Hast recht. Ich habe jetzt bei Laternenlicht die Rosen auf dem Balkon geschnitten. Eine sitzt so tief drin, ist kaum zu sehen.
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Gartenarbeiten im März (Gelesen 2610 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
- Konstantina
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Re: Gartenarbeiten im März
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Re: Gartenarbeiten im März
Die Terrasse sieht toll aus, Arthur!
Während ihr pflanzt und sät, haben wir heute quasi das Gegenteil getan. Der Baumpfleger war da, unsere wunderschöne große Birke musste gehen.
Wir haben uns lange dagegen gesträubt, aber sie stand zu nah am Haus und selbst der Fachmann, der sich sonst für den Erhalt solcher Bäume einsetzt, hat uns zu dem Schritt geraten. Es bleibt eine weitere freistehende Birke in sicherer Entfernung vom Haus und viele weitere in unserem Wäldchen, und doch ist es schade um den schönen Baum.
Dementsprechend sind wir nun einige Zeit mit Holz hacken und Aufräumarbeiten beschäftigt...
Während ihr pflanzt und sät, haben wir heute quasi das Gegenteil getan. Der Baumpfleger war da, unsere wunderschöne große Birke musste gehen.
Dementsprechend sind wir nun einige Zeit mit Holz hacken und Aufräumarbeiten beschäftigt...
- Veilchen-im-Moose
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Re: Gartenarbeiten im März
Ich hatte Freitag frei und habe jetzt also drei Gartentage eingeplant und zwei schon hinter mir. Die Tage gehen drauf für eine Beet-Neuanlage und verschiedene Umgestaltungen. Pflanzen ausgraben, teilen, umsetzen. Beet leer räumen und neu bestücken, Kompost und Dünger verteilen, die Pflanzen angießen... nach einem Arbeitstag am frühen Abend bin ich platt. Leider fällt mir an allen Ecken auf, was außerdem noch zu tun wäre und dann plane ich schon die nächsten Arbeitseinsätze. Obwohl ich Gartenarbeit mag, wünsche ich mir manchmal einen Zauberstab und einen Liegestuhl.
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Re: Gartenarbeiten im März
Ich fürchte, das ist mit allen Kauf-Erden so: der Kompost zersetzt sich und mineralische Mischungen sind einfach zu teuer und zu schwer beim Transport. Hast Du gar keinen Platz mehr im Garten, sodass Du ein Bäumchen in's Hochbeet pflanzen musst ? Sonst hat man das doch für Gemüse ?Lady Gaga hat geschrieben: ↑7. Mär 2026, 20:17 .....
Habe am Vormittag gleich begonnen, ein Bäumchen in einem Hochbeet wieder höher auszurichten, es sackt laufend ab. Ich pflanzte es schon letztes Jahr im Frühling höher. Die Erde vom Gärtner sackte wieder ab, laut Gartenmarkt gibts nichts, das stabil ist.
.....
Aber bestimmt kannst Du es jetzt noch umpflanzen.
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Re: Gartenarbeiten im März
Heute war hier Terrassenräumen angesagt.
Die neue alte Bank steht jetzt auf dem neuen Platz, Tisch und 2. Bank steht jetzt alles näher am Haus, dadurch geschützter, und der,Schirm ist nicht mehr so im Weg.
Die Mäuse haben das Granulat unter den Terrassensteinen rausgeholt, jetzt wackelt da eine Pllatte massiv, da muss GG ran, das kann ich nicht.
Neue Erde ist jetzt im Hochbeet, Kräuterkübel- und Töpfe sind auch frisch vorbereitet, ich muss noch nachlesen, welche ich direkt in Töpfe säen kann, bisher habe ich immer fertige Pflanzen gekauft.Ich
Das Weinkistenregal muss ich noch säubern, dann bin ich mit der Terrasse fertig.
