Auch in den anderen Fäden, aber besonders hier. Deine Beete sind so wunderschön gestaltet, es ist ein Vergnügen, jedes Bild ganz genau zu betrachten
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Garteneinblicke 2026 (Gelesen 7776 mal)
- helga7
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Re: Garteneinblicke 2026
Cydora, ich freu mich so, dass du wieder Fotos postest!
Auch in den anderen Fäden, aber besonders hier. Deine Beete sind so wunderschön gestaltet, es ist ein Vergnügen, jedes Bild ganz genau zu betrachten
. Danke 
Auch in den anderen Fäden, aber besonders hier. Deine Beete sind so wunderschön gestaltet, es ist ein Vergnügen, jedes Bild ganz genau zu betrachten
Ciao
Helga
Helga
- Alva
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Re: Garteneinblicke 2026
Ja, Cydora, das ist wunderschön bei dir 
My favorite season is the fall of the patriarchy
- AndreasR
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Re: Garteneinblicke 2026
Ich lasse gerade noch einmal Eure Fotos von Schneeglöckchen, Winterlingen und Alpenveilchen Revue passieren, hier war die Blüte so schnell vorbei, dass man sie gar nicht ausgiebig bewundern konnte. Das ist in den Jahren, in denen es bereits im Februar ein paar milde Tage gibt, besser, oft halten sich die Vorfrühlingsblüher wochenlang, und man kann den Garten in vollen Zügen genießen.
Was ich unbedingt noch brauche, ist ein bisschen inszenierte "Landschaft" für die Cyclamen, so wie bei Kranich mit den Steinen im Cyclamenteppich, auch cydoras wunderbare Kombination mit Carex 'Everillo' gefällt mir sehr gut. Auch die Wurzeln und knorrigen Äste sind wie immer ein Hingucker, perfekt für die eher schattigen Ecken im Garten. Erstaunlich, dass es die Narzissen dort aushalten, aber das ist sicher auch sortenabhängig.
Pachyphragma macrophylla ist hier leider kein "Unkraut", Sämlinge habe ich noch nie gesehen, immerhin halten sich die drei Pflanzen im Fast-Vollschatten einigermaßen, aber so üppig wie anderswo werden sie hier nicht. Das einzige, was sich prima aussät, ist Vergissmeinnicht, Akeleien und Lunaria annua, letzteres muss ich unter meiner Tanne auch jäten, damit es nicht alles überrennt. Aber der Winteraspekt der Silbertaler ist einfach zu schön, vor allem tut sich fast alles andere dort sehr schwer, nur diverse Storchschnäbel können gut mithalten. Ganz standfest sind die Samenstände von Lunaria annua auch hier nicht, ich lassen halt genügend davon stehen und entferne nach und nach alles, was umkippt.
Und klar, es ist immer schwierig, ein Beet gut in Schuss zu halten, ständig verabschieden sich einige Pflanzen, während andere überhand nehmen. Im den Schattenbeeten geht es noch recht gut, solange man im Sommer mit dem Gießen hinterherkommt, gerade unter meiner Tanne ist das schwierig, und dort haben sogar Pflanzen, die andernorts wuchern, wie Waldmeister, Salomonsiegel, Beinwell oder Waldsteinie, kaum eine Chance und überleben gerade so oder verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Selbst die Lenzrosen-Sämlinge müsste ich etwas mehr betüddeln, sie verschwinden zwar nicht und treiben im Frühling zuverlässig neu aus, aber Blüten sieht man dann nur selten. Primeln versamen sich hier komischerweise nicht so oft, nur Primula veris ist sehr vermehrungsfreudig, allerdings möchte sie sonniger stehen, im Schatten hält sie sich nicht gut.
Pachyphragma macrophylla ist hier leider kein "Unkraut", Sämlinge habe ich noch nie gesehen, immerhin halten sich die drei Pflanzen im Fast-Vollschatten einigermaßen, aber so üppig wie anderswo werden sie hier nicht. Das einzige, was sich prima aussät, ist Vergissmeinnicht, Akeleien und Lunaria annua, letzteres muss ich unter meiner Tanne auch jäten, damit es nicht alles überrennt. Aber der Winteraspekt der Silbertaler ist einfach zu schön, vor allem tut sich fast alles andere dort sehr schwer, nur diverse Storchschnäbel können gut mithalten. Ganz standfest sind die Samenstände von Lunaria annua auch hier nicht, ich lassen halt genügend davon stehen und entferne nach und nach alles, was umkippt.
Und klar, es ist immer schwierig, ein Beet gut in Schuss zu halten, ständig verabschieden sich einige Pflanzen, während andere überhand nehmen. Im den Schattenbeeten geht es noch recht gut, solange man im Sommer mit dem Gießen hinterherkommt, gerade unter meiner Tanne ist das schwierig, und dort haben sogar Pflanzen, die andernorts wuchern, wie Waldmeister, Salomonsiegel, Beinwell oder Waldsteinie, kaum eine Chance und überleben gerade so oder verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Selbst die Lenzrosen-Sämlinge müsste ich etwas mehr betüddeln, sie verschwinden zwar nicht und treiben im Frühling zuverlässig neu aus, aber Blüten sieht man dann nur selten. Primeln versamen sich hier komischerweise nicht so oft, nur Primula veris ist sehr vermehrungsfreudig, allerdings möchte sie sonniger stehen, im Schatten hält sie sich nicht gut.
- AndreasR
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Re: Garteneinblicke 2026
So, jetzt habe ich endlich aufgeholt mit den Fotos, manchmal ist ein verregneter Samstag, an dem man nichts anderes zu tun hat, auch mal ganz gut für sowas.
Temperaturmäßig ist der März hier voll durchgestartet mit Tageshöchstwerten von bis zu 18 oder 19°C, zudem mit viel Sonnenschein, die Nächte waren dafür aber entsprechend frisch, und gelegentlich ging das Thermometer am frühen Morgen sogar ganz leicht ins Minus. Zum Glück stecken das eigentlich alle Pflanzen gut weg, endlich sind einmal keine Narzissen umgeknickt (dafür aber von den Schnecken angeknabbert worden
), und ich musste nicht in aller Eile meine Töpfe nach drinnen stellen.



