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Manche sind halt eigen mit ihrer Inneneinrichtung.
Wir haben an der Ecke Vorbau an Hauswand seit letzter Woche einen Blaumeisenkasten. Frau Blaumeise findet das Loch zu klein für ihre Hüften und macht einen auf Specht, daß die Späne fliegen. Herr Blaumeise darf sich um die Einrichtung kümmern, holt kleine Büschel Moos, das sie dann begutachtet und für nicht gut genug befindet.
Mein Mann leidet mit ihm mit.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Sperlingsnester muss man ausräumen. Da passt nämlich nach vollendeter Brut nichts mehr rein. Bei Meisen wird sehr schnell, eh man sich versieht, auch ein 2. Moosnest über das erste gebaut. Wenn da alles trocken ist und ohne Blutsauger ist das auch kein Problem. In natürlichen Höhlen räumt auch keiner aus .Aber wenn man alles ein bisschen im Blick hat, kommt man gut hin.
VG Wolfgang
Im Dach ist doch klar. Da sind auch genügend Höhlungen, um weiter zu bauen. So ein Nistkasten ist im Nu voll und dann meist so fest verbaut, dass nichts mehr geht.
VG Wolfgang
Seinerzeit bei meinem Vater im Schuppen haben an einem Querbalken unterm Dach - ca. 6 cm von Oberkante Nest bis zu den Wellplatten aus Kunststoff - immer Schwalben ihr Nest gebaut. Die Jungen waren immer gekocht... Bis dann mein Vater sofort die Nester zerstört hat, wenn die Schwalben wieder anfingen zu bauen.
Das ist traurig. .
Ich beobachte in den letzten Jahren, dass eine Spatzenkolonie unter Solarpaneelen auf einem Dach in der Nähe nistet. Den Spatzen scheint es zu bekommen, sie vermehren sich prächtig. Ob es für die Photovoltaikanlage gut ist, bin ich im Zweifel.
Ich habe Bedenken wegen der Brandgefahr. Schon beim Nachbar mit seiner Spatzenfederdämmung dürfte das Löschen schwierig sein und Solarpaneele auf dem Dach sind ja inzwischen berühmt berüchtigt, daß man da drunter nicht richtig mit Wasser drankommt. (Hitzestau kommt natürlich auch dazu.)
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
wir grinsen uns schon immer an wenn unser Nachbar wieder mal versucht, sein Dach gegen Spatzen zu verdichten, die finden immer wieder eine Lücke fürs neue Nest
Evt. solltet ihr dem mal anraten, statt nur zu 'vernageln' echte Alternativen anzubieten, denn mangels der zwangsweise am Dach festhalten müssen .. was sollen die Tierchens denn sonst tun ?
Hat irgendwo auch Ähnlichkeit zu den Menschen..irgendwan will dat Kind im Mutterbauch oder dat Ei im Vogelbauch eben raus, lässt sich nur schlecht bis garnicht aufhalten. Und bis dahin muss der Nestbau eben fertig sein.. im Zweifelsfall heißt das eben mit aller Schnabelkraft ran an im Weg stehendes / steckendes ..
Zuletzt geändert von DerTigga am 13. Mär 2026, 13:36, insgesamt 2-mal geändert.
Spatzennistkästen, die auch angenomnen werden, sind gar nicht so einfach zu bauen.
Man hat ja oft den Eindruck, daß die eigentlich überall brüten, aber nein, die Kerlchen sind wählerisch.
Ich konnte mit meinem Einbau gegen das Nachbardach jedenfalls nicht anstinken. Da muß es so schön sein, daß sie nirgendwo anders hinwollen.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Ich habe ein Reihenhaus gebaut, weil sie ja gern in Gruppen nisten, aber kein Interesse. Stattdessen brüten dort Kohlmeisen drin, jedes Jahr ein anderes Abteil.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.