News: Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen? (Gelesen 784 mal)
Moderator: Nina
-
HansDampf123
- Newbie
- Beiträge: 33
- Registriert: 21. Jul 2025, 10:26
Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Hallo zusammen,
ich habe letztes Jahr einige Apfel- und Birnbäume veredelt. Sie sind auch super gewachsen (1 - 2m Austrieb), aber teilweise nicht ganz fertig geworden, sodass grüne unverholzte Triebe in den Winter gegangen sind.
Jetzt im Frühjahr bildeten sich die Knospen ganz normal, doch die treibenden Blätter sehen ungesund aus und haben braune Ränder bzw. sterben teilweise ab. Ist das ein Schädling? AUf einem Foto habe ich ein Insekt entdecken können. Auch sind viele Spinnfäden zwischen den einzelnen Bäumchen gespannt.
Von den Symptomen her habe ich auch von Feuerbrand gelesen. Das ist es nun HOFFENTLICH nicht...
Habe jetzt zunächst gegen Insekten gespritzt...
Was könnte das sein?
Danke
ich habe letztes Jahr einige Apfel- und Birnbäume veredelt. Sie sind auch super gewachsen (1 - 2m Austrieb), aber teilweise nicht ganz fertig geworden, sodass grüne unverholzte Triebe in den Winter gegangen sind.
Jetzt im Frühjahr bildeten sich die Knospen ganz normal, doch die treibenden Blätter sehen ungesund aus und haben braune Ränder bzw. sterben teilweise ab. Ist das ein Schädling? AUf einem Foto habe ich ein Insekt entdecken können. Auch sind viele Spinnfäden zwischen den einzelnen Bäumchen gespannt.
Von den Symptomen her habe ich auch von Feuerbrand gelesen. Das ist es nun HOFFENTLICH nicht...
Habe jetzt zunächst gegen Insekten gespritzt...
Was könnte das sein?
Danke
- Rib-2BW
- Beiträge: 6460
- Registriert: 5. Dez 2014, 17:19
- Region: Mittelgebirge
- Höhe über NHN: 340
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 6b: -20,4 °C bis -17,8 °C
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Das sind Frostschäden. Kann man nichts machen, ist aber auch nicht schlimm. Wird normal weiter wachsen.
- Obstliebhaber
- Beiträge: 472
- Registriert: 18. Jun 2020, 11:58
- Region: Fränkische Platte
- Höhe über NHN: 238
- Bodenart: schwer, hoher Tonanteil
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Diese Frostschäden kenne ich von meinen Äpfeln auf M9.
Liegt das an der Unterlage oder sind Äpfel allgemein so empfindlich? Der Blattaustrieb ist frostempfindlicher als die Blüte, kommt mir so vor.
Liegt das an der Unterlage oder sind Äpfel allgemein so empfindlich? Der Blattaustrieb ist frostempfindlicher als die Blüte, kommt mir so vor.
- Rib-2BW
- Beiträge: 6460
- Registriert: 5. Dez 2014, 17:19
- Region: Mittelgebirge
- Höhe über NHN: 340
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 6b: -20,4 °C bis -17,8 °C
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Es ist ein sortenbedingtes Problem. Bei meiner M26 Spindelreihe, mit den Sorten Manga Super, Roter Mond und Redlove Circe, hat Circe deutliche Probleme Mit Frost am Blatt und in der Blüte.
- Obstliebhaber
- Beiträge: 472
- Registriert: 18. Jun 2020, 11:58
- Region: Fränkische Platte
- Höhe über NHN: 238
- Bodenart: schwer, hoher Tonanteil
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Bei mir zeigten vergangenes Jahr Gravensteiner und Roter Berlepsch, beide auf M9, fast zeitgleich in der Entwicklung, deutliche Frostschäden am jungen Blattgrün. Diese Blätter waren im Wuchs gehemmt und verdreht und gekräuselt, die Unterseite mit einer silbrigen Membran versehen, darunter durchschimmernd bildeten sich Kondenströpfchen.
- thuja thujon
- Beiträge: 23769
- Registriert: 28. Apr 2016, 21:50
- Region: Gemüsegarten Vorderpfalz
- Höhe über NHN: 90
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Ich schließe mich dem M9 Bashing nicht an. Die Triebspitzen hätte man im Winter mal zurückschneiden können, das weiß wollig behaarte auf den letzten beiden Zentimetern deutet zudem auf falsche Kulturführung hin, also im Herbst nochmal nachtreiben der Spitzenknospen.
