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Anemone nemorosa - Varietäten, Sorten, Hybriden - und verwandte Arten (Gelesen 297049 mal)

Einjährige, Zweijährige, mehrjährige Stauden, Farne, Gräser, Zwiebelpflanzen ...

Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR

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Ruth66
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Re: Anemone nemorosa - Varietäten, Sorten, Hybriden - und verwandte Arten

Ruth66 » Antwort #2370 am:

Na, also, geht doch. ;D Bei mir tauchen immer mehr Anemonen auf. Und 'Blue Eyes' hat sogar eine Blüte.

Hier im Wald blühen die Anemonen üppig, häufig sind sie weiß mit dunklem Laub. An manchen Stellen sind weniger Blüten zu sehen, dafür mehr Laub, also noch nicht blühfähige Ausläufer.
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Starking007
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Im Nordosten Bayerns - kalt und Kalk.

Re: Anemone nemorosa - Varietäten, Sorten, Hybriden - und verwandte Arten

Starking007 » Antwort #2371 am:

Halbgefüllt
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Gruß Arthur
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AndreasR
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Re: Anemone nemorosa - Varietäten, Sorten, Hybriden - und verwandte Arten

AndreasR » Antwort #2372 am:

@Arthur: Das im folgenden Bild sind Deine, die hattest Du mir mal vor ein paar Jahren zugeschickt. Sie halten sich, aber der Zuwachs ist seeehr bescheiden. Ok, da ist halt kein Mullboden, und es ist wahrscheinlich zu trocken, vielleicht fehlt es auch an Futter, obwohl die Regenwürmer sich am Haselnusslaub bedienen können...

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pearl
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Weinbauklima im Neckartal

Re: Anemone nemorosa - Varietäten, Sorten, Hybriden - und verwandte Arten

pearl » Antwort #2373 am:

Ruth66 hat geschrieben: 4. Apr 2026, 19:17 Na, also, geht doch. ;D
ich nehm trotzdem alles, was ich kriegen kann! ;D
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Re: Anemone nemorosa - Varietäten, Sorten, Hybriden - und verwandte Arten

Staudo » Antwort #2374 am:

Starking007 hat geschrieben: 4. Apr 2026, 00:23 Obwohl die Rhizome (?) einen schönen speichernden Eindruck machen, sind sie sehr schnell ausgetrocknetm, wenn vom Boden getrennt.
... Hungern und dursten mögen sie nicht, wandern müssen sie. Vom Topf sind sie überhaupt nicht begeistert, nicht selten sind gekaufte leer.
Nach meinen Beobachtungen verhalten sie sich wie Hepatica und andere Waldbodenpflanzen. Sie vertragen einiges an Trockenheit aber keine Sommerdürre. Im Schatten, wo es nicht zu heiß wird, halten sie auch wochenlang ohne Wasser aus. Besser wachsen sie da, wo ein Rest Feuchtigkeit im Boden bleibt. Unsere getopften Buschwindröschen stehen im Schattenquartier unter der automatischen Bewässerung. Wenn die Hosta Wasser bekommen, bekommen die Anemonen auch welches. Daher sind die Töpfe im Sommer immer nass. Wir verkaufen nur Pflanzen, die zwei Jahre alt sind. Dann haben sie auch Wurzelballen.
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Re: Anemone nemorosa - Varietäten, Sorten, Hybriden - und verwandte Arten

AndreasR » Antwort #2375 am:

Ich sollte meine Buschwindröschen im Sommer wohl gelegentlich gießen, dazu müsste ich mir nur die Pflanzstellen markieren. ;) Laub haben sie dieses Jahr durchaus viel, aber es ist leider keine einzige Blüte zu sehen. Ich denke, die Reste, welche die Sommerdürre vor ein paar Jahren überlebt haben, nutzten die letzten beiden feuchteren Sommer, um sich wieder zu vermehren, aber für Blüten hat es noch nicht gereicht...
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Re: Anemone nemorosa - Varietäten, Sorten, Hybriden - und verwandte Arten

Norna » Antwort #2376 am:

2023 und 2024 waren am Niederrhein sehr nasse Jahre mit über 1000 l Niederschlag, da haben die Buschwindröschen auch 2025 noch durchschnittlich geblüht. Vermutlich war hier die Trockenheit bis Mitte April und dann wieder bis Mitte Juli 2025 die Ursache, dass einige Pflanzen wie auch Trillium nicht so üppig blühen wie letztes Jahr.
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Ruth66
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Re: Anemone nemorosa - Varietäten, Sorten, Hybriden - und verwandte Arten

Ruth66 » Antwort #2377 am:

Und schlussendlich hat sich bei mir ein Wühltier durch die Bestände gearbeitet und dadurch alles geteilt und zum Wachstum angeregt.
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AndreasR
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Re: Anemone nemorosa - Varietäten, Sorten, Hybriden - und verwandte Arten

AndreasR » Antwort #2378 am:

Ok, mir ist eingefallen, dass ich oben nicht ganz korrekt geschrieben habe, ein Buschwindröschen blüht doch. ;) Es kam als blinder Passagier in einem weiteren blinden Passagier, nämlich der Astilbe, in einem Pur-Paket zum Vorschein. Die Astilbe hatte ich ausgepflanzt, das Buschwindröschen erschien dann im nächsten Frühling. Und klar, die Astilbe habe ich natürlich bei Trockenheit gegossen, so konnte wohl auch das Buschwindröschen gut überleben.

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