Die neue alte Bank steht jetzt auf dem neuen Platz, Tisch und 2. Bank steht jetzt alles näher am Haus, dadurch geschützter, und der,Schirm ist nicht mehr so im Weg.
Die Mäuse haben das Granulat unter den Terrassensteinen rausgeholt, jetzt wackelt da eine Pllatte massiv, da muss GG ran, das kann ich nicht.
Neue Erde ist jetzt im Hochbeet, Kräuterkübel- und Töpfe sind auch frisch vorbereitet, ich muss noch nachlesen, welche ich direkt in Töpfe säen kann, bisher habe ich immer fertige Pflanzen gekauft.Ich
Das Weinkistenregal muss ich noch säubern, dann bin ich mit der Terrasse fertig.
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Re: Gartenarbeiten im März
Das "Hochbeet" ist eine Idee, um das Holzdeck am Teich aufzulockern. Man sieht ja bei div. Artikeln über Hochbeete auch welche, die mit anderen Gartenpflanzen als Gemüse bepflanzt sind. So kam ich auf die Idee, den kleinen Baum hinein zu pflanzen, der Gärtner baute das Deck mitsamt Hoch- und dahinter Tiefbeet. Was er an Erde nahm, weiss ich nicht.
Das Foto ist vom Herbst, das Beet ist nicht groß.

.
Heute habe ich Rosen geschnitten, man will ja Sonntags keinen Lärm machen. Der kommt morgen, beim schreddern.
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Re: Gartenarbeiten im März
genau so hier auch.Veilchen-im-Moose hat geschrieben: ↑8. Mär 2026, 08:02 Ich hatte Freitag frei und habe jetzt also drei Gartentage eingeplant und zwei schon hinter mir.
ich auch.Veilchen-im-Moose hat geschrieben: ↑8. Mär 2026, 08:02 nach einem Arbeitstag am frühen Abend bin ich platt. Leider fällt mir an allen Ecken auf, was außerdem noch zu tun wäre und dann plane ich schon die nächsten Arbeitseinsätze. Obwohl ich Gartenarbeit mag, wünsche ich mir manchmal einen Zauberstab und einen Liegestuhl.
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Re: Gartenarbeiten im März
Ja, so ein Zauberstab wäre manchmal ganz praktisch, auch ich bin abends ziemlich platt, aber es macht ja auch Spaß und ist gut für die Gesundheit. 
Ich habe am Vormittag auch auf der Terrasse weitergemacht, weiter umtopfen. Meinen Loropetalum chinese hatte ich kurz nach Weihnachten nicht nach drinnen geholt, und dann sackte das Thermometer nachts auf -8°C ab, das war ein bisschen zu viel, zwar stand der Topf unterm Terrassendach an der Hauswand, aber die Zweige auf der exponierten Seite hat es wohl erwischt, da war einiges an Laub abgestorben. Also auch hier alles ausgeputzt und neu getopft, das war nicht so einfach, weil die Zweige schleppenartig nach unten hängen, und man für jede Schaufel mit Erde erst alles nach oben halten muss.
Nach dem Mittagessen habe ich erstmal eine ausgiebige Gartenrunde gedreht und die Blütenpracht intensiv genossen, eine ganze Stunde ist daraus geworden (inkl. Fotos). Mittlerweile haben sich so viele Bilder angesammelt, und ich hatte irgendwie noch nicht die Muße, alle zu sichten und fürs Forum auszuwählen, aber das hole ich noch nach. Danach habe ich mich daran gemacht, weiter die "Beute" aus Mannheim zu pflanzen, acht Sorten Schneeglöckchen, Eranthis 'Zitronenfalter' sowie drei Stauden, die schon ewig im Topf gewartet haben, sind ins Schattenbeet unter der Kolkwitzie gewandert.
