Heute war wenig Zeit, habe erst am Nachmittag weiter die geschnittenen Efeuranken in Säcke gestopft. Das ergibt schon locker 2 Fuhren mit meinem Wagen zum Müllplatz.
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Gartenarbeiten im Februar (Gelesen 8246 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
- Lady Gaga
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Re: Gartenarbeiten im Februar
Jessas! 200+ Eichen jäten fehlte mir noch, mir reichen schon die Koelreuteriasamen rund ums Pflaster vom Vorplatz. Da kehre ich inzwischen pingelig, damit wenige Samen in die Beete rundherum geweht wird. Man kann sie nämlich nur kurz einfach jäten, danach halten sie sich gut fest.
Heute war wenig Zeit, habe erst am Nachmittag weiter die geschnittenen Efeuranken in Säcke gestopft. Das ergibt schon locker 2 Fuhren mit meinem Wagen zum Müllplatz.
Heute war wenig Zeit, habe erst am Nachmittag weiter die geschnittenen Efeuranken in Säcke gestopft. Das ergibt schon locker 2 Fuhren mit meinem Wagen zum Müllplatz.
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- verwurzelt
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Re: Gartenarbeiten im Februar
Das ist wirklich ein tolles Kompliment! Schön, dass es neben uns im Forum auch vor Ort Menschen gibt, die dein Talent und Tatkräftigkeit wertschätzen.Konstantina hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 20:26 Nein, kann er nicht. Und das nervt ihn am meisten. Aber er versucht.
Der GaLa Unternehmer, der unsere Stützmauer saniert hat, hat mich gefragt, ob ich bei ihm Gärtnerin Stelle annehmen würde. Er hat von Nachbarin erfahren, dass ich das terrassierte Beet und anders gemacht habe. Er war sehr davon begeistert. War auch sehr überrascht, als er erfahren hat, dass ich beruflich keine Gärtnerin bin.
200+ Eichen jäten und zwei Fuhren Efeu zum Müllplatz schaffen klingt aber auch nicht ohne.
Uns ist auch gerade gestern aufgefallen, wie hell es mittlerweile abends ist. Noch geht die Sonne hier früher unter als bei euch, aber in ein paar Wochen überholen wir euch und haben mehr Tageslicht. Bis dahin schafft es hoffentlich auch das Frühlingswetter zu uns.
- Konstantina
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Re: Gartenarbeiten im Februar
Vielen herzlichen Dank an alle für so schöne Zuspruch. Toll dass es euch gibt
Hat mich gestern Abend bei lesen sehr berührt.
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- goworo
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Re: Gartenarbeiten im Februar
Neben etlichen Schnitt- und Häckselmaßnahmen (Canpsis, Hydrangea etc.) einige Schubkarrenladungen Verbena bonariensis entsorgt. Unter den hochwachsenden Unkräutern ist hier keines so ausbreitungsfreudig wie dieses. 
- verwurzelt
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Re: Gartenarbeiten im Februar
Hier ist noch Winter. Ich hab heute wieder Schnee geschaufelt und dabei auch etwas davon im Gewächshaus verteilt. Hierzulande scheiden sich ja die Geister, ob das was bringt, aber hier soll es auch bald tauen und die Erde im GWH ist im Frühling sonst immer sehr trocken.
Re: Gartenarbeiten im Februar
Ich habe heute eine große, überalterte Strauchrose ausgelichtet. Das Biest hat sich gewehrt!! Ich denke, für die nächsten 10 Jahre habe ich Buße getan. Habe Haare geopfert und mir Risse in Haut und Klamotten eingehandelt. Das lasse ich mir nicht noch einmal gefallen. Nächstes mal nehme ich die Heckenschere. Ich habe den Haufen gleich noch geschreddert, aber jetzt bin ich erst mal fix und alle.
- Mediterraneus
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Re: Gartenarbeiten im Februar
Nachdem es die Sonne hier heute auch mal geschafft hat, hab ich nach der Arbeit noch schnell meine als Winternässeschutz für empfindliche Pflänzlein umherliegenden Dachziegeln entfernt.
Mehr ging nicht.
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LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
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Re: Gartenarbeiten im Februar
Mensch, das klingt verrückt, wenn es hier so warm ist.verwurzelt hat geschrieben: ↑26. Feb 2026, 17:27 Hier ist noch Winter. Ich hab heute wieder Schnee geschaufelt und dabei auch etwas davon im Gewächshaus verteilt. Hierzulande scheiden sich ja die Geister, ob das was bringt, aber hier soll es auch bald tauen und die Erde im GWH ist im Frühling sonst immer sehr trocken.
Ich habe heute 4 Stunden Stauden zurückgeschnitten und Terrassenfugen vom Bewuchs befreit. Morgen habe ich bestimmt Muskelkater.
- Lady Gaga
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Re: Gartenarbeiten im Februar
Ich verstehe eigentlich nicht, wie man die Gartenarbeit schafft, wenn man noch berufstätig ist. Da ziehe ich den Hut!
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Bei mir war heute ein Gartentag, habe begonnen, den Kompost in einem Beet zu verteilen, weiter dürre Stauden zurück zu schneiden, Efeu zu entfernen, im Mietergarten ein Beet gejätet und ein Stück Gartenweg mit neuen Rindenmulch bedeckt. Nur die Eier der Hühner habe ich nicht gefunden, im Stall sind jedenfalls keine.
