Hatte mich davon abschrecken lassen, dass als erste Pflichtangabe da nach dem Namen gefragt wird und deswegen angenommen, dass es ein Tool nur für angemeldete Nutzer wäre...
Wirklich "kompliziert" ist das Werkzeug in der Tat nicht, aber um ihm eine Aussage zu entlocken, muss man ja doch ganz schön viel "unnötige" Informationen geben (vor allem die Auswahl unter offenbar Hunderten von Kartoffelsorten fällt da gar nicht so leicht... *gg* [hat die Wissenschaft eigentlich schon ne Idee, welche Kartoffelsorte am Tomaten-kompatibelsten ist - oder kann man trotz der scheinbaren Wichtigkeit der Sorte für ein Analyseergebnis an der Stelle sagen: Sch...egal...?]).
Jedenfalls good news am Ende, als mit erfundenem Auflaufdatum und anderen Finessen - wie dass ich nicht mit Traktor auf mein Gartenfeld gefahren bin - feststeht: In Berlin wäre das Risiko gerade bei Null Punkten angelangt...
@Tomaten-Wachstum: Sehr anschaulich / menschlich beschrieben: Aber statt die Hände still zu halten braucht sie die beim Wachsen doch eigentlich, um Stein auf Stein (bzw. Zelle auf Zelle) zu packen und in den Himmel zu stürmen.
Dieser Materialfluss IN der Pflanze funzt also nicht, obwohl sie ja reichlichst von dem Phosphor-Zeugs umme Füße hat.
Und dieser Spezialtrick mit der BLATTdüngung geht dann also trotzdem, weil dabei sozusagen der Transport-Energie-Einsatz wegfällt und das P direkt da vor der Maurerkelle landet, wo es für die nächste Zelle gebraucht wird. Ist das bildlich gesprochen richtig verstanden, warum Blattdüngung IMMER funzt?
Weil ich damit ja nix zu tun habe: Habe schon wieder vergessen, welches Hakaphos dafür am besten geeignet sein soll: Ansonsten tuts aber für den Zweck auch jeder beliebige Flüssigdünger - idealerweise natürlich mit erhöhtem P-Anteil, gelle?