Würde ich nicht behaupten. Eher machen die diese kleinen Fingerkuppen-Ausläuferzehen, die irgendwann keimen, nur nicht dann, wenn man damit rechnet.
Die Monozehe bleibt eher Monozehe.
So ganz bin ich im 3 jährigen Turnus was aus was werden kann aber auch noch nicht durchgestiegen, dazu hätte ich diesen Winter was ausgraben müssen, dazu kam es nicht.
Bezüglich Knoblauch, der zeigt hier mal wieder was er im frühen Frühjahr möchte. Fazit aus 3 Gärten, wenn der März kaum Niederschlag liefert, rechtzeitig mit der Düngung anfangen.
So konnte hier das 2te Blatt gerettet werden, in anderen Gärten, die 1-2 Wochen später angedüngt haben, ist das schon vergilbt und verloren.
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Knoblauch (Gelesen 105105 mal)
- thuja thujon
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Re: Knoblauch
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- Staudo
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Re: Knoblauch
Bei uns ist die Zwiebelfliege da. Bei einem Teil der Knoblauchpflanzen sind die Triebmitten verkrüppelt. Wenn man die Knoblauchblätter auseinander faltet, findet man mitunter die weißlichen Zwiebelfliegenmaden. Findet man sie nicht, kann man die komplette Pflanzenmitte mit zwei Fingern zerreiben und so hoffentlich die Made erwischen. Die würde mehr Schaden machen als der Gärtner. Die Knoblauchpflanzen erholen sich.
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
- thuja thujon
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Re: Knoblauch
Ich habe vorgestern kontrolliert auf die perlenkettenartigen Ablagestellen der Eier an den Blattspitzen. Da war noch nichts zu sehen.
Probleme bereiten die vergilbenden und eintrocknenden Blattspitzen.
Die Gartenakademie des entsprechenden Bundeslandes war nicht in der Lage eine wahrscheinliche Ursache zu nennen, lediglich der Verweis auf die Niederschlagsarme Zeit der letzten Wochen oder Virussymptome. Eben die Antworten die man gibt, wenn man keine Antwort hat.
Der `Befallsgrad´ ist in verschiedenen Gärten unterschiedlich stark ausgeprägt. In den miesesten Beständen ist mittlerweile das zweitjüngste Blatt betroffen, gerade mal fertig ausgebildet und schon mit Macken.
etwas heftiger
Probleme bereiten die vergilbenden und eintrocknenden Blattspitzen.
Die Gartenakademie des entsprechenden Bundeslandes war nicht in der Lage eine wahrscheinliche Ursache zu nennen, lediglich der Verweis auf die Niederschlagsarme Zeit der letzten Wochen oder Virussymptome. Eben die Antworten die man gibt, wenn man keine Antwort hat.
Der `Befallsgrad´ ist in verschiedenen Gärten unterschiedlich stark ausgeprägt. In den miesesten Beständen ist mittlerweile das zweitjüngste Blatt betroffen, gerade mal fertig ausgebildet und schon mit Macken.
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