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Gersemi hat geschrieben: ↑10. Mär 2026, 17:25
Gestern Nachmittag hatte ich keine Lust auf schon wieder Rosen schneiden, bin stattdessen zum GC und Baumarkt gefahren
So ging es mir auch. Aber ich bin nicht mit Dünger heimgekommen, sondern mit Pflanzen u.a. mit Rosen. Dabei wollte ich sie doch reduzieren.
Dann habe ich noch den Rosenschnitt gehäckselt und in das neue Hochbeet gefüllt. Ist wohl noch immer nicht genug, bevor ich Erde einfülle.
Ich war schon so lange nicht mehr in diesem Forum. Hoffe ich komme wieder zurecht.
Habe heute noch einiges abgeschnitten, z.B. meine Helleboren-Blätter. Dann habe ich mir meinen Gemüsegarten vorgenommen. Alles alte Laube erstmal entfernt, dann die Beete mit dem kleinen Sauzahn durchgezogen, glatt gerecht. Morgen will ich Kompst und Terra-Preta (Kompost mit Holzkohle) drauf verteilen, mit EM gießen und dann das alte Laub vorerst wieder drauf geben, bevor ich dann einpflanzen kann. Habe noch so eine kleines Mistbeet, das will ich auch aufstellen und dann mal Salat und Kohlrabi pflanzen, für den Anfang.
Mit Rosen schneiden fange ich erst an, wenn die Forsythien blühen, bei uns ist es noch nicht soweit.
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Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
Bei uns ist die Forsythienblüte auch noch nicht so weit. Schaue immer in die Nachbargärten, weil ich selbst keine habe. Bis auf die Rosen ist ansonsten alles zurück geschnitten.
Bin schon mit ca. 1/3 der Rosen fertig, die Forsythien sind mir zu spät für den Beginn, die Rosen treiben schon aus. Die Rosen auf öffentlichen Plätzen werden schon im Herbst kurz zurück geschnitten - hat ihnen noch nicht geschadet. In milden Gegenden geht das offenbar.
Heute bin ich aber am Teich, um einmal dort Gras und Rohrkolben zurück zu schneiden und Moos und Blätter am Ufer heraus zu fischen. Das verwende ich als 2. Schicht im neuen Hochbeet, die Hälfte ist schon mit Rosen voll, aber da sackt ohnehin noch alles zusammen.
Auf den öffentlichen Beeten hier im Ort werden die Rosen teils auch schon im Herbst heruntergesäbelt, das macht ihnen offenbar nichts aus. Und ja, die Forsythienblüte ist eigentlich zu spät, die geht hier gerade los, aber die Rosen haben teils schon mehrere Zentimeter lange Austriebe und entfalten schon ihr Laub.
Ich habe vorhin überlegt, ob ich noch etwas im Garten machen kann, aber der Wind pustet ziemlich kräftig, und auch ziemlich kalt, immerhin trocknet der Garten nach dem Regen dadurch besser ab, aber so richtig etwas arbeiten kann man nicht. Morgen habe ich frei, vielleicht schaffe ich es, vor dem nächsten Regen etwas zu tun, ansonsten halt erst am Wochenende. Mit etwas Glück kann ich in einer Woche Urlaub nehmen, und dann geht's je nach Wetter in die Vollen.
Hier fallen die ersten Forsythienblueten schon ab, und mit den Rosen bin ich schon seit Tagen fertig. Ich muss aber das Schnittgut zum Gutteil noch haeckseln. Bei dem Wetter, das fuer die naechsten Tage angesagt ist, wird das wohl erst mal nichts, aber das rennt ja nicht weg.
Ich richte mich beim Rosenschnitt auch nicht nach den Forsythien. Habe zwar selber keine, aber in den Nachbargärten stehen sie reichlich.
Bin jetzt fast durch mit den Rosen, wollte gerne damit fertigwerden, weil Montag die Grünabfuhr kommt.
Gestern regnete es immer wieder, heute mußte ich anderes machen und für morgen sind 10 l angesagt, ich hoffe aufs WE.
Ich schneide die Rosen, wenn sie die Knospen schieben. Das ist fast immer vor der Forsythienblüte.
Und ich schneide dann immer die, die gerade so weit sind, da sind manchmal 4 Wochen Unterschied.
„Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“ 🍃
Rumi
Wenn wir schon gerade beim Rosenschnitt sind, ich habe heute einige Rosen geschnitten und mit Dünger versorgt. Daneben etwas gejätet und Kompost gesiebt. Den will ich morgen im Beet verteilen.
Es war heute zwar recht windig, aber der Wind war deutlich wärmer als gestern, und bis in den Nachmittag hinein blieb es trocken, teils kam sogar mal die Sonne zwischen den Wolken hervor, so dass ich noch ein wenig im Garten machen konnte. Zunächst habe ich die in Massen heruntergekommenen abgeblühten Haselkätzchen und das restliche Laub auf der Terrasse und auf dem Weg ins Haus zusammengefegt, und noch ein paar Töpfe nach oben in den Vorgarten getragen. Dann habe ich die gestern erstandenen Hornveilchen in drei Schalen gepflanzt und dabei festgestellt, dass die Qualität der gekauften Erde im Vergleich zum Vorjahr leider deutlich abgenommen hat.
Ein paar Töpfe unterm Dach bekamen etwas Wasser, dabei sah ich, dass die Funkien schon "Hörnchen" haben. Die Töpfe auf den Fensterbänken habe ich auch neu arrangiert, und die Schalen mit Hornveilchen zwischen den Schalen mit Semperviven aufgestellt. Danach habe ich noch die im letzten Herbst im Beet vor dem Gartenhaus ausgebuddelten und in Töpfen zwischengeparkten Tulpen wieder eingepflanzt, eigentlich hatte ich nicht wirklich damit gerechnet, dass die in so wenig Erde überleben, aber eine ganze Reihe von Zwiebeln sind doch ausgetrieben, drei oder vier wollen sogar blühen. Es waren billige, robuste Tulpen in rot-gelb vom ALDI, die stehen jetzt wieder zwischen den Stauden. Um 16:30 Uhr fing es dann zu regnen, also habe ich schnell noch die Regenklappen aufgemacht, mal schauen, wie viel bis morgen zusammenkommt.
Ich habe heute Animalin an sämtliche Rosen und im Gemüsegarten verteilt und leicht eingearbeitet, dabei im Garten entsprechendes Odeur verbreitet.
Das ist auch der Grund, warum das vorhergesagte Regenband kaum regnen wird.
Gestern die halbe Rabatte von Hahnenfuß, Quecke und Giersch befreit. Mal sehen, wie lange. Etwas umgegraben/ gehackt. Heute nur kurz im Pfefferminzbeet gearbeitet und nicht mal einen halben Quadratmeter von Wurzelgeflecht befreit.
Dann schnell den Rharbarber entminzt und an anderer Stelle mit frischem Kompost wieder eingepflanzt.
Habe jetzt Rücken.
Als erste habe ich heute die neuerworbene Pflänzchen eingepflanzt. Danach eine Mischung aus Gehäckselte Stroh aus dem Pflanzen Paket, Buchenlaub und etwas Kompost gemacht und unten neugepflanzte Hecke und Himbeeren verteilt. Stück Wiese angesät. Sämlinge von Primula elatior entlang der Benjeshecke eingepflanzt.
Danach bin ich wieder roden gegangen. Die Kinder haben mitgeholfen