Ich musste dort zuvor noch ein Stück "Trockenmauer" aus Steinen ergänzen, so wird alles Stück für Stück ein bisschen hübscher, und man kann vor allem die Zeit draußen bei wunderbarem Frühlingswetter genießen. Es geht alles relativ langsam, aber ich will die Gartenarbeit ja auch genießen, und es soll eben nicht in Arbeit ausarten. Mal schauen, was ich morgen nach der Arbeit noch schaffe, vielleicht häcksele ich wie geplant erstmal den Staudenschnitt, bevor ich mich an das letzte Beet mache. Bald dürfte der Boden auch genug abgetrocknet sein, um Unkraut zu jäten, das ist dringend nötig, und es muss erledigt sein, bevor die Stauden alles dicht machen...
Ich habe am Vormittag auch auf der Terrasse weitergemacht, weiter umtopfen. Meinen Loropetalum chinese hatte ich kurz nach Weihnachten nicht nach drinnen geholt, und dann sackte das Thermometer nachts auf -8°C ab, das war ein bisschen zu viel, zwar stand der Topf unterm Terrassendach an der Hauswand, aber die Zweige auf der exponierten Seite hat es wohl erwischt, da war einiges an Laub abgestorben. Also auch hier alles ausgeputzt und neu getopft, das war nicht so einfach, weil die Zweige schleppenartig nach unten hängen, und man für jede Schaufel mit Erde erst alles nach oben halten muss.
Nach dem Mittagessen habe ich erstmal eine ausgiebige Gartenrunde gedreht und die Blütenpracht intensiv genossen, eine ganze Stunde ist daraus geworden (inkl. Fotos). Mittlerweile haben sich so viele Bilder angesammelt, und ich hatte irgendwie noch nicht die Muße, alle zu sichten und fürs Forum auszuwählen, aber das hole ich noch nach. Danach habe ich mich daran gemacht, weiter die "Beute" aus Mannheim zu pflanzen, acht Sorten Schneeglöckchen, Eranthis 'Zitronenfalter' sowie drei Stauden, die schon ewig im Topf gewartet haben, sind ins Schattenbeet unter der Kolkwitzie gewandert.
Ich musste dort zuvor noch ein Stück "Trockenmauer" aus Steinen ergänzen, so wird alles Stück für Stück ein bisschen hübscher, und man kann vor allem die Zeit draußen bei wunderbarem Frühlingswetter genießen. Es geht alles relativ langsam, aber ich will die Gartenarbeit ja auch genießen, und es soll eben nicht in Arbeit ausarten. Mal schauen, was ich morgen nach der Arbeit noch schaffe, vielleicht häcksele ich wie geplant erstmal den Staudenschnitt, bevor ich mich an das letzte Beet mache. Bald dürfte der Boden auch genug abgetrocknet sein, um Unkraut zu jäten, das ist dringend nötig, und es muss erledigt sein, bevor die Stauden alles dicht machen...
- Nina
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Re: Gartenarbeiten im März
Nur nicht für den Rücken.
Ich habe den Weidenzaun um meine Narzissenwiese (Narcissus poeticus var. recurvus ) gesetzt, damit die Schafe mir nicht die Blüten wegfuttern. An das Grün gehen sie nicht, was den Vorteil hat, dass das Gras um die ca 20 cm hohen Triebe schön kurz ist.
Danach habe ich noch ordentlich wilde Brombeerranken gerodet.
Re: Gartenarbeiten im März
Ich habe heute meine im Gartenhaus überwinterten Salvien wieder in die Freiheit entlassen. Noch eine Rose und Buchsbaum verpflanzt und anschließend Stöckchen gesteckt, um einen neuen Wegeverlauf zu markieren. Morgen werde ich mit dem Bau einer kleinen Trockenmauer entlang des Weges beginnen.
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Re: Gartenarbeiten im März
Tomma, zeigst du und dann die Trockenmauer, bitte
Bei heutigen morgendlichen Spaziergang habe ich Friedhofkompost besucht. Eine Christrose und 5 Hornveilchen, die absolut frisch und mit hübschen weißen Blüten übersät waren. Warum wurden die rausgerissen ist mir ein Rätsel.
