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Farne - filigrane Vielfalt (IV) (Gelesen 858013 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR
Re: Farne - filigrane Vielfalt (IV)
Adiantum pedatum 'Fish Fin'
Adiantum aleuticum japonicum
Adiantum aleuticum japonicum
If you want to keep a plant, give it away
- rocambole
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Re: Farne - filigrane Vielfalt (IV)
toll Ulrich, auch die Aufnahmen!
Fish Finn ist irgendwann vorletztes Jahr verstorben, nachdem er ein paar Jahre hier stand, der japonicum hat schon den 1. Winter nicht überlebt, trotz geschütztem und frische Standort
. Allgemein haben die kleinen Pfauenradfarne hier nie lange durchgehalten, der höhere dagegen schlägt sich bisher tapfer.
Fish Finn ist irgendwann vorletztes Jahr verstorben, nachdem er ein paar Jahre hier stand, der japonicum hat schon den 1. Winter nicht überlebt, trotz geschütztem und frische Standort
Sonnige Grüße, Irene
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polluxverde
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Re: Farne - filigrane Vielfalt (IV)
Die ganze Anmut der Farnaustriebe, Ulrich - klasse Aufnahmen ! Ich hatte heute ein ähnliches Auge auf ein paar Farnaustriebe -
Kettenfarn ( Ergebnis nach 3 oder 4 Jahren am Standort ..... ), Nepalschwarzschuppenfarn, Wurmfarn.
Kettenfarn ( Ergebnis nach 3 oder 4 Jahren am Standort ..... ), Nepalschwarzschuppenfarn, Wurmfarn.
Rus amato silvasque
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Re: Farne - filigrane Vielfalt (IV)
Welcher denn?polluxverde hat geschrieben: ↑12. Apr 2026, 21:57 …
Kettenfarn ( Ergebnis nach 3 oder 4 Jahren am Standort ..... ), …
Ich hab jetzt nochmal nach den Polystichum unter den Mammutbäumen geschaut - sieht momentan gut aus!


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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
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- LissArd
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Re: Farne - filigrane Vielfalt (IV)
Hier geht‘s nun auch endlich los mit dem Austrieb. Einige Farne hatten noch so schöne gesunde Altwedel, dass ich es nicht übers Herz gebracht habe, komplett zurückzuschneiden, habe stattdessen nur geschnitten, was dem Neuaustrieb im Weg war (und die Sicht darauf versperrte). Den Elefantenrüsselfarn hätte ich praktisch gar nicht schneiden müssen, der war den ganzen Winter durch so grün wie im
Sommer, ohne jeden Frost- oder Wintersonnenschaden. Aber da wäre es eine Schande, die neuen Triebe in der Blattmasse zu übersehen, sie sind meine absoluten Favoriten. Außerdem dann noch Dryopteris erythrosora und die flauschigen Triebe von Polystichum set. Plumosum Densum.
Sommer, ohne jeden Frost- oder Wintersonnenschaden. Aber da wäre es eine Schande, die neuen Triebe in der Blattmasse zu übersehen, sie sind meine absoluten Favoriten. Außerdem dann noch Dryopteris erythrosora und die flauschigen Triebe von Polystichum set. Plumosum Densum.
»Im übrigen bin ich, nicht ungern, der Sklave meines Gartens. Es macht mich sehr müd und ist etwas zuviel, aber in alledem, was die Menschen heut tun, fühlen, denken und schwatzen, ist es das Klügste und Wohltuendste, was man tun kann.« – H. Hesse
Re: Farne - filigrane Vielfalt (IV)
toll, besonders der Dryopteris atrata. Der wollte bei mir nicht, keine Ahnung warum. Zu trocken an der Stelle, nehme ich an.
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Ich schneide Wedel auch nicht ab. Die Farne sind schon groß, die können selber damit klarkommen. Bis jetzt sind die Wedel grün, liegen aber lang ausgebreitet auf dem Boden.
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Ich schneide Wedel auch nicht ab. Die Farne sind schon groß, die können selber damit klarkommen. Bis jetzt sind die Wedel grün, liegen aber lang ausgebreitet auf dem Boden.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
— Robert M. Sapolsky
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Re: Farne - filigrane Vielfalt (IV)
Bei mir sind die alten Wedel der wintergrünen Farne im Frühjahr meist matschig-braun und liegen ebenfalls platt am Boden. Doch obwohl (oder vielleicht weil…?) wir in diesem Jahr den nassesten Winter seit langem hatten, stand der Elefantenrüsselfarn noch prima da. Ich habe ihn vor zwei Jahren unter den Gehölzen weggeholt, da kümmerte er so leidlich vor sich hin. Seit er heller steht und vermutlich auch etwas mehr Regen abbekommt (gegossen wird hier ja nicht) geht es ihm sichtbar besser. So sah er Ende letzter Woche noch ungeschnitten aus:
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Re: Farne - filigrane Vielfalt (IV)
Das ist aber wirklich ein sehr schöner, großer Horst!
Meiner ist nach Jahren an eher feucht bleibender Stelle auf meinem kalkhaltigen Töpferlehm wesentlich kleiner, kommt aber die letzten 2 Jahre so langsam in Fahrt - was hast du denn für Boden?
Ich lass die Wedel an den Farnen in den Beeten auch dran.
Im Gartenhof würde das eine sehr unordentlich wirkende, deutlich sichtbare Schicht an/um die Farne bilden, die mir zu wüst dort aussieht, deshalb schneid ich da ab.
Meiner ist nach Jahren an eher feucht bleibender Stelle auf meinem kalkhaltigen Töpferlehm wesentlich kleiner, kommt aber die letzten 2 Jahre so langsam in Fahrt - was hast du denn für Boden?
Ja, definitiv.
Ich lass die Wedel an den Farnen in den Beeten auch dran.
Im Gartenhof würde das eine sehr unordentlich wirkende, deutlich sichtbare Schicht an/um die Farne bilden, die mir zu wüst dort aussieht, deshalb schneid ich da ab.
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
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