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Gartenarbeiten im März (Gelesen 9402 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
- thuja thujon
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Re: Gartenarbeiten im März
Offiziell ists ein Schwemmlandboden. Ehemaliger Altrheinarm, alle paar Meter anders. Meist ist es ein sandiger Lehm oben, wechselt aber auch zu deutlich lehmig. Untendrunter mal etwas kiesig mit Ton, mal sandig, mal homogener mehr Richtung Löß. Hier war auch Kiesabbaugebiet, scharfer Flusssand kommt auch von hier. Manche Streifen vom Althrein damals sieht man heute noch am höheren Humusgehalt.
Ansonsten gut gepuffert, also Carbonat über 12%, deshalb pH meist 7,4, genug Calciumreserven.
Hier mal noch 3 Profile aus 2 Gruben.
Ansonsten gut gepuffert, also Carbonat über 12%, deshalb pH meist 7,4, genug Calciumreserven.
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- Lady Gaga
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Re: Gartenarbeiten im März
Interessantes Thema. Wie würdest du diese Bodenschichten bezeichnen? Ist das Graue Lehm und das gelbe Sand?
Altes Foto von Gartenarbeit:

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Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!
- hobab
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Re: Gartenarbeiten im März
Hier sind ja eher die Lehmschichten orange, so grau- weißer Boden gibt es gar nicht, das Carbonat scheint bei euch ja überall drin zu sein? Schwemmland ist für mich schwarz-dunkelbraun, so hell hätte ich es höchsten an der schweizer Grenze erwartet.
Berlin, 7b, Sand
- Lady Gaga
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Re: Gartenarbeiten im März
Hier war vor langer Zeit ein Meer, da wechselt der Boden in kurzen Abständen ab, je nach herausragenden Hügeln oder Meer. Ich habe sogar schon Steine mit Muscheln gefunden.
Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!
- Konstantina
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Re: Gartenarbeiten im März
Ich würde obere 60 cm als anthropogene Ablagerungen bezeichnen. Weiteren Schichten würde ich erst in Hand nehmen wollen, bevor grob abgeschätzt werden kann.
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Ich habe ja diese Woche Urlaub gehabt. Nachdem ich mit der Spielecke fertig war bin ich auf andere Seite des Hauses umgezogen. Dort, wo die Stützmauer saniert wurde. Erst gerodet. Größte Teil des Bewuchs war der Hartriegel. Da muss ich ganz genau alles umgraben und alle Wurzeln auslesen, ansonsten wird die Pflege später viel zu intensiv. Der Gärtner hat mir mit dem Bagger die Oberfläche nur angekratzt. Leder das Ganze zum andere Seite geschoben und teilweise eingegraben. Es geht nur langsam voran. Aber ich habe ja nicht eilig
Heute konnte ich die unterste Terrasse mit Genista tinctoria bepflanzen. Davor Sand und Lavamulch untergemischt. Mit Split abgedeckt.
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Ich habe ja diese Woche Urlaub gehabt. Nachdem ich mit der Spielecke fertig war bin ich auf andere Seite des Hauses umgezogen. Dort, wo die Stützmauer saniert wurde. Erst gerodet. Größte Teil des Bewuchs war der Hartriegel. Da muss ich ganz genau alles umgraben und alle Wurzeln auslesen, ansonsten wird die Pflege später viel zu intensiv. Der Gärtner hat mir mit dem Bagger die Oberfläche nur angekratzt. Leder das Ganze zum andere Seite geschoben und teilweise eingegraben. Es geht nur langsam voran. Aber ich habe ja nicht eilig
Heute konnte ich die unterste Terrasse mit Genista tinctoria bepflanzen. Davor Sand und Lavamulch untergemischt. Mit Split abgedeckt.
- Nox
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Re: Gartenarbeiten im März
Mal schauen, was so angeboten wird. Ist kein schweres Glasgewächshaus, sondern nur ein Alugerüst mit Doppelstegplatten. Beton-Schalungssteine sind natürlich praktisch, aber ich glaube, ich fülle nicht alles mit Beton auf.goworo hat geschrieben: ↑28. Mär 2026, 10:13Hohlblock- oder Beton-Schalungssteine?Nox hat geschrieben: ↑28. Mär 2026, 09:12
Ich muss mal wieder selber die Regie übernehmen: Der Ein-Mann-Unternehmer hat die Kosten für ein 16m langes und 15 cm breites Fundament auf 800 € - 1200 € geschätzt (der Euro ist echt nix mehr wert) und mir empfohlen, Hohlblocks in einem flachen Mörtelbett zu verwenden.
- Starking007
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-
Im Nordosten Bayerns - kalt und Kalk.
Re: Gartenarbeiten im März
An den Ecken Hohlblock ohne Fundament, aber betongefüllt, wegen Festschrauben der Konstruktion.
Dazwischen Betonleistensteine, an/unter den Stößen ein Eimer Sackbeton.
Dazwischen Betonleistensteine, an/unter den Stößen ein Eimer Sackbeton.
Gruß Arthur
- Lady Gaga
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Re: Gartenarbeiten im März
Diese Woche am Friedhof mußte ich an Konstantina denken. Als ich die Weihnachtszweige wegwarf, sah ich im Müllbehälter ausgerissene Akeleien, kräftige Pflanzen mit Wurzeln, dazu noch einige Hornveilchen, eine Schneerose und Sukkulenten. Habe sie gleich herausgefischt und zuhause im Keller ins Wasser gelegt. Als ich jetzt dort die Tomaten pikiert habe, fielen sie mir erst wieder auf.
Sie sehen aber gut aus, richtig erholt. 
Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!
- thuja thujon
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Re: Gartenarbeiten im März
Das haben wir in den Bruchwäldern oder den Resten davon, hier gibts 2 Stadtteile mit Torfstecherspaten im Wappen. Dort ists schon anmoorig bis moorig, mit deutlich über 4% Humus. Das sind nur die Ecken wo wirklich jedes Jahr die damalige Malariabrutstätte war. Seit der Rheinbegradigung nicht mehr, und in den Ecken bei mir da gabs eben nur wenns wirklich dicke kam die Seenlandschaft. Also nur alle paar Jahre mal beim Hochwasser, deshalb hier deutlich weniger Humus und braun. Bis auf eben die kleinen Arme, das sieht man im Luftbild oder vom Hochhaus aus auch jetzt noch, und wenn man drauf steht am Schachtelhalm usw, der 2m daneben trotz Verschleppung mit Grubbe rund Co. keine Chance mehr hat.
Hier mal ehemaliges Malariagebiet, da bekommt man selbst mit Hühnern den Dauerhumus nicht veratmet:
Ist aber eher was für den Bodenprofilfaden. Vielleicht kann das ja ein Mod verschieben.
Um mal was zum eigentlichen Thema beizutragen, habe heute mal was in einem Sandbodengarten gemacht, 60km weiter. Das war der Vorgarten vorher, viel zu machen war nicht. Der Hang ist bei den Wildbienen beliebt, weil immer fast trocken und nie bewässert.
Der Wacholder ist der einzige in der Straße, der sich traut von der Mauer runterzuhängen. Ich mag den irgendwie.
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