Ich habe dann den Trog ausgeputzt und die Hornveilchen eingepflanzt. Da der Trog gleich am Eingang ist und heute Wahlen sind habe ich dafür 1,5 Stunden gebraucht
da ich mit jede/r bisschen gequatscht habe.
Danach bin ich zum zukünftigen Spielplatz umgezogen. Erst müssen die Haufen von Platanenblätter entfernt werden, damit ich überhaupt sehe wohin ich den Spaten stecken soll. Die Hecke (hier ausnahmsweise keine Purpurbeeren) entlang des Platzes ist in einem schlechten Zustand. Das Platanenlaub, das zwischen den Sträuchern steck, ist über Knie hoch. Da kein Licht an die Triebe kommt, sind einige abgestorben. Unten ist sehr verkahlt. Der Boden unten ist pulvertrocken. Ich werde die Hecke sanieren müssen. Heute habe ich zwei Biotonnen mit Laub vollgestopft.
Bei heutigen morgendlichen Spaziergang habe ich Friedhofkompost besucht. Eine Christrose und 5 Hornveilchen, die absolut frisch und mit hübschen weißen Blüten übersät waren. Warum wurden die rausgerissen ist mir ein Rätsel.
Ich habe dann den Trog ausgeputzt und die Hornveilchen eingepflanzt. Da der Trog gleich am Eingang ist und heute Wahlen sind habe ich dafür 1,5 Stunden gebraucht
Danach bin ich zum zukünftigen Spielplatz umgezogen. Erst müssen die Haufen von Platanenblätter entfernt werden, damit ich überhaupt sehe wohin ich den Spaten stecken soll. Die Hecke (hier ausnahmsweise keine Purpurbeeren) entlang des Platzes ist in einem schlechten Zustand. Das Platanenlaub, das zwischen den Sträuchern steck, ist über Knie hoch. Da kein Licht an die Triebe kommt, sind einige abgestorben. Unten ist sehr verkahlt. Der Boden unten ist pulvertrocken. Ich werde die Hecke sanieren müssen. Heute habe ich zwei Biotonnen mit Laub vollgestopft.
- Nox
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Re: Gartenarbeiten im März
Sehr schön, jetzt verstehe ich, was Du meinst. Ist das ein Cercis Forest Flame oder Forest Pansy ? Vielleicht lieber doch nicht rausnehmen und höher pflanzen, die sollen empfindliche Wurzeln haben.Lady Gaga hat geschrieben: ↑8. Mär 2026, 17:49Das "Hochbeet" ist eine Idee, um das Holzdeck am Teich aufzulockern. Man sieht ja bei div. Artikeln über Hochbeete auch welche, die mit anderen Gartenpflanzen als Gemüse bepflanzt sind. So kam ich auf die Idee, den kleinen Baum hinein zu pflanzen, der Gärtner baute das Deck mitsamt Hoch- und dahinter Tiefbeet. Was er an Erde nahm, weiss ich nicht.
Das Foto ist vom Herbst, das Beet ist nicht groß.
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- Gersemi
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Re: Gartenarbeiten im März
Das gute Wetter habe ich ausgenutzt und viel geschafft, sowohl gestern als auch heute und bin entsprechend platt/müde.
Etliche Pflanzen haben größere Kübel und frische Erde bekommen, auch meine dreijährigen aus Steckhölzern gezogenen Feigen. Deren neue Kübel sind sehr groß und schluckten viel Erde, ich habe also einige Schubkarren von A nach B bewegt. Eine der Feigen sollte eigentlich ausgepflanzt werden und einen Platz am Gartenende bekommen, aber in dem Bereich ist der Boden bockelhart und wurzeldurchzogen, da habe ich kein großes Loch graben können und brauche einen starken Kerl/Gartenhelfer.
