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martina 2 hat geschrieben: ↑27. Feb 2026, 18:28
Meine Internistin war auf dem Sprung in den Urlaub, als ich der Sprechstundenhilfe die Diagnose durchgegeben habe, und ließ mir nur ausrichten "essen's keine Kohlehydrate!" Der Rest war googeln, ein Gespräch mit der Physiothearpeutin und ständig knarrender Hunger. Es dürfte nicht so dringend sein, mein nächster fixer Termin ist im Mai, bis dahin sollte es besser werden.
Ah, dann ist es ja glücklicherweise nicht so dramatisch! Deinem Mann kannst Du doch immer noch Kartoffeln, Pasta und Brot gönnen.
martina 2 hat geschrieben: ↑27. Feb 2026, 18:28
Sorry für das viele OT, jetzt aber Schluß !
Ist doch alles sehr interessant!
Bei uns gab es heute Linguine mit Scampi. Ich habe richtig viele Garnelenschalen (hatte ich tiefgefroren) in Olivenöl mit Knoblauch und Zwiebel angebraten, etwas Tomatenmark dazugegeben und dann mit Weißwein abgelöscht und eingekocht. Dann noch eine Hand voll Tomaten mit den Garnelen gebraten und vereint. Der Sud ist köstlich geworden. In Ermangelung von Petersilie gab es etwas Fenchelgrün.
martina 2 hat geschrieben: ↑27. Feb 2026, 18:28
Seit dem Bruch im Oktober bin ich mehr oder weniger in meinen Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt, was dem Allgemeinbefinden nicht grade förderlich ist. Es fehlen frische Luft, das Elexir flottes Gehen, der Garten etc., was u.U. auch eine Veränderung gewisser Blutwerte bewirkt haben könnte.
Hm, was das Problem nun ist, habe ich nicht verstanden. Musst du hier ja. auch nicht sagen. Weniger Kohlenhydrate kann viele Probleme mildern oder lösen, keine gibt auf die Länge neue.
Hier gab es heute wieder selbst gemachte Brühe aus Schulterspitz und Wurzelgemüsen, Fleisch und Gemüse am Mittag, Brühe mit Reis und verquirltem Ei drin am Abend.
Das sieht köstlich aus Sowas ähnliches gibt es morgen bei uns.
Heute gab es Polentaschnitten mit einem Gemüse, ähnlich Ratatouille. War lecker.
Ich hab bisher eigentlich noch nie Polenta gemacht, und werde damit ein bißchen experimentieren
Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite. Karl Valentin
Hier gab's heute Rheinische Schneidebohnen, gemischt mit weißen Bohnen. Dazu Salzkartoffeln und etwas Brühfleisch vom Schwein. Ein Gericht aus Kindertagen. GG war begeistert.
ah, sehr schön, das wäre auch was für den gesonderten schnibbelbohnenthread.
wie kochst du das, schneidebohnen nur abgetropft oder gespült oder gar mehrfach eingeweicht und entsalzen? weiße bohnen aus der dose oder dem glas oder trockenbohnen eingeweicht und mit den schneidebohnen zusammen gar gekocht? oder weiße bohnen gesondert gar gekocht wegen des salzes? brühfleisch extra gekocht und dann zugegeben oder direkt gegart im bohnen-bohnen-sud?
bittebitte so genau wie möglich die myriaden möglichkeiten ausschließen und das rezept aus kindertagen herausarbeiten, danke.
moin
"(…) die abstrakten worte, deren sich doch die zunge naturgemäß bedienen muß, um irgend welches urteil an den tag zu geben, zerfielen mir im munde wie modrige pilze." hugo von hofmannsthal – der brief des lord chandos
@ zwerggarten:
1. mageres Bauchfleisch, knapp mit Wasser bedeckt, mit Suppengrün (Sellerie, Porree, Möhre, Zwiebel), Salz, Pfeffer,
Wacholderbeeren gar köcheln.
2. eingeweichte weiße Bohnen ohne Salz extra gar kochen.
3. Schnippelbohnen im Sieb nur gut abtropfen lassen.
4. Beide Bohnensorten zusammenfügen (das Kochwasser der weißen Bohnen abgießen), dabei etwas von der Fleischbrühe zugeben
und restgaren (das dauert nur 15 - 20 Min.).
Die letzten Minuten das Fleisch dazulegen und mit durchziehen lassen.
Dazu schmecken Salzkartoffeln.