Schön! Die wird in der Tat mittlerweile ins Artkonzept von T. orphanidea einbezogen und als tetraploide Variante besagter Art betrachtet; man soll sie Tulipa orphanidea 'Whittallii Group' oder so nennen. Im Pflanzenhandel wird man sie freilich noch jahrzehntelang als Tulipa whittallii bekommenHobelia hat geschrieben: ↑28. Apr 2026, 07:47Voilà : Tulipa whittalliiStarking007 hat geschrieben: ↑27. Apr 2026, 20:40 Ja, blüht orange auf, also keine flava sondern die Normalform.
KI: "...Tulipa whittallii (oft als Unterart von Tulipa orphanidea geführt)....."
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Tulpen (Gelesen 277002 mal)
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Re: Tulpen
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Re: Tulpen
One Direction, blüht hier recht früh ( also bereits Mitte April) , aber in halbschattiger Lage auch jetzt noch.
Hier ist es ähnlich, in der Sonne ist die Blüte lange vorbei. Leider vermehren sie sich gar nicht...
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Re: Tulpen
Ich hab das Gefühl jedes Jahr danach zu fragen, welche Wildtulpe ist das? Gewelltes Laub, schlank, hoch.
Die roten Umfaller.....
Immer noch ein paar Weinbergstulpen, die reichblühende Variante
Gruß Arthur
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Re: Tulpen
Die letzten Tulpen. Kingsblood Blüht sehr lange. Meine absolute Liebling. Ich habe Bedenken gehabt, ob die wieder kommen. Der Boden ist an diese Stelle schwer und letzen Sommer dauernass gewesen. Ich war angenehm überrascht, dass es sich sogar etwas vermehrt hat.
Re: Tulpen
Ich zeige hier mal ein Unikum.
Im Garten eines Hauses, Baujahr 1912, müssen vom Erbauer u. A. Tulpen gepflanzt worden sein. Das Haus wurde 1952 verkauft, zu dem Zeitpunkt gab es genau noch Tulpen einer rotblühenden Sorte. Der neue Hausbesitzer mochte keine Tulpen und duldete über die Jahrzehnte immer nur zwei Zwiebeln (und das auch nur auf den dringenden Wunsch seiner Ehefrau und Tochter). Diese zwei Zwiebeln sind mit mir in meinen Garten umgezogen.
Auffallend an dieser Tulpe ist die gefüllte (halbgefüllte?) Blüte. Und am Stängel kurz unter der Blüte hat sie ein Blatt, das nicht so recht weiß, ob es ein Laubblatt oder ein nach unten verrutschtes erstes Blütenblatt sein soll.
Im Garten eines Hauses, Baujahr 1912, müssen vom Erbauer u. A. Tulpen gepflanzt worden sein. Das Haus wurde 1952 verkauft, zu dem Zeitpunkt gab es genau noch Tulpen einer rotblühenden Sorte. Der neue Hausbesitzer mochte keine Tulpen und duldete über die Jahrzehnte immer nur zwei Zwiebeln (und das auch nur auf den dringenden Wunsch seiner Ehefrau und Tochter). Diese zwei Zwiebeln sind mit mir in meinen Garten umgezogen.
Auffallend an dieser Tulpe ist die gefüllte (halbgefüllte?) Blüte. Und am Stängel kurz unter der Blüte hat sie ein Blatt, das nicht so recht weiß, ob es ein Laubblatt oder ein nach unten verrutschtes erstes Blütenblatt sein soll.
Der Specht, der Holz mit dem Schnabel haut, hat das Haus mir aufgebaut;
Dass das Haus beworfen sei, trug die Schwalbe Mörtel bei.
Und als Dach hat sich zuletzt obendrauf ein Schwamm gesetzt.(F. Rückert)
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