Einem überdachten Tomatenquartier habe ich die alte Erde rausgeschaufelt, auffüllen muß ich noch, sind mindestens 2 Schubkarren.
Habe altes Laub aus Beeten entfernt, weiter Rosen geschnitten, paar Pflanzenkäufe versenkt und mich über die gut austreibenden jungen Hortensien gefreut.
Etliche Pflanzen haben größere Kübel und frische Erde bekommen, auch meine dreijährigen aus Steckhölzern gezogenen Feigen. Deren neue Kübel sind sehr groß und schluckten viel Erde, ich habe also einige Schubkarren von A nach B bewegt. Eine der Feigen sollte eigentlich ausgepflanzt werden und einen Platz am Gartenende bekommen, aber in dem Bereich ist der Boden bockelhart und wurzeldurchzogen, da habe ich kein großes Loch graben können und brauche einen starken Kerl/Gartenhelfer.
Einem überdachten Tomatenquartier habe ich die alte Erde rausgeschaufelt, auffüllen muß ich noch, sind mindestens 2 Schubkarren.
Habe altes Laub aus Beeten entfernt, weiter Rosen geschnitten, paar Pflanzenkäufe versenkt und mich über die gut austreibenden jungen Hortensien gefreut.
LG
Gersemi
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Re: Gartenarbeiten im März
Ich bin jetzt auch ganz zufrieden. Es waren anstrengende drei Tage mit vielen Stunden Gartenarbeit. Gestern habe ich noch den kleineren der beiden Teiche von zu viel Pflanzenmasse befreit. Jetzt kommen die Seerosen auf freier Wasserfläche wieder besser zur Geltung und den Teichrand habe ich noch ein wenig mit Lythrum blush und Chasmanthium latifolium ergänzt.
Im Wildrosenbeet habe ich mich um die Staudenstaffelung gekümmert. In den vergangenen Jahren habe ich mich oft geärgert, weil kleinere Stauden im Hintergrund fast untergingen und ein Lampenputzergras von den benachbarten Kalimeris beinahe überwuchert wurde. Jetzt ist alles ausgebuddelt, geteilt und frisch eingesetzt. Ich hoffe, dass das nun besser funktioniert.
Und dann habe ich noch ein paar Liriope und Carexe ausgegraben, geteilt und auf freie Schattenplätze gesetzt. Die waren inzwischen doch sehr groß geworden. Jetzt hoffe ich auf Regen in nächster Zeit. Sonst werde ich sehr auf das Wässern achten müssen, damit auch alles anwächst.
Im Wildrosenbeet habe ich mich um die Staudenstaffelung gekümmert. In den vergangenen Jahren habe ich mich oft geärgert, weil kleinere Stauden im Hintergrund fast untergingen und ein Lampenputzergras von den benachbarten Kalimeris beinahe überwuchert wurde. Jetzt ist alles ausgebuddelt, geteilt und frisch eingesetzt. Ich hoffe, dass das nun besser funktioniert.
Und dann habe ich noch ein paar Liriope und Carexe ausgegraben, geteilt und auf freie Schattenplätze gesetzt. Die waren inzwischen doch sehr groß geworden. Jetzt hoffe ich auf Regen in nächster Zeit. Sonst werde ich sehr auf das Wässern achten müssen, damit auch alles anwächst.
Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will
Henri Matisse
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- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
Re: Gartenarbeiten im März
Wahnsinn was ihr alles macht, so quasi von 0 auf 100
Ich bin da wirklich langsamer zugange und gewöhne meinen Rücken an die Gartenarbeit, das heißt ich mache dosiert täglich nicht mehr als 1-1,5 Stunden Gartenarbeit mit Bewegungspausen und danach tatsächlich Yoga um den Rücken zu entspannen. Dieses Programm hat mich letztes Jahr vor Überlastung und Blockaden bewahrt. Außerdem habe ich ja immer noch den Tennisarm, läuft also alles nicht so rund.