Sowas kommt von zu viel Stickstoff. Muss man nicht mal gedüngt haben, hohe Humusgehalte im Boden durch Überdüngung mit meist Kompost, den Sommer eher unregelmäßig gegossen, dann treiben die Bäume im September mit den ersten ergiebigen Niederschlägen wieder los und reifen im Oktober natürlich nicht aus. Deswegen die Frostschäden an den Triebspitzen.
Sowas wird in der Baumschule weggeschnitten, wenn es mal aus Versehen passiert, das wurde hier verpasst.
Nicht nur veredeln, auch hinterher kümmern.
Frisch veredelte Obstbäume nehmen keine 17g N pro m2 auf. Das sind höchstens Mittelzehrer. Und wenn man sie hochprügeln will, dann im Frühjahr, nicht im Herbst, wenn sie in Winterruhe gehen sollen.
Sowas kommt von zu viel Stickstoff. Muss man nicht mal gedüngt haben, hohe Humusgehalte im Boden durch Überdüngung mit meist Kompost, den Sommer eher unregelmäßig gegossen, dann treiben die Bäume im September mit den ersten ergiebigen Niederschlägen wieder los und reifen im Oktober natürlich nicht aus. Deswegen die Frostschäden an den Triebspitzen.
Sowas wird in der Baumschule weggeschnitten, wenn es mal aus Versehen passiert, das wurde hier verpasst.
Nicht nur veredeln, auch hinterher kümmern.
Frisch veredelte Obstbäume nehmen keine 17g N pro m2 auf. Das sind höchstens Mittelzehrer. Und wenn man sie hochprügeln will, dann im Frühjahr, nicht im Herbst, wenn sie in Winterruhe gehen sollen.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
- Starking007
- Beiträge: 12122
- Registriert: 24. Jan 2005, 19:10
- Wohnort: 92237
- Region: Mittelgebirge
- Höhe über NHN: 440
- Bodenart: steinig-lehm
-
Im Nordosten Bayerns - kalt und Kalk.
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Also überpflegt............
Gruß Arthur
- Obstliebhaber
- Beiträge: 472
- Registriert: 18. Jun 2020, 11:58
- Region: Fränkische Platte
- Höhe über NHN: 238
- Bodenart: schwer, hoher Tonanteil
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Ich weiß jetzt nicht was du mit M9-Bashing genau meinst, vielleicht solltest du einfach nochmal nachlesen.
Ansonsten informativ wie immer. Ich schätze Deine konstruktiven Beiträge. Danke.
- thuja thujon
- Beiträge: 23769
- Registriert: 28. Apr 2016, 21:50
- Region: Gemüsegarten Vorderpfalz
- Höhe über NHN: 90
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Das war auch nicht ganz erst gemeint.
Unter anderem wegen solchen Nachtreibern bin ich Fan vom Klickschnitt bei den Spindeln. Wird also immer alles weggeschnitten, weil unbrauchbar oder mit Mehltau drin.
In der heimischen Baumschule sollte sowieso jedes Jahr geschnitten werden. Deswegen ists Baumschule, weil man da was aufbauen möchte, und wenn was geplant wachsen soll, muss geschnitten werden. Später, nach dem Kronenaufbau, wenn das Bäumchen mal 5 Jahre ausgepflanzt ist, dann kann man aufhören, im einjährigen Holz rumzuschneiden. Vorher nicht.
Unter anderem wegen solchen Nachtreibern bin ich Fan vom Klickschnitt bei den Spindeln. Wird also immer alles weggeschnitten, weil unbrauchbar oder mit Mehltau drin.
In der heimischen Baumschule sollte sowieso jedes Jahr geschnitten werden. Deswegen ists Baumschule, weil man da was aufbauen möchte, und wenn was geplant wachsen soll, muss geschnitten werden. Später, nach dem Kronenaufbau, wenn das Bäumchen mal 5 Jahre ausgepflanzt ist, dann kann man aufhören, im einjährigen Holz rumzuschneiden. Vorher nicht.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
-
HansDampf123
- Newbie
- Beiträge: 33
- Registriert: 21. Jul 2025, 10:26
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Genau das war es wohl bei mir, habe mangels Erfahrung im Herbst nochmal gedüngt und die trieben dann nochmal wie blöd und sind nicht fertig geworfen/verholzt! Für dieses Jahr weiß ich es besser...Danke für die Antworten!thuja thujon hat geschrieben: ↑26. Apr 2026, 23:12 Ich schließe mich dem M9 Bashing nicht an. Die Triebspitzen hätte man im Winter mal zurückschneiden können, das weiß wollig behaarte auf den letzten beiden Zentimetern deutet zudem auf falsche Kulturführung hin, also im Herbst nochmal nachtreiben der Spitzenknospen.
