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Lonicera kamtschatica - Maibeere (Gelesen 278804 mal)
Moderator: cydorian
Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
@mora Ich finde Deinen Ernteerfolg einfach richtig klasse. Andere - wie auch ich - ernten (noch?) deutlich weniger, aber da ist es angebracht, sich zu fragen, was falsch läuft, denn welches Potential diese Pflanzen haben, beweisen Deine Fotos eindrucksvoll. Über Geschmack läßt sich natürlich (nicht) streiten.
Ich habe meine 4 Sorten an einen wahrlich nicht von der Sonne verwöhnten Platz gepflanzt. Zwei sind jetzt (erst) richtig angekommen, eine Pflanze kümmert so vor sich hin. Sicher sagen kann ich, daß die Maibeeren eine (geringe) Mindestsonnenstundendauer benötigen. So habe ich eine schwächliche zu Mehltau neigende Pflanze 2x um 20 bzw. 30 cm seitlich versetzt, sodaß sie statt ehedem nur einer halben Stunde Sonne tgl. nunmehr eine ganze Stunde Sonne hat. Jetzt entwickelt sie sich sehr gut und hat auch keinen Mehltau mehr.
Ich habe meine 4 Sorten an einen wahrlich nicht von der Sonne verwöhnten Platz gepflanzt. Zwei sind jetzt (erst) richtig angekommen, eine Pflanze kümmert so vor sich hin. Sicher sagen kann ich, daß die Maibeeren eine (geringe) Mindestsonnenstundendauer benötigen. So habe ich eine schwächliche zu Mehltau neigende Pflanze 2x um 20 bzw. 30 cm seitlich versetzt, sodaß sie statt ehedem nur einer halben Stunde Sonne tgl. nunmehr eine ganze Stunde Sonne hat. Jetzt entwickelt sie sich sehr gut und hat auch keinen Mehltau mehr.
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- cydorian
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Das frage ich mich nun seit vielen Jahren (mit Sorten an drei recht unterschiedlichen Standorten) und andere auch. Die Art scheint aber eine Schrotpatrone zu sein, manche Schrotkörner treffen, andere nicht, welche das sind und warum, das ist nach wie vor nicht wirklich berechenbar.sich zu fragen, was falsch läuft
Die schönsten Bilder und die schlimmsten Frustberichte nutzen nichts, wenn nicht klar ist warum. Da gibts auch keine guten Gärtner oder Versager, sondern Glück oder Pech mit unbekannten Umständen.
Zurück zur Ursachenevaluation, meine ich. Oder halt Spass und sein Glück probieren. Habe mal wieder nach wissenschaftlichen Arbeiten gesucht. Da gibt es z.B. "Effects of Soil pH and Fertilizers on Haskap (Lonicera caerulea L.) Vegetative Growth" von der Université du Québec und Agriculture Canada. Die sagen: Leicht sauerer Boden soll es sein, max. pH 6,5 (unserer ist über 7). Und sie sagen: Düngung schädlich. Stickstoff reduziert Wurzelmasse, Phosphor und Kalium nutzt nichts.
https://www.mdpi.com/2077-0472/9/3/56
Dann noch allgemeineres wie "Haskap (Blue Honeysuckle) in the Garden" https://www.researchgate.net/publicatio ... the_Garden - etwas Nachmittagssonnenschutz aber trotzdem viel Licht (kommt aus Breitengraden mit langen Sommertagen), Windschutz, kontinuierlich Bodenwasser. Das ist immer wieder zu hören und unsere Sommertrockene Gegend ist da sicher kein guter Platz, weil nichts bewässert ist.
Vielleicht sind auch die oft erwähnten verschiedenen Arten das Problem, was die Züchtungen nie offenlegen. Kanadische Züchtungen sollen z.B. mit warmen Sommern besser klarkommen.
Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Ob die Art eine Schrotpatrone ist, sei noch mal dahin gestellt. Zumindest jedoch scheinen die Sorten Schrotpatronen zu sein. Bei mir hatten und haben 3 der 4 Sorten absolut identische Bedingungen bzgl. Boden und Sonnenscheindauer. Eine wächst sehr gut, die zweite mäßig und die dritte saumässig. Die bei der vierten vorgenommene Standortverschiebung zeigt jedoch unzweifelhaft, daß die auch schon aufgeworfene Anpflanzung im (Voll-)Schatten gärtnerischer Nonsens ist.
