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Rhamnus catharticus (Kreuzdorn) - Rhamnus frangula (Faulbaum) (Gelesen 30621 mal)
Moderator: AndreasR
- sempervirens
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Re: Rhamnus catharticus (Kreuzdorn) - Rhamnus frangula (Faulbaum)
Er blüht aber definitiv
- Starking007
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Im Nordosten Bayerns - kalt und Kalk.
Re: Rhamnus catharticus (Kreuzdorn) - Rhamnus frangula (Faulbaum)
asplenifolia hat im eingewachsenen Zustand zwar eine schöne Form, aber das Laub hat keine Farbe......
Gruß Arthur
- sempervirens
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Re: Rhamnus catharticus (Kreuzdorn) - Rhamnus frangula (Faulbaum)
Inwiefern keine Farbe ? Ist doch grün und im Herbst bei mir immer schön Gelb besser als die Wildform zumindest bei mir
- Starking007
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Im Nordosten Bayerns - kalt und Kalk.
Re: Rhamnus catharticus (Kreuzdorn) - Rhamnus frangula (Faulbaum)
Na eben nicht grün, sondern aus MEINER Sicht grau-braun-grünlich.....
Gruß Arthur
- alfalfa
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Re: Rhamnus catharticus (Kreuzdorn) - Rhamnus frangula (Faulbaum)
Drängen sich die braunen Zweige optisch in den Vordergrund, Starking?Starking007 hat geschrieben: ↑21. Mär 2026, 20:12 Na eben nicht grün, sondern aus MEINER Sicht grau-braun-grünlich.....
- Immer-grün
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Re: Rhamnus catharticus (Kreuzdorn) - Rhamnus frangula (Faulbaum)
Definitiv kein Lindengrün.
Aber Grün. Braun sehe ich im Laub beim besten Willen nicht, aber es ist kein frisches Grün, vielleicht etwas fahl wirkt es auf dem Foto.
Und wir sehen ja unterschiedlich.
Aber Grün. Braun sehe ich im Laub beim besten Willen nicht, aber es ist kein frisches Grün, vielleicht etwas fahl wirkt es auf dem Foto.
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Jeder Augenblick ist ewig, wenn du ihn zu nehmen weisst -
ist ein Vers der unaufhörlich Leben, Welt und Dasein preist.
Konstantin Wecker
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Re: Rhamnus catharticus (Kreuzdorn) - Rhamnus frangula (Faulbaum)
Was für eine schöne und luftige Gehölz. Sehr schön.
Ich denke, wenn an eine Ginster, der wirklich kleine Blätter hat, Raupen fressen, warum den nicht an den R. asplenifolia?
Ich denke, wenn an eine Ginster, der wirklich kleine Blätter hat, Raupen fressen, warum den nicht an den R. asplenifolia?
- alfalfa
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Re: Rhamnus catharticus (Kreuzdorn) - Rhamnus frangula (Faulbaum)
Der Baum sieht wunderschön aus und ziemlich grün
Hast du diesen Wedeln schon mal Zitronenfalter entfliegen gesehen, Immer-Grün?
Ginster ja.... aber vielleicht geht es um den Geschmack oder die Blattkonsistenz, Konstantina
)
Ginster ja.... aber vielleicht geht es um den Geschmack oder die Blattkonsistenz, Konstantina
- Immer-grün
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Re: Rhamnus catharticus (Kreuzdorn) - Rhamnus frangula (Faulbaum)
Ich habe den `Asplenifolia` einfach zu wenig im Blick, er steht hinter dem Haus, ziemlich schattig. Der Zitronenfalter scheint für die Eiablage eher sonniger stehende Büsche zu bevorzugen, gerade gelesen.
Und wir haben auch normale Faulbäume auf dem Grundstück.
.
Gemini meint:
"Das Problem der „Blattmasse“
Obwohl die Chemie stimmt, gibt es für die Raupen und das Muttertier praktische Nachteile:
Geringe Blattfläche: Die Blätter sind so schmal, dass eine heranwachsende Raupe sehr schnell das ganze Blatt auffrisst und ständig den Zweig wechseln muss. Das kostet Energie und setzt sie Fressfeinden aus.
Optische Reize: Da Schmetterlinge bei der Suche auch visuell vorgehen, wird ein Strauch mit so feinem, farnartigem Laub oft schlicht „übersehen“, weil er nicht in das Suchschema (breite, ovale Blätter) passt.
Beobachtungen aus der Praxis
In naturnahen Gärten beobachtet man oft Folgendes:
Gibt es in der Nähe einen wilden Faulbaum mit normalen Blättern, wird dieser fast immer bevorzugt.
Ist die Sorte 'Asplenifolia' die einzige verfügbare Quelle, legen die Zitronenfalter dort durchaus ihre Eier ab. Die Raupen entwickeln sich dort auch völlig normal und gesund, da die Nährstoffzusammensetzung identisch ist."
An der Chemie des Blattes liegt es laut Gemini also nicht, aber an der schmalblättrigen Form. Klingt für mich plausibel.
Und wir haben auch normale Faulbäume auf dem Grundstück.
.
Gemini meint:
"Das Problem der „Blattmasse“
Obwohl die Chemie stimmt, gibt es für die Raupen und das Muttertier praktische Nachteile:
Geringe Blattfläche: Die Blätter sind so schmal, dass eine heranwachsende Raupe sehr schnell das ganze Blatt auffrisst und ständig den Zweig wechseln muss. Das kostet Energie und setzt sie Fressfeinden aus.
Optische Reize: Da Schmetterlinge bei der Suche auch visuell vorgehen, wird ein Strauch mit so feinem, farnartigem Laub oft schlicht „übersehen“, weil er nicht in das Suchschema (breite, ovale Blätter) passt.
Beobachtungen aus der Praxis
In naturnahen Gärten beobachtet man oft Folgendes:
Gibt es in der Nähe einen wilden Faulbaum mit normalen Blättern, wird dieser fast immer bevorzugt.
Ist die Sorte 'Asplenifolia' die einzige verfügbare Quelle, legen die Zitronenfalter dort durchaus ihre Eier ab. Die Raupen entwickeln sich dort auch völlig normal und gesund, da die Nährstoffzusammensetzung identisch ist."
An der Chemie des Blattes liegt es laut Gemini also nicht, aber an der schmalblättrigen Form. Klingt für mich plausibel.
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