Sowas kommt von zu viel Stickstoff. Muss man nicht mal gedüngt haben, hohe Humusgehalte im Boden durch Überdüngung mit meist Kompost, den Sommer eher unregelmäßig gegossen, dann treiben die Bäume im September mit den ersten ergiebigen Niederschlägen wieder los und reifen im Oktober natürlich nicht aus. Deswegen die Frostschäden an den Triebspitzen.
Sowas wird in der Baumschule weggeschnitten, wenn es mal aus Versehen passiert, das wurde hier verpasst.
Nicht nur veredeln, auch hinterher kümmern.
Frisch veredelte Obstbäume nehmen keine 17g N pro m2 auf. Das sind höchstens Mittelzehrer. Und wenn man sie hochprügeln will, dann im Frühjahr, nicht im Herbst, wenn sie in Winterruhe gehen sollen.
PS: Bei mir sind die Bäume auf M111, Sämling und A2...meine B9 Veredelung hat nix abgekommen...
-
Chelidonia
- Beiträge: 77
- Registriert: 18. Nov 2023, 09:39
- Region: Brandenburg
- Höhe über NHN: 30 m
- Bodenart: sandig
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Wenn ich mir die Bilder hier so ansehe- passt das auch auf meinen Apfelbaum?
Hab ich dies Frühjahr neu gepflanzt, beim Austrieb der obersten Knospen dachte ich erst an Mehltau, könnte es ein Frostschaden sein?
Paarmal war ich drauf und dran, bis zu den unteren gesunden Austrieben abzuschneiden, sollte ich das noch tun oder verwächst sich das?
Leider nur sehr schlechte Handyfotos, eins von gestern, zwei vom 03.05.26.
Hab ich dies Frühjahr neu gepflanzt, beim Austrieb der obersten Knospen dachte ich erst an Mehltau, könnte es ein Frostschaden sein?
Paarmal war ich drauf und dran, bis zu den unteren gesunden Austrieben abzuschneiden, sollte ich das noch tun oder verwächst sich das?
Leider nur sehr schlechte Handyfotos, eins von gestern, zwei vom 03.05.26.
- thuja thujon
- Beiträge: 23769
- Registriert: 28. Apr 2016, 21:50
- Region: Gemüsegarten Vorderpfalz
- Höhe über NHN: 90
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Ich sehe keinen echten Mehltau. Frostschaden ist wahrscheinlich, wenn die Blätter so verkrüppelt sind.
Der andere Punkt ist die Triebkraft. So wirklich losstarten möchte der Baum nicht, verständlich wenn man berücksichtigt, dass ein starker Schnitt den Wuchs fördert und ein schwacher Schnitt den Wuchs bremst. Gar kein Schnitt ist wie letzteres zu werten. In der Anzucht sollen sie aber wachsen, deswegen sehe ich keinen Schnitt eher als Fehler.
Wenn eine einjährige Veredlung nur 50cm erreicht hat, schneide ich die Hälfte vom einjährigen Trieb zurück, die oberen Konkurrenzaugen werden geblendet. Damit hat man ein unteres Auge als neue Spitze und die sind in der Regel nicht Frostgeschädigt.
Dünger kann den Effekt vom fehlenden Schnitt nicht kompensieren. Trotzdem sollte der Baum zum Austrieb sofort verfügbaren Stickstoff an der Wurzel haben. Also Unkraut auf der Baumscheibe entfernen und einen Mineraldünger wie zB Rasendünger oder Blaukorn leicht einarbeiten.