Das eine oder andere Mal habe ich, kurz bevor ich zur Arbeit gefahren bin, noch ein paar Fotos gemacht, denn die tiefstehende Sonne, die gerade hinterm Berg aufging, hat den Garten in ein goldenes Licht getaucht und den Reif auf den Pflanzen zum Glitzern gebracht. Das Hangbeet wartet immer noch auf den Rückschnitt, aber die Tage hatte ich doch einiges geschafft und alle anderen Beete freigeschnitten, so dass die Frühlingsblüher nun besser zur Geltung kommen. Auf dem Rasen und unterm Vordach vom Gartenhaus sieht man noch den großen Berg mit Rückschnitt, den ich die Tage gehäckselt habe.




In meiner "Zaubernuss-Ecke" neben dem "Waldgarten" unter der Tanne zaubern die Sonnenstrahlen ein besonders schönes Licht- und Schattenspiel, die Samenstände von Lunaria annua leuchten noch einmal hell auf, und auch Carex 'Everillo' sowie die buntrindigen Hartriegel glühen noch einmal im Sonnenlicht. Mein Winterschneeball hat dieses Jahr zum ersten Mal richtig reich geblüht, oft haben sogar die Hummelköniginnen auf den Blüten übernachtet, um dann frisch gestärkt den nächsten Tag beginnen zu können.



Krokusse und Schneeglöckchen sind mittlerweile leider verblüht, nun führen Lungenkraut und Lenzrosen den Blütenreigen fort, und natürlich die zahlreichen Primeln und Narzissen. Ich mag die "Sommersprossen" auf den strahlend weißen Blüten von 'Conny', aber auch der geaderte Sämling, den ich vor einigen Jahren mal von einer lieben Purlerin erhalten habe, ist mittlerweile recht stattlich geworden. Neben der Zahnwurz, einst als blinder Passagier in einem Paket mit Leberblümchen aus der Steiermark mitgewandert, habe ich noch ein paar Schneeglöckchen aus Mannheim gepflanzt und mein kleines Terrassenbeet mit ein paar Steinen erweitert.



