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Von Orangekönigin habe ich mal 6 Pflanzen erworben. Nun deckt sie den schwierigen Bereich im trockenen Schatten um den Stamm der Pflaume ab und steht auch an einem Teil der Gartengrenze zum Nachbarn als effektiver Unkrautwall. Übrigens habe ich dieses Jahr bei Orangekönigin, Frohnleiten und Sulphureum die Blätter nicht mühsam abgeschnitten, sondern mit einem Ruck abgerissen. Die eine oder andere Triebspitze ist dabei draufgegangen, was ich gerne in Kauf genommen habe .
rocambole hat geschrieben: ↑10. Apr 2026, 14:06
Übrigens habe ich dieses Jahr bei Orangekönigin, Frohnleiten und Sulphureum die Blätter nicht mühsam abgeschnitten, sondern mit einem Ruck abgerissen. Die eine oder andere Triebspitze ist dabei draufgegangen, was ich gerne in Kauf genommen habe .
Abschneiden geht mühelos und schnell mit einer einfachen Heckenschere. Anschließend Abgeschnittenes ratzfatz wegharken. Mache ich seit Jahren bei Epimedium pubigerum.
Der Specht, der Holz mit dem Schnabel haut, hat das Haus mir aufgebaut;
Dass das Haus beworfen sei, trug die Schwalbe Mörtel bei.
Und als Dach hat sich zuletzt obendrauf ein Schwamm gesetzt.(F. Rückert)
hier war der Frost auch rabiat. Epimedium fargesii OG93057 und Epimedium franchetii 'Brimstone Butterfly'. Von ersterer ist nix mehr zu sehen und bei letzterer sind die Blüten hin, das neue Laub sieht noch ok aus.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”