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- Beeren_Streuobst
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Hier ein kurzer Erfahrungsbericht:
Bei mir im Garten wachsen Maibeeren problemlos ohne besonderen Pflegeaufwand (keine Düngung, kein Winterschutz, Wässern nur im ersten Pflanzjahr, kein Vogelschutz, kein Schnitt in den ersten Jahren / später etwas Auslichten durch Entfernen älterer Äste).
Bislang gab es keinen Krankheits- oder Schädlingsbefall (Ausnahme: Die Sorte 'Eisbär' bildet nach der Ernte - warum auch immer - bräunliche Blätter - optisch unschön, scheint aber der Pflanze nicht zu schaden).
Der Standort aller Maibeerbüsche ist in voller Sonne; die meisten wachsen in normaler Gartenerde (Lehmboden, gut durchlässig, pH 6,5), wenige im sauren Moorbeet (kein Vorteil beobachtet).
Der Ertrag ist ok (deutlich geringer als bei Blaubeeren, aber deutlich größer als bei Waldheidelbeeren). Die Lagerfähigkeit im Kühlschrank ist gut, allerdings findet kein Nachreifen statt.
Die Früchte unterscheiden sich je nach Sorte vor allem in Form, Gewicht/Größe und Bitterkeit; Säuregehalt/Süße hängt vor allem vom Reifegrad ab (bläulich/unreif ca. 8 °Brix, Vollreif 10-15 °Brix --> """Anmerkung: Brix-Werte ggf. nicht korrekt. s.u."""); manche Sorten werden bei Vollreife süßer, bei anderen überwiegt auch dann die Säure. Tendenziell haben größere Beeren etwas weniger Aroma. Geschmacklich erinnern die meisten Sorten, vor allem wenn unreif, an säuerliche Pflaumen/Zwetschgen. Neben Pflaumen-Aroma, schmecken andere undefiniert beerig, eine Sorte nach Waldheidelbeeren.
Das Bild zeigt Sorten, die heute geerntet wurden. Maibeeren reifen hier zwischen Mitte Mai und Mitte Juni; einige Sorten tragen aktuell noch grüne Beeren. Durch längere Trockenheit sind die Beeren dieses Jahr vergleichsweise klein.

Bei mir im Garten wachsen Maibeeren problemlos ohne besonderen Pflegeaufwand (keine Düngung, kein Winterschutz, Wässern nur im ersten Pflanzjahr, kein Vogelschutz, kein Schnitt in den ersten Jahren / später etwas Auslichten durch Entfernen älterer Äste).
Bislang gab es keinen Krankheits- oder Schädlingsbefall (Ausnahme: Die Sorte 'Eisbär' bildet nach der Ernte - warum auch immer - bräunliche Blätter - optisch unschön, scheint aber der Pflanze nicht zu schaden).
Der Standort aller Maibeerbüsche ist in voller Sonne; die meisten wachsen in normaler Gartenerde (Lehmboden, gut durchlässig, pH 6,5), wenige im sauren Moorbeet (kein Vorteil beobachtet).
Der Ertrag ist ok (deutlich geringer als bei Blaubeeren, aber deutlich größer als bei Waldheidelbeeren). Die Lagerfähigkeit im Kühlschrank ist gut, allerdings findet kein Nachreifen statt.
Die Früchte unterscheiden sich je nach Sorte vor allem in Form, Gewicht/Größe und Bitterkeit; Säuregehalt/Süße hängt vor allem vom Reifegrad ab (bläulich/unreif ca. 8 °Brix, Vollreif 10-15 °Brix --> """Anmerkung: Brix-Werte ggf. nicht korrekt. s.u."""); manche Sorten werden bei Vollreife süßer, bei anderen überwiegt auch dann die Säure. Tendenziell haben größere Beeren etwas weniger Aroma. Geschmacklich erinnern die meisten Sorten, vor allem wenn unreif, an säuerliche Pflaumen/Zwetschgen. Neben Pflaumen-Aroma, schmecken andere undefiniert beerig, eine Sorte nach Waldheidelbeeren.