Die Primeln stehen teils schon seit vielen Jahren an allen möglichen Stellen im Garten, hier an der Trockenmauer unterhalb der Terrasse blühen sie oft schon im Januar auf, wenn die Wintersonne die Steine ein wenig erwärmt. Auch Aronstab und Cyclamen scheinen sich hier wohlzufühlen und werden immer üppiger. In einer Spalte zwischen Trockenmauer und Betontreppe hat sich eine weiße Primel angesiedelt, wer weiß, wie die hierher gekommen ist, vielleicht von den Ameisen ausgesät? Auch die letztes Jahr gepflanzten dunkellaubigen Primeln sind gut wiedergekommen, ich hoffe, meine Bemühungen beim Einpflanzen, das Torfsubstrat so gut wie möglich auszuschütteln, haben gefruchtet.



Ein sehr dunkelblütiges Alpenveilchen aus Mannheim hatte ich neben einen Farn gepflanzt, dieser ist recht üppig geworden, aber das scheint der Blühfreudigkeit keinen Abbruch zu tun. Rundherum habe ich schon ein paar Sämlinge gefunden, gerne dürfen die Cyclamen coum sich hier noch weiter aussäen. Herrlich blühen auch die beiden Leberblümchen, die kasi mir einst mitbrachte, sie werden wirklich von Jahr zu Jahr schöner und haben sich ebenfalls bereits etwas ausgesät, genauso wie die Cyclamen hederifolium, deren Laub nun leider etwas von den üppig wachsenden Schneeglöckchen verdeckt wird.


Im Vorgarten wachsen einige Leberblümchen vom Lord, teilweise habe ich wohl zwei verschiedene Exemplare mit unterschiedlichen Blütenfarben und -formen zusammengepflanzt. Ich werde mal schauen, ob ich je eins davon vorsichtig ausgraben und separat platzieren kann. In meiner Gartenmauer hatte ich vor Jahren versuchsweise mal verschiedene Geophyten gepflanzt. Fast alle hatten bereits den ersten Winter nicht überlebt, aber zwei, drei Krokusse kommen nach Jahren noch wieder. Im Vorgarten blühen nun täglich immer mehr Narzissen auf, während die Krokusse unter meiner Tamariske mittlerweile schon fast wieder verblüht sind. Dafür stehen nun die gelben Blüten des farnblättrigen Lerchensporns in den Startlöchern, ich muss mir also bald wieder die Kamera schnappen und weitere Fotos machen.






Das eine oder andere Mal habe ich, kurz bevor ich zur Arbeit gefahren bin, noch ein paar Fotos gemacht, denn die tiefstehende Sonne, die gerade hinterm Berg aufging, hat den Garten in ein goldenes Licht getaucht und den Reif auf den Pflanzen zum Glitzern gebracht. Das Hangbeet wartet immer noch auf den Rückschnitt, aber die Tage hatte ich doch einiges geschafft und alle anderen Beete freigeschnitten, so dass die Frühlingsblüher nun besser zur Geltung kommen. Auf dem Rasen und unterm Vordach vom Gartenhaus sieht man noch den großen Berg mit Rückschnitt, den ich die Tage gehäckselt habe.




In meiner "Zaubernuss-Ecke" neben dem "Waldgarten" unter der Tanne zaubern die Sonnenstrahlen ein besonders schönes Licht- und Schattenspiel, die Samenstände von Lunaria annua leuchten noch einmal hell auf, und auch Carex 'Everillo' sowie die buntrindigen Hartriegel glühen noch einmal im Sonnenlicht. Mein Winterschneeball hat dieses Jahr zum ersten Mal richtig reich geblüht, oft haben sogar die Hummelköniginnen auf den Blüten übernachtet, um dann frisch gestärkt den nächsten Tag beginnen zu können.



Krokusse und Schneeglöckchen sind mittlerweile leider verblüht, nun führen Lungenkraut und Lenzrosen den Blütenreigen fort, und natürlich die zahlreichen Primeln und Narzissen. Ich mag die "Sommersprossen" auf den strahlend weißen Blüten von 'Conny', aber auch der geaderte Sämling, den ich vor einigen Jahren mal von einer lieben Purlerin erhalten habe, ist mittlerweile recht stattlich geworden. Neben der Zahnwurz, einst als blinder Passagier in einem Paket mit Leberblümchen aus der Steiermark mitgewandert, habe ich noch ein paar Schneeglöckchen aus Mannheim gepflanzt und mein kleines Terrassenbeet mit ein paar Steinen erweitert.



