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Buddelkönigin hat geschrieben: ↑21. Mär 2026, 17:19
Es blühen nun die allerersten Bergenien, hier 'Baby Doll'.
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....
Diese ganz besonders schönen, hellblauen Perlhyazinthen fielen heute auf.
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Ich habe vor einer Woche meine Baby Doll wiedergefunden, hatte seit Jahren zum ersten Mal eine Blüte und ich glaubte sie schon verloren.
Genau solche Perlhyazinthen kamen mal als Blinder Passagier in einer Tüte Scille bifolia mit. Ich hätte gerne gewusst, wie sie heissen, daher habe ich Muscari "Bling Bling" zum Vergleich bestellt. Nun blühen sie - hellstes Porzellanblau. Auch schön ...
Du weisst nicht zufällig, wie sie heissen ?
Ranunculus calandrinoides aus dem Atlasgebirge. Trotz der nordafrikanischen Herkunft im Garten ohne jeglichen Schutz winterhart. Von Ebbie bekam ich vor vielen Jahren Samen seiner Pflanze, die er soweit ich erinnere damals in seinem Alpinhaus kultivierte. Ein sehr ausdauernder Ranunculus, der schon mehrfach im Garten seine Pflanzplätze wechseln musste, dies aber nie übel genommen hat. Die Fritillaria links daneben werde ich aber heuer umsetzen...vermehrt sich wie Unkaut und bedrängt zu sehr.
die letzten drei - sagenhaft! Ranunculus calandrinoides sehr spannend, das Laub so gar nicht hahnenfußmäßig.
. Jeffersonia dubia - ein tolles Foto. Meine Exemplare habe ich immer noch in sehr großen Kübeln mit sehr guter schwarzer Komposterde. Ich trau mich noch nicht die auszupflanzen.
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Die Clematis - sehr schön, der Duft muss überirdisch sein.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
Ja, diese Clematis ist Neid erweckend, ganz wunderbar, jedes Jahr wieder.
Meine Jeffersonias stehen seit ca. 20 Jahren am selben Platz, es gibt einen Fotobeweis von 2007. Ich sollte sie unbedingt verpflanzen, traue mich das aber auch nicht. Heute bin ich stundenlang mit Kamera um die J.dubia geschlichen, sie wollte und wollte ihre Blüte nicht öffnen, erst als die Sonne voll drauf schien, hat es geklappt. Der ins Auge gefasste neue Platz ist also ungeeignet, weil dort jetzt im Frühjahr anscheinend überhaupt keine Sonne hin scheint, die wird aber offenbar gebraucht, damit die Blüten sich öffnen.
Alva hat geschrieben: ↑22. Mär 2026, 14:34
Clematis armandii
Ach, da werde ich neidig!
Ich hatte ja eine C. armandii, die den Mandelbaum eroberte. Hab sie ausgegraben und in einen anderen Gartenteil gepflanzt, dort ging sie im heissen Sommer ein. 2 weitere gekaufte Pflanzen haben wieder den Winter nicht überlebt, es ist wie verhext!
Gartenlady, das ist ein guter Aspekt, ja, Sonne brauchen sie, aber auch die Scharbockskräuter und Buschwindröschen. Ich seh mich schon rumlaufen und Plätze suchen.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
pearl hat geschrieben: ↑22. Mär 2026, 22:20
Gartenlady, das ist ein guter Aspekt, ja, Sonne brauchen sie, aber auch die Scharbockskräuter und Buschwindröschen. Ich seh mich schon rumlaufen und Plätze suchen.
50% Sonnenschein brauchen sie, habe ich gerade gelernt, weiß aber nicht wie man das misst. Meine J. dubia geht rückwärts seit eine große Kiefer gefällt wurde und sie mehr Sonne bekommt, aber sie wird auch inzwischen von anderen Stauden bedrängt und trocken ist es auch. Ich hatte einen anderen Pflanzplatz ausgeguckt, aber der bekommt jetzt so gut wie gar keine Sonne, das geht auch nicht. Ich glaube ich muss sie einfach mal rausnehmen, den Boden aufbereiten und die Nachbarn in ihre Schranken verweisen, denn die J.diphylla hat keine Probleme mit dem Standort. Im Prinzip habe ich einen Schattengarten, aber an diesem Standort musste ich nach der Kieferbeseitigung die Kirengeshoma und Deinanthe verpflanzen, aber die brauchen wohl wirklich Schatten, Schatten ...
@Veilchen im Moose: man muss keine Besonderheiten haben, damit der Garten wunderschön ist, ich habe nur zufällig diese Jeffersonias, sie sind mir irgendwann einfach ins Einkaufskörbchen gehüpft. Bei Dir sieht es doch immer besonders aus