News: Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Wer bin ich? (Gelesen 272814 mal)
Moderator: partisanengärtner
- monili
- Beiträge: 1058
- Registriert: 24. Mai 2015, 23:48
- Wohnort: Kleines, feines Wolkenkuckucksheim im Bezirk Tulln, NÖ
- Region: Am nordöstlichsten Rand der Alpen im Weinbauklima
- Höhe über NHN: 206,5m bis 237m
- Bodenart: Lehm und zerklüfteter Fels
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Wer bin ich?
Könnte wirklich sein.
Aber warum liegt sie den ganzen Nachmittag schon mit dem Bauch nach oben direkt neben dem Teich im Gras?!?
Aber warum liegt sie den ganzen Nachmittag schon mit dem Bauch nach oben direkt neben dem Teich im Gras?!?
- rocambole
- Beiträge: 9850
- Registriert: 29. Mai 2018, 22:43
- Kontaktdaten:
-
Hamburg, 8a, trockener, saurer Sandboden, Schatten
Re: Wer bin ich?
vielleicht hat sie eine Wirbelverletzung, ist teilweise gelähmt?
Sonnige Grüße, Irene
- monili
- Beiträge: 1058
- Registriert: 24. Mai 2015, 23:48
- Wohnort: Kleines, feines Wolkenkuckucksheim im Bezirk Tulln, NÖ
- Region: Am nordöstlichsten Rand der Alpen im Weinbauklima
- Höhe über NHN: 206,5m bis 237m
- Bodenart: Lehm und zerklüfteter Fels
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Wer bin ich?
Oh, so weit hab ich gar nicht gedacht.
Sie ist nicht einmal weg als ich den Regner angestellt habe - und das habe ich heute ein paar mal gemacht.
Da müsste ich morgen mal versuchen sie am Schwanz zu kitzeln.
Ich hab ja gedacht dass sie sich vielleicht häuten will.
Aber liegt man da rücklings im Gras?

Sie ist nicht einmal weg als ich den Regner angestellt habe - und das habe ich heute ein paar mal gemacht.
Da müsste ich morgen mal versuchen sie am Schwanz zu kitzeln.
Ich hab ja gedacht dass sie sich vielleicht häuten will.
Aber liegt man da rücklings im Gras?
- monili
- Beiträge: 1058
- Registriert: 24. Mai 2015, 23:48
- Wohnort: Kleines, feines Wolkenkuckucksheim im Bezirk Tulln, NÖ
- Region: Am nordöstlichsten Rand der Alpen im Weinbauklima
- Höhe über NHN: 206,5m bis 237m
- Bodenart: Lehm und zerklüfteter Fels
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Wer bin ich?
Du könntest recht haben.
Bist Du ein Veterinär?
Sie liegt noch immer da.
Habe einen Grashalm genommen und sie am Schwanz gestreichelt.
Nix.
Habe sie dann etwas weiter vorne gestreichelt.
Ganz, ganz dezente Bewegung wenn man intensiv streichelt.
Nur den Kopf und die ersten Zentimeter bewegt sie.
Sie versucht immer den Kopf in die Erde einzugraben, hat sie gestern schon gemacht.
Neben ihr eine leere Hülle eines Insekts - ich glaub das war eine Libelle.
Aber ich glaub nicht dass das was mit ihr zu tun hat.
War grad noch mal draussen weil ich den Rasen wieder bewässert hab.
Hab gesehen, sie liegt jetzt etwas anders da - sie wurde ja angeregnet.
Und sie hat die Schwanzspitze ganz langsam bewegt.
Also, jetzt liegt die Schlange ganz normal im Gras - nicht mehr mit dem Bauch nach oben.
Allmählich glaube ich, dass sie einfach gefressen hat und - wie bei Max und Moritz - vom Futter völlig ermattet mit dem Bauch nach oben im Gras gelegen ist.
- Cryptomeria
- Beiträge: 6893
- Registriert: 7. Mai 2007, 21:59
- Region: Küstennähe,südl.Flensburg
Re: Wer bin ich?