Die Primeln stehen teils schon seit vielen Jahren an allen möglichen Stellen im Garten, hier an der Trockenmauer unterhalb der Terrasse blühen sie oft schon im Januar auf, wenn die Wintersonne die Steine ein wenig erwärmt. Auch Aronstab und Cyclamen scheinen sich hier wohlzufühlen und werden immer üppiger. In einer Spalte zwischen Trockenmauer und Betontreppe hat sich eine weiße Primel angesiedelt, wer weiß, wie die hierher gekommen ist, vielleicht von den Ameisen ausgesät? Auch die letztes Jahr gepflanzten dunkellaubigen Primeln sind gut wiedergekommen, ich hoffe, meine Bemühungen beim Einpflanzen, das Torfsubstrat so gut wie möglich auszuschütteln, haben gefruchtet.



Ein sehr dunkelblütiges Alpenveilchen aus Mannheim hatte ich neben einen Farn gepflanzt, dieser ist recht üppig geworden, aber das scheint der Blühfreudigkeit keinen Abbruch zu tun. Rundherum habe ich schon ein paar Sämlinge gefunden, gerne dürfen die Cyclamen coum sich hier noch weiter aussäen. Herrlich blühen auch die beiden Leberblümchen, die kasi mir einst mitbrachte, sie werden wirklich von Jahr zu Jahr schöner und haben sich ebenfalls bereits etwas ausgesät, genauso wie die Cyclamen hederifolium, deren Laub nun leider etwas von den üppig wachsenden Schneeglöckchen verdeckt wird.


Im Vorgarten wachsen einige Leberblümchen vom Lord, teilweise habe ich wohl zwei verschiedene Exemplare mit unterschiedlichen Blütenfarben und -formen zusammengepflanzt. Ich werde mal schauen, ob ich je eins davon vorsichtig ausgraben und separat platzieren kann. In meiner Gartenmauer hatte ich vor Jahren versuchsweise mal verschiedene Geophyten gepflanzt. Fast alle hatten bereits den ersten Winter nicht überlebt, aber zwei, drei Krokusse kommen nach Jahren noch wieder. Im Vorgarten blühen nun täglich immer mehr Narzissen auf, während die Krokusse unter meiner Tamariske mittlerweile schon fast wieder verblüht sind. Dafür stehen nun die gelben Blüten des farnblättrigen Lerchensporns in den Startlöchern, ich muss mir also bald wieder die Kamera schnappen und weitere Fotos machen.



- solosunny
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Re: Garteneinblicke 2026
So weit ist es bei dir schon Andreas, toll. Heute nachmittag bin ich auf dem Heimweg noch mal schnell am Garten vorbei gefahren. Nach einem heftigen Schauer mit Schnee kam gerade die Sonne raus
- cydora
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Re: Garteneinblicke 2026
Liebe Grüße - Cydora
Re: Garteneinblicke 2026
die noch mal für Mediterraneus! Danke für diese geniale Forsythia giraldiana! Sieht inzwischen gut aus, oder?
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
— Robert M. Sapolsky
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Re: Garteneinblicke 2026
allmählich bin ich ja auch schon ein paar Jährchen im Forum präsent. Es ist toll zu sehen, wie sich Gärten entwickeln. Andreas, bei dir kann ich gut erkennen, wie stetige Arbeit, Planung, Gestaltung deinen Garten formt, verändert und immer vielfältiger und schöner macht... Solosunny, ein Wunder, mit welcher Energie du in wirklich kurzer Zeit so viel geschafft hast - toll, dass du die geistige Enge deiner Kleingartenanlage hinter dir lassen konntest.
Und Cydora, bei dir habe ich ja gleich eine ganze Gartenumgestaltung verfolgen dürfen. Herrlich - vorher und nachher. Du hast es einfach drauf, finde ich.
Und Cydora, bei dir habe ich ja gleich eine ganze Gartenumgestaltung verfolgen dürfen. Herrlich - vorher und nachher. Du hast es einfach drauf, finde ich.
Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will
Henri Matisse
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polluxverde
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Re: Garteneinblicke 2026
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