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Bei mir war heute ein Gartentag, habe begonnen, den Kompost in einem Beet zu verteilen, weiter dürre Stauden zurück zu schneiden, Efeu zu entfernen, im Mietergarten ein Beet gejätet und ein Stück Gartenweg mit neuen Rindenmulch bedeckt. Nur die Eier der Hühner habe ich nicht gefunden, im Stall sind jedenfalls keine.
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Re: Gartenarbeiten im Februar
Heute war auch wieder Superwetter, warm, sonnig und es ergab einen produktiven Gartennachmittag. Viele Stauden sind jetzt geschnitten, Gräser und Hortensien auch. Paar Rosen kamen auch gleich unter die Schere und die große Feige ebenso. Ich hab nicht aufs Thermometer geschaut, aber ich konnte im Shirt arbeiten.
Zu jäten gibts reichlich, aber mir geht der Schnitt immer vor. Ich sondiere den Abschnitt immer, stachliges Zeug geht in die Tonne, das andere kleiner geschnitten auf den Kompost.
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Gestern hatte ich am Vormittag Gartenhelfer, die alles vom Nebenhaus, was zu uns rüberwuchert, Efeu, Eibe und Ilex, das Haus war lange unbewohnt, abschnitten. Unsern Prunus auch gleich reduziert und eine ehemals große, jetzt abgestorbene Forsythie bodeneben abgesägt. Die Regenrinne, die immer vom Laub unserer großen Eiche verstopft ist, haben sie auch noch komplett gesäubert. Wenn der bestellte Dachrinnenschutz da ist, kommen sie nochmal und legen den ein. Hab sie dann zu alten Nachbarn geschickt, die auch Unterstützung gebrauchen können.
Die Jungs haben prima und zügig gearbeitet.
Zu jäten gibts reichlich, aber mir geht der Schnitt immer vor. Ich sondiere den Abschnitt immer, stachliges Zeug geht in die Tonne, das andere kleiner geschnitten auf den Kompost.
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Gestern hatte ich am Vormittag Gartenhelfer, die alles vom Nebenhaus, was zu uns rüberwuchert, Efeu, Eibe und Ilex, das Haus war lange unbewohnt, abschnitten. Unsern Prunus auch gleich reduziert und eine ehemals große, jetzt abgestorbene Forsythie bodeneben abgesägt. Die Regenrinne, die immer vom Laub unserer großen Eiche verstopft ist, haben sie auch noch komplett gesäubert. Wenn der bestellte Dachrinnenschutz da ist, kommen sie nochmal und legen den ein. Hab sie dann zu alten Nachbarn geschickt, die auch Unterstützung gebrauchen können.
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LG
Gersemi
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Re: Gartenarbeiten im Februar
Job und Garten unter einen Hut zu bringen, ist in der Tat nicht immer ganz einfach, zum Glück arbeite ich etwas weniger als Vollzeit, so bleibt aktuell immerhin noch etwas Zeit am Nachmittag, ansonsten geht halt das Wochenende und der Urlaub drauf...
Nach dem obligatorischen Rundgang mit der Kamera in der Hand samt Bewunderung der Frühlingsblüher, der Bienen und der Hummelköniginnen bin ich wieder auf meine Terrasse gegangen, habe noch drei der letzten Herbst erstandenen Fächerahorne in Terrakottatöpfe gepflanzt und zwei der schon vorhandenen Ahorne neu eingepflanzt, weil die irgendwie Schlagseite bekommen hatten.
Als ich den Wurzelballen aus dem Topf zog, dämmerte es mir dann, wer der Übeltäter war, denn es kullerte mir eine Walnuss entgegen, die gerade dazu ansetzte, auszutreiben. Die Eichhörnchen waren letzten Herbst offenbar wieder fleißig, bereits letztes Jahr zog ich mindestens ein Dutzend Haselnuss-Sämlinge aus den Töpfen.
Auch ein paar andere Ahorne habe ich noch ein wenig ausgeputzt, ebenso den überwinterten Ziersalbei, und da morgen die Biotonne geleert wird, habe ich noch einiges dort hinein verfrachtet, u. a. auch die völlig verschimmelten Blütenreste der Christrosen, denen der ewige Regen ganz schön zugesetzt hat. Ich hoffe, dass die Pflanzen an sich überleben, nächsten Winter werde ich mir wohl eine Überdachung bauen müssen, um die Blüte genießen zu können...
Nach dem obligatorischen Rundgang mit der Kamera in der Hand samt Bewunderung der Frühlingsblüher, der Bienen und der Hummelköniginnen bin ich wieder auf meine Terrasse gegangen, habe noch drei der letzten Herbst erstandenen Fächerahorne in Terrakottatöpfe gepflanzt und zwei der schon vorhandenen Ahorne neu eingepflanzt, weil die irgendwie Schlagseite bekommen hatten.
Als ich den Wurzelballen aus dem Topf zog, dämmerte es mir dann, wer der Übeltäter war, denn es kullerte mir eine Walnuss entgegen, die gerade dazu ansetzte, auszutreiben. Die Eichhörnchen waren letzten Herbst offenbar wieder fleißig, bereits letztes Jahr zog ich mindestens ein Dutzend Haselnuss-Sämlinge aus den Töpfen.
Auch ein paar andere Ahorne habe ich noch ein wenig ausgeputzt, ebenso den überwinterten Ziersalbei, und da morgen die Biotonne geleert wird, habe ich noch einiges dort hinein verfrachtet, u. a. auch die völlig verschimmelten Blütenreste der Christrosen, denen der ewige Regen ganz schön zugesetzt hat. Ich hoffe, dass die Pflanzen an sich überleben, nächsten Winter werde ich mir wohl eine Überdachung bauen müssen, um die Blüte genießen zu können...