Aber nun zum Garten. Natürlich schneide ich nach und nach die Stauden runter und lagere sie erstmal an der Seite. Das Laub verbleibt in diesem Jahr komplett in den Beeten, ich probiere das einfach aus. Der Rasenweg muss sich hier erst erholen und da nach und nach die Krokusse blühen, kann man da eh nichts machen. Ich habe schon Gras aus den Beeten geholt und dabei geschaut, welche Stauden überlebt oder nicht geschafft haben. Mehr mache ich tatsächlich noch nicht, auch wenn es mich in den Fingern juckt, hier ist die Natur noch nicht so weit um den Garten über Kopp zu kriegen.
Ansonsten bin ich eher mit Planung beschäftigt, es ändert sich hier ja ständig etwas. Wir haben jetzt entschieden, dass wir einen anvisierten Sitzplatz doch nicht herstellen. Das heißt für mich aber, dass ich meinen Pflanzentwurf für diese Ecke rauskramen muss, weil dann dort das Ursprungsbeet hinkommt. Ich muss meine Laubkomposter leeren, weil dort ein paar Sträucher gepflanzt werden usw.. Ansonsten säe ich erstmal aus und bereite draußen meine Kübel vor, ich habe die Woche vor Ostern Urlaub, das wird eine Gartenwoche.
Kopfzerbrechen bereitet mir nur die Fläche um die Quitte herum. Sie hat ja recht flache Wurzeln, darüber wachsen Gras und Oregano. Ich hätte das gerne freigelegt um es moderater zu bepflanzen, habe aber Sorge die Wurzeln zu verletzen. Also Ausstechen ist nicht, rauspopeln bei dem Wurzelwerk zu anstrenden
Ich bin da wirklich langsamer zugange und gewöhne meinen Rücken an die Gartenarbeit, das heißt ich mache dosiert täglich nicht mehr als 1-1,5 Stunden Gartenarbeit mit Bewegungspausen und danach tatsächlich Yoga um den Rücken zu entspannen. Dieses Programm hat mich letztes Jahr vor Überlastung und Blockaden bewahrt. Außerdem habe ich ja immer noch den Tennisarm, läuft also alles nicht so rund.
Aber nun zum Garten. Natürlich schneide ich nach und nach die Stauden runter und lagere sie erstmal an der Seite. Das Laub verbleibt in diesem Jahr komplett in den Beeten, ich probiere das einfach aus. Der Rasenweg muss sich hier erst erholen und da nach und nach die Krokusse blühen, kann man da eh nichts machen. Ich habe schon Gras aus den Beeten geholt und dabei geschaut, welche Stauden überlebt oder nicht geschafft haben. Mehr mache ich tatsächlich noch nicht, auch wenn es mich in den Fingern juckt, hier ist die Natur noch nicht so weit um den Garten über Kopp zu kriegen.
Ansonsten bin ich eher mit Planung beschäftigt, es ändert sich hier ja ständig etwas. Wir haben jetzt entschieden, dass wir einen anvisierten Sitzplatz doch nicht herstellen. Das heißt für mich aber, dass ich meinen Pflanzentwurf für diese Ecke rauskramen muss, weil dann dort das Ursprungsbeet hinkommt. Ich muss meine Laubkomposter leeren, weil dort ein paar Sträucher gepflanzt werden usw.. Ansonsten säe ich erstmal aus und bereite draußen meine Kübel vor, ich habe die Woche vor Ostern Urlaub, das wird eine Gartenwoche.
Kopfzerbrechen bereitet mir nur die Fläche um die Quitte herum. Sie hat ja recht flache Wurzeln, darüber wachsen Gras und Oregano. Ich hätte das gerne freigelegt um es moderater zu bepflanzen, habe aber Sorge die Wurzeln zu verletzen. Also Ausstechen ist nicht, rauspopeln bei dem Wurzelwerk zu anstrenden
Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne dabei glücklich zu sein. (Fjodor Dostojewskij)