Das Bild zeigt Sorten, die heute geerntet wurden. Maibeeren reifen hier zwischen Mitte Mai und Mitte Juni; einige Sorten tragen aktuell noch grüne Beeren. Durch längere Trockenheit sind die Beeren dieses Jahr vergleichsweise klein.
Zuletzt geändert von Beeren_Streuobst am 20. Mai 2026, 08:12, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Da ich hier immer wieder von der kleinen Ernte einer Tasse Beeren gelesen habe , aber weniger zu den Blütenansatz könnten wir es bitte nocheimal abwägen
gehen der kleinen Ernte ,
wenig Blüten - wenig Beeren
oder eher
viele Blüten - wenig Beeren
voraus.
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wenig Blüten - wenig Beeren
oder eher
viele Blüten - wenig Beeren
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- mora
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
@Flora: Freut mich wenn die Beeren gefallen. Würde gerne mehr sagen was zum Erfolg führt aber ich denke es ist hauptsächlich die Zeit bis eingewachsen.
Was mich wundert, ich komme bisher nicht über 12 Brix, auch wenn die Beeren sehr lange hängen.
Was mich noch viel mehr wundert, eine (für mich) gute Erdbeere aus der Region vom Erdbeerstand hatte nur 8 Brix
Was mich wundert, ich komme bisher nicht über 12 Brix, auch wenn die Beeren sehr lange hängen.
Was mich noch viel mehr wundert, eine (für mich) gute Erdbeere aus der Region vom Erdbeerstand hatte nur 8 Brix
- Beeren_Streuobst
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Guter Hinweis, danke: Vielleicht sollte ich mal mein Refraktometer kalibrieren/prüfen. Das waren die Werte von gestern; habe in Aufzeichnungen aus dem letzten Jahr geschaut und da waren sie niedriger. Anmerkung ist oben eingefügt.
- mora
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Das war nicht auf deine Werte bezogen, sorry. Hätte ich ausführlicher schreiben sollen.
Ich denke das es an meiner Sorte liegt die nicht über 12 Brix kommt, oder am Wetter oder oder.
Ich habe ca. 10 Beeren getestet, alle 10 waren um die 12 Brix, max 12,5.
Neue Sorten sollen wohl bis auf 20 Brix kommen.
Das die Erdbeere so wenig Zucker hat im Vergleich zur Maibeere fand ich komisch, hätte ich so nicht gedacht.
Ich denke das es an meiner Sorte liegt die nicht über 12 Brix kommt, oder am Wetter oder oder.
Ich habe ca. 10 Beeren getestet, alle 10 waren um die 12 Brix, max 12,5.
Neue Sorten sollen wohl bis auf 20 Brix kommen.
Das die Erdbeere so wenig Zucker hat im Vergleich zur Maibeere fand ich komisch, hätte ich so nicht gedacht.
- mora
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Heute nochmal 2kg von dem Strauch geerntet, unglaublich tolle Ernte dieses Jahr an dem einen Busch.
Bin sehr zufrieden, bis 5kg/Busch würde ich jetzt tatsächlich bestätigen - ist machbar.
Bin sehr zufrieden, bis 5kg/Busch würde ich jetzt tatsächlich bestätigen - ist machbar.
Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Von solchen Erträgen
hat ja noch niemand berichtet, deshalb hab ich mal das Internetz befragt:
https://www.google.com/search?client=fi ... tschatica+
Ein sehr hoher Ertrag bei der Maibeere, ist primär auf die Kombination aus optimaler Fremdbestäubung, kanadischer Genetik, passendem Schnitt und günstigen Standortbedingungen zurückzuführen. Für einen herausragenden Ertrag von oft bis zu 5kg pro Strauch sind folgende Ursachen und Faktoren entscheidend: Fremdbestäubung durch andere Sorten: Die Maibeere ist zwar oft selbstfertil, liefert aber nur durch das Pflanzen von mindestens zwei unterschiedlichen Sorten (z.B. die beliebte Kombination 'Wojtek' und 'Zojka') einen massiven Ertrag. Die genetisch unterschiedlichen Blüten müssen zur gleichen Zeit blühen und werden intensiv von Insekten (Bienen, Hummeln) befruchtet. Moderne Züchtungen (Kanadische Sorten): Ältere russische Sorten hatten oft einen geringeren Ertrag. Neuere Züchtungen (etwa die kanadische Aurora- oder die Boreal-Serie) sind speziell auf eine extrem hohe Ertragsleistung, größere Früchte und Platzfestigkeit gezüchtet worden. Regelmäßiger Verjüngungsschnitt: Hohe Erträge entstehen an den einjährigen Trieben. Werden regelmäßig nach der Ernte ältere, verholzte Triebe (älter als 4 Jahre) bodennah entfernt, regt das die Pflanze zur Bildung neuer, vitaler Fruchttriebe an.Ausgewogene Nährstoffe und Feuchtigkeit: Die Sträucher sind sehr genügsam, lieben aber gleichmäßig feuchte, humusreiche Böden. Ein Standort in der vollen Sonne fördert zudem die Zuckerbildung in den Beeren und sorgt für eine üppigere Knospenbildung im Vorjahr. Extreme Frosthärte: Im Gegensatz zu vielen anderen Obstbäumen und -sträuchern sind die Blüten der Maibeere extrem frosthart, bis zu -8°C. Selbst bei Kälteeinbrüchen im zeitigen Frühjahr erfrieren die Knospen oft nicht, weshalb der Ertrag sehr verlässlich ausfällt. Umfassende Anbau- und Pflegetipps, um das volle genetische Potenzial der Beerensträucher auszuschöpfen, finden Sie auf Portalen wie Plantura Magazin oder Lubera.
https://www.google.com/search?client=fi ... tschatica+
Ein sehr hoher Ertrag bei der Maibeere, ist primär auf die Kombination aus optimaler Fremdbestäubung, kanadischer Genetik, passendem Schnitt und günstigen Standortbedingungen zurückzuführen. Für einen herausragenden Ertrag von oft bis zu 5kg pro Strauch sind folgende Ursachen und Faktoren entscheidend: Fremdbestäubung durch andere Sorten: Die Maibeere ist zwar oft selbstfertil, liefert aber nur durch das Pflanzen von mindestens zwei unterschiedlichen Sorten (z.B. die beliebte Kombination 'Wojtek' und 'Zojka') einen massiven Ertrag. Die genetisch unterschiedlichen Blüten müssen zur gleichen Zeit blühen und werden intensiv von Insekten (Bienen, Hummeln) befruchtet. Moderne Züchtungen (Kanadische Sorten): Ältere russische Sorten hatten oft einen geringeren Ertrag. Neuere Züchtungen (etwa die kanadische Aurora- oder die Boreal-Serie) sind speziell auf eine extrem hohe Ertragsleistung, größere Früchte und Platzfestigkeit gezüchtet worden. Regelmäßiger Verjüngungsschnitt: Hohe Erträge entstehen an den einjährigen Trieben. Werden regelmäßig nach der Ernte ältere, verholzte Triebe (älter als 4 Jahre) bodennah entfernt, regt das die Pflanze zur Bildung neuer, vitaler Fruchttriebe an.Ausgewogene Nährstoffe und Feuchtigkeit: Die Sträucher sind sehr genügsam, lieben aber gleichmäßig feuchte, humusreiche Böden. Ein Standort in der vollen Sonne fördert zudem die Zuckerbildung in den Beeren und sorgt für eine üppigere Knospenbildung im Vorjahr. Extreme Frosthärte: Im Gegensatz zu vielen anderen Obstbäumen und -sträuchern sind die Blüten der Maibeere extrem frosthart, bis zu -8°C. Selbst bei Kälteeinbrüchen im zeitigen Frühjahr erfrieren die Knospen oft nicht, weshalb der Ertrag sehr verlässlich ausfällt. Umfassende Anbau- und Pflegetipps, um das volle genetische Potenzial der Beerensträucher auszuschöpfen, finden Sie auf Portalen wie Plantura Magazin oder Lubera.
Gruß aus Karl-Chemnitz-Murx
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Ist das ein Text, die die Google AI (Gemini) heraus gab? So etwas ist mit großer Vorsicht zu genießen. Vor allem wenn es in ein Orchideenthemengebiet innerhalb eines Orchideenthemengebiets geht.