Schlingnatter stimmt. Damit ist sie ungiftig. Du könntest sie also mal vorsichtig hochheben. Kann sie von einem Auto, Katze , Hund, Rasenmäher u.a. verletzt worden sein. Ich kenne Schlingnattern gut aus meiner alten Heimat in Mittelhessen. Sie sind sonst sehr flink unterwegs bei diesen Temperaturen. In dieser Stellung und recht unbeweglich habe ich eine solche noch nie gesehen. Irgendeine Verletzung würde ich vermuten. Wenn du sie mal vorsichtig bewegst, siehst du vielleicht auch irgendeine Verletzung, Biss o.Ä.
VG Wolfgang
P.S. Ich lese gerade bei deinem letzten Kommentar, dass es jetzt normaler aussieht. Dann einfach mal abwarten und weiter beobachten. Viel kannst du ja eh nicht machen. Viel Glück für das schöne Tier.
VG Wolfgang
P.S. Ich lese gerade bei deinem letzten Kommentar, dass es jetzt normaler aussieht. Dann einfach mal abwarten und weiter beobachten. Viel kannst du ja eh nicht machen. Viel Glück für das schöne Tier.
- rocambole
- Beiträge: 9850
- Registriert: 29. Mai 2018, 22:43
- Kontaktdaten:
-
Hamburg, 8a, trockener, saurer Sandboden, Schatten
Re: Wer bin ich?
nein, bin kein Veterinär ...
Wenn sie sich nicht bald normal davonschlängelt, würde ich sie erlösen, ein energischer Spatenstich kurz hinter dem Kopf sollte reichen. Wenn sie so daliegt, ist sie eh leichte Beute ...
Aber hoffentlich berappelt sie sich noch! Wenn sie die Schwanzspitze bewegen kann, ist es wohl keine Lähmung. Ich kann die Größe schlecht abschätzen, könnte ein Raubvogel sie aus der Luft fallen gelassen haben, so dass sie "nur" eine sehr schmerzhafte Prellung hat?
Wenn sie sich nicht bald normal davonschlängelt, würde ich sie erlösen, ein energischer Spatenstich kurz hinter dem Kopf sollte reichen. Wenn sie so daliegt, ist sie eh leichte Beute ...
Aber hoffentlich berappelt sie sich noch! Wenn sie die Schwanzspitze bewegen kann, ist es wohl keine Lähmung. Ich kann die Größe schlecht abschätzen, könnte ein Raubvogel sie aus der Luft fallen gelassen haben, so dass sie "nur" eine sehr schmerzhafte Prellung hat?
Sonnige Grüße, Irene
- Hyla
- Beiträge: 6269
- Registriert: 4. Sep 2018, 14:57
- Wohnort: Östliches Niedersachsen
- Region: Norddeutsche Tiefebene
- Höhe über NHN: 43 m
- Bodenart: Lehmiger Sand
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
Re: Wer bin ich?
Vielleicht mal aus dem Wirkungskreis des Regners nehmen. Kaltes Wasser ist bei Wechselwarmen nicht so optimal. 
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
- monili
- Beiträge: 1058
- Registriert: 24. Mai 2015, 23:48
- Wohnort: Kleines, feines Wolkenkuckucksheim im Bezirk Tulln, NÖ
- Region: Am nordöstlichsten Rand der Alpen im Weinbauklima
- Höhe über NHN: 206,5m bis 237m
- Bodenart: Lehm und zerklüfteter Fels
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Wer bin ich?
Also Auto, Katze, Hund, Rasenmäher kommen hier nicht in Frage.
Aber sie könnte natürlich von einem Vogel fallen gelassen worden sein.
Habe bei einem von Euren Links gelesen, dass sich die Schlingnattern zur Paarungszeit erbitterte Kämpfe liefern, bei denen sie sich sogar ernsthafte Verletzungen zuziehen können.
Nicht auszuschließen ist dass ich auf sie draufgetreten bin.
Ich kann hier Abends nur mit Taschenlampe auf die Terrasse gehen, weil ich so viele Amphibien im Garten habe, dass ich immer Angst habe, ich trete auf eine drauf.
Aber wenn sie sich im Gras versteckt, habe ich schon tagsüber Mühe sie zu sehen - Abends mit Taschenlampe unmöglich.
Aus dem Wirkungskreis des Regners nehmen ist schwierig.
Oder besser nicht möglich.
Ich habe frisch Rasen nachgesäät, und jetzt ist die Hitze da.
Das heißt, es gibt mehrmals täglich eine kalte Dusche für die Schlange.
Aufheben mag ich diese *hüstel* Schönheit wie Ihr sagt lieber nicht.
Wenn sie eine Verletzung hat mach' ich sie damit möglicherweise kaputt. Flüchten tut sie nicht. Aber wenn ich mit der Kamera komme reckt sie immer ihren Kopf.
Nein, sie will kein Selfie - sondern scheint vielmehr nicht begeistert zu sein.
Und wenn sie verletzt ist wird sie wahrscheinlich wild um sich beißen.
Viele Leute glauben ja, dass nur der Biß einer Giftschlange gefährlich ist.
Das stimmt jedoch nicht.
Prinzipiell kann jeder Biß gefährlich werden, insbesondere bei Tieren, die lange dünne spitze Zähne haben. Dadurch verschließen sich Wunden sehr schnell und schließen Bakterien mit ein. Das kann letztlich auch tödlich enden.
Auffallend ist, dass sie direkt neben dem Teich unter dem Schmetterlingsflieder im Schatten liegt. Sie dürfte sich bewusst einen schattigen Platz ausgesucht haben.
Und sie versucht sich immer mit dem Kopf einzugraben.
Ich beobachte mal weiter.
Hoffe, dass sie doch nur verdaut.
Oder sich häutet?
An den Spaten hab ich auch schon gedacht. Aber Uuuuuuuuuuuuuuuhhhhh... dass mach ich lieber nicht...
Aber sie könnte natürlich von einem Vogel fallen gelassen worden sein.
Habe bei einem von Euren Links gelesen, dass sich die Schlingnattern zur Paarungszeit erbitterte Kämpfe liefern, bei denen sie sich sogar ernsthafte Verletzungen zuziehen können.
Nicht auszuschließen ist dass ich auf sie draufgetreten bin.
Ich kann hier Abends nur mit Taschenlampe auf die Terrasse gehen, weil ich so viele Amphibien im Garten habe, dass ich immer Angst habe, ich trete auf eine drauf.
Aber wenn sie sich im Gras versteckt, habe ich schon tagsüber Mühe sie zu sehen - Abends mit Taschenlampe unmöglich.
Aus dem Wirkungskreis des Regners nehmen ist schwierig.
Oder besser nicht möglich.
Ich habe frisch Rasen nachgesäät, und jetzt ist die Hitze da.
Das heißt, es gibt mehrmals täglich eine kalte Dusche für die Schlange.
Aufheben mag ich diese *hüstel* Schönheit wie Ihr sagt lieber nicht.
Wenn sie eine Verletzung hat mach' ich sie damit möglicherweise kaputt. Flüchten tut sie nicht. Aber wenn ich mit der Kamera komme reckt sie immer ihren Kopf.
Nein, sie will kein Selfie - sondern scheint vielmehr nicht begeistert zu sein.
Und wenn sie verletzt ist wird sie wahrscheinlich wild um sich beißen.
Viele Leute glauben ja, dass nur der Biß einer Giftschlange gefährlich ist.
Das stimmt jedoch nicht.
Prinzipiell kann jeder Biß gefährlich werden, insbesondere bei Tieren, die lange dünne spitze Zähne haben. Dadurch verschließen sich Wunden sehr schnell und schließen Bakterien mit ein. Das kann letztlich auch tödlich enden.
Auffallend ist, dass sie direkt neben dem Teich unter dem Schmetterlingsflieder im Schatten liegt. Sie dürfte sich bewusst einen schattigen Platz ausgesucht haben.
Und sie versucht sich immer mit dem Kopf einzugraben.
Ich beobachte mal weiter.
Hoffe, dass sie doch nur verdaut.
Oder sich häutet?
An den Spaten hab ich auch schon gedacht. Aber Uuuuuuuuuuuuuuuhhhhh... dass mach ich lieber nicht...