquitten haben wir mindestens drei im Garten, wobei die alle ungluecklich stehen (unter Kirschlorbeer, Hasel oder Schneeball). Aruncus haben wir auch, aber der hat dagegen eine der sonnigsten Stellen im Garten gefunden, wo er sich auch nur bedingt wohlfuehlt. Ich habe auch noch Astilben, die unter Mittagssonne zu leiden haben.
Wenn ich das so recht betrachte, sollte ich wohl vor allem am Platz links zum Grundstuecksrand irgendein kleineres Gehoelz pflanzen und dann eher ein paar kleinere Stauden unregelmaessig den Zaun entlang. Flaechendeckend soll das gar nicht sein, nur etwas auflockern und aufhuebschen. Ansonsten muss ich mir das noch durch den Kopf gehen lassen. Ein nicht zu dichter, aufrechter Solitaer neben der Angela waere bestimmt ganz huebsch.
"Kraeuterrasen" wird das schon fast. Das mittlere Areal ueber den Rasensteinen besteht auch weniger aus Gras als aus einer fast kreisrunden Flaeche von so etwas niedrigem, pink bluehenden, das spaeter im Jahr ganz dunkles Laub bekommt.