Die Dinger sind so programmiert, das sie eine Antwort geben, auch wenn sie es nicht wissen. Das mag der AI-Kunde so. Kein Joke. Kurz gesagt, Text hört sich toll an, hält aber keiner Überprüfung wirklich stand. Ich gebe darauf nichts mehr. Wurde zu oft davon enttäuscht. Das Zeug ist gut für Mathe und Programmierung.
Die Dinger sind so programmiert, das sie eine Antwort geben, auch wenn sie es nicht wissen. Das mag der AI-Kunde so. Kein Joke. Kurz gesagt, Text hört sich toll an, hält aber keiner Überprüfung wirklich stand. Ich gebe darauf nichts mehr. Wurde zu oft davon enttäuscht. Das Zeug ist gut für Mathe und Programmierung.
- mora
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Habe beim ernten ein paar mal gedacht: unglaublich was da dran hängt
Ich habe auch noch nie von einer Heidelbeere so viel geerntet.
In meinem Fall sollte es sehr sicher eine russische Sorte sein, keine kanadische und auch keine Aurora. Aurora wäre süßer.
Geschnitten wurde bisher noch nie, werde ich dieses Jahr aber vielleicht mal machen.
Das mit vielen verschiedenen Sorten würde ich auch so denken, immer gut wenn nicht nur 2 Sträucher blühen.
Ich habe auch noch nie von einer Heidelbeere so viel geerntet.
In meinem Fall sollte es sehr sicher eine russische Sorte sein, keine kanadische und auch keine Aurora. Aurora wäre süßer.
Geschnitten wurde bisher noch nie, werde ich dieses Jahr aber vielleicht mal machen.
Das mit vielen verschiedenen Sorten würde ich auch so denken, immer gut wenn nicht nur 2 Sträucher blühen.
- cydorian
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Leider nicht. Schon der Blütenansatz ist schwach. Es ist hier nicht so, dass von den vielen Blüten auch viele unbefruchtet abfallen, sondern es ist so, dass auch bei zehn Jahre alten Sträuchern wenig Blüten angesetzt werden.
Über die Gründe spekulieren wir ja schon im ganzen Thread. Der empirischen Beobachtung nach ist das Ding eine Zicke. Solange das nicht wirklich geklärt ist, kann man damit Glück oder auch Pech haben. Glücksrad-Pflanze.
Über die Gründe spekulieren wir ja schon im ganzen Thread. Der empirischen Beobachtung nach ist das Ding eine Zicke. Solange das nicht wirklich geklärt ist, kann man damit Glück oder auch Pech haben. Glücksrad-Pflanze.
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Ich lese auch staunend mit.
Wirklich eine tolle Ernte!
Bei mir stehen noch welche im Topf rum und sogar die haben Beeren dran. Ziemlich genügsam die Pflanzen.
Wirklich eine tolle Ernte!
Bei mir stehen noch welche im Topf rum und sogar die haben Beeren dran. Ziemlich genügsam die Pflanzen.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
- mora
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Re: Lonicera kamtschatica - Maibeere
Wenig Blütenansatz würde ich auf evtl zu schattig schieben? Aber vermutlich stimmt das auch nicht.
Vielleicht doch auch Sortenbedingt?
Habe ja zwei große Büsche und nur einer trägt so viel. Stehen beide ähnlich sonnig, gleicher Boden, eigentlich alles ähnlich. Der mit viel Ertrag steht eher alleine, der andere der nicht so gut trägt direkt neben einer Kiwi - vielleicht mögen sie es nicht zu dicht bei anderen Pflanzen?
Foto beim neueren posting mit angehängt...
Vielleicht doch auch Sortenbedingt?
Habe ja zwei große Büsche und nur einer trägt so viel. Stehen beide ähnlich sonnig, gleicher Boden, eigentlich alles ähnlich. Der mit viel Ertrag steht eher alleine, der andere der nicht so gut trägt direkt neben einer Kiwi - vielleicht mögen sie es nicht zu dicht bei anderen Pflanzen?
Foto beim neueren posting mit angehängt...
Zuletzt geändert von mora am 25. Mai 2026, 12:02, insgesamt 3-mal geändert.