Ich hatte im Frühjahr M9er mit nur wenigen Wurzeln aufgeschult, angedüngt, 2 Wochen später angegossen. Die sind nicht geköpft und geblendet weil sie okuliert werden. Ich muss sie jetzt aber räubern, zeitnah, weil unten soll es einen glatten `Stamm´ geben. Auch die Behandlung der mehligen Apfellaus sollte man nicht zu lange rauszögern. Später auftretende Blattlausarten kann man dagegen ignorieren, aber nicht die mehlige Apfellaus, selbst wenn alles oben nach dem okulieren entfernt wird.
Foto ist schon eine Woche alt.
Der andere Punkt ist die Triebkraft. So wirklich losstarten möchte der Baum nicht, verständlich wenn man berücksichtigt, dass ein starker Schnitt den Wuchs fördert und ein schwacher Schnitt den Wuchs bremst. Gar kein Schnitt ist wie letzteres zu werten. In der Anzucht sollen sie aber wachsen, deswegen sehe ich keinen Schnitt eher als Fehler.
Wenn eine einjährige Veredlung nur 50cm erreicht hat, schneide ich die Hälfte vom einjährigen Trieb zurück, die oberen Konkurrenzaugen werden geblendet. Damit hat man ein unteres Auge als neue Spitze und die sind in der Regel nicht Frostgeschädigt.
Dünger kann den Effekt vom fehlenden Schnitt nicht kompensieren. Trotzdem sollte der Baum zum Austrieb sofort verfügbaren Stickstoff an der Wurzel haben. Also Unkraut auf der Baumscheibe entfernen und einen Mineraldünger wie zB Rasendünger oder Blaukorn leicht einarbeiten.
Ich hatte im Frühjahr M9er mit nur wenigen Wurzeln aufgeschult, angedüngt, 2 Wochen später angegossen. Die sind nicht geköpft und geblendet weil sie okuliert werden. Ich muss sie jetzt aber räubern, zeitnah, weil unten soll es einen glatten `Stamm´ geben. Auch die Behandlung der mehligen Apfellaus sollte man nicht zu lange rauszögern. Später auftretende Blattlausarten kann man dagegen ignorieren, aber nicht die mehlige Apfellaus, selbst wenn alles oben nach dem okulieren entfernt wird.
Foto ist schon eine Woche alt.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
-
Chelidonia
- Beiträge: 77
- Registriert: 18. Nov 2023, 09:39
- Region: Brandenburg
- Höhe über NHN: 30 m
- Bodenart: sandig
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Danke!
Hab ihn im Januar gepflanzt, da gab es noch paarmal krasse Temperaturwechsel von > -10 Grad auf + 12 Grad.
Von der Baumschule kam er länger, oben war auch schon was abgeschnitten. Ich hab dann beim Pflanzen noch etwas mehr eingekürzt.
Beim Austrieb hatte ich überlegt, ob ich das kränkliche oben abschneide, aber es tat mir leid um den Stamm. Jetzt sollte ich ihn nicht mehr schneiden, oder? Sondern hoffen, dass er sich berappelt?
Sollte ich jetzt die unteren Triebe weg"räubern" ? Oder ihm lieber erstmal die paar Blätter lassen.
Hab ihn im Januar gepflanzt, da gab es noch paarmal krasse Temperaturwechsel von > -10 Grad auf + 12 Grad.
Von der Baumschule kam er länger, oben war auch schon was abgeschnitten. Ich hab dann beim Pflanzen noch etwas mehr eingekürzt.
Beim Austrieb hatte ich überlegt, ob ich das kränkliche oben abschneide, aber es tat mir leid um den Stamm. Jetzt sollte ich ihn nicht mehr schneiden, oder? Sondern hoffen, dass er sich berappelt?
Sollte ich jetzt die unteren Triebe weg"räubern" ? Oder ihm lieber erstmal die paar Blätter lassen.
- thuja thujon
- Beiträge: 23769
- Registriert: 28. Apr 2016, 21:50
- Region: Gemüsegarten Vorderpfalz
- Höhe über NHN: 90
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Austriebe von einjährigen Veredelungen von Schädlingen befallen?
Ok.
Ich denke der muss erst einmal einwachsen, die nächsten 2 Wochen würde ich außer auf Blattläuse kontrollieren wohl nichts machen. Danach entscheiden, je nach dem, wie der Triebzuwachs aussieht.
Ich denke der muss erst einmal einwachsen, die nächsten 2 Wochen würde ich außer auf Blattläuse kontrollieren wohl nichts machen. Danach entscheiden, je nach dem, wie der Triebzuwachs aussieht.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität