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Rosa Alba (Gelesen 25236 mal)

A rose is a rose is - Erfahrungen, Pflege und Schnitt von Rosen
Historische Rosen, Strauchrosen, Kletterrosen, Wildrosen ...

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Buddelkönigin
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Re: Rosa Alba

Buddelkönigin » Antwort #105 am:

Albas waren einmal meine Lieblingsrosen... :D
In meinem alten Rosengarten gab es eine ganze Hecke davon. Sehr natürlich und pflegeleicht, dazu vertragen sie Halbschatten besser als jede andere Rose. :-*
Wenn immer der Kluge nachgibt, regieren die Dummen die Welt.🙄
Mathilda11
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Re: Rosa Alba

Mathilda11 » Antwort #106 am:

der neue Garten ist leider so überhaupt kein Rosengarten, Rosen wachsen hier einfach schlecht und sind krankheitsanfällig. Gesund und gut wachsen dagegen immer noch Albarosen wie Chloris oder mme legras d.sg., von krankheitsanfällig nicht die Spur
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Norna
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Re: Rosa Alba

Norna » Antwort #107 am:

Die Albas gehörten auch zu meinen ersten Rosen, so viel Platz wie bei Buddelkönigin im früheren und LadyinBlacks Garten hatten sie hier leider nie. Ein Ausläufer, den ich vor rund 35 Jahren geschenkt bekam, schlägt sich immer noch tapfer unter einem Flieder. Buddelkönigins Erfahrung, dass sie auch im Halbschatten zufriedenstellend blühen, kann ich bestätigen. Von den gekauften hat nur die ´Alba Suaveolens´überlebt, die steht längst auch auf eigenen Wurzeln - vielleicht ist das das Geheimnis ihrer Überlebenskunst, ähnlich wie bei den Gallicas, die sich selbstständig machen konnten. Viele veredelt gekaufte Rosen haben nach rund 20 Jahren, wenn nicht früher, das Zeitliche gesegnet. Wahrscheinlich kommen einige Unterlagen mit der Staunässe hier nicht zurecht, wie so viele andere Pflanzen auch. Die Sommer waren am Niederrhein früher grau und verregnet, Juli und August waren die niederschlagsreichsten Monate. Seit etwa 25 Jahren sind sie immer trockener und heißer geworden, wiederholt mit 40 °C im Schatten. Seither tendiere ich wieder mehr zur Pflanzung von Rosen statt z.B. Phlox, der mir viele abgängige Rosen ersetzen sollte. Die Rosen waren die Gewinnerinnen des Klimawandels hier.
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Hyla
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Re: Rosa Alba

Hyla » Antwort #108 am:

Hier gibt's nur drei Sorten Albas. Alle gesund und blühend. Da sie inzwischen ziemlich eingebaut zwischen anderen Sträuchern stehen, fallen sie kaum ins Auge. Eine unbekannte Reinweiße, eine Maiden's Blush (?) und Maxima. Letztere begleitet mich seit ca. 25 Jahren und ist auch mit umgezogen. :)
Eine hatte ich als Ausläufer geschenkt bekommen, wahrscheinlich aus dem Maiden's Blush-Komplex. Die Mutterpflanze hat jedes Jahr heftigst Rosenrost und steht später fast nackig da, hier ist sie ziemlich gesund. Fünf Blätter mit Rost habe ich ausgezupft, sonst war keiner zu sehen.
Rosen wachsen hier gut, wenn genug gedüngt wird. Den Boden habe ich nicht verbessert oder so.
Liebe Grüße!


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LadyinBlack
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Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche .

Re: Rosa Alba

LadyinBlack » Antwort #109 am:

Mathilda11 hat geschrieben: 6. Jun 2026, 10:39 der neue Garten ist leider so überhaupt kein Rosengarten, Rosen wachsen hier einfach schlecht und sind krankheitsanfällig. Gesund und gut wachsen dagegen immer noch Albarosen wie Chloris oder mme legras d.sg., von krankheitsanfällig nicht die Spur
Ach wie schade, Mathilda.
Dann herrscht doch weitgehend Einigkeit, dass Albarosen wirklich sehr anpassungsfähige , gesunde und wirklich dankbare Rosen sind.
Die Halbschattenverträglichkeit kann ich auch bestätigen.
Die Ausläuferbildung ist sehr unterschiedlich. Die gezeigte 'Suaveolens' war veredelt und hat in etwa 20 Jahren gerade 4 Ausläufer gemacht! Céleste , Felicité Parmentier , Maiden ' s Blush haben überhaupt keinen gemacht. Ganz anders sieht es bei den Hybriden aus, die ich auch als Ausläufer bekommen habe. Chloris etwa oder Blush Hip. Die Königin von Dänemark hingegen hat hier lediglich Wildtriebe gemacht ::)
Norna hat geschrieben:Die Rosen waren die Gewinnerinnen des Klimawandels hier.
Das sehe ich genauso .
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Norna
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Re: Rosa Alba

Norna » Antwort #110 am:

Ein Problem an meinem Standort ist wahrscheinlich die hohe Luftfeuchtigkeit, die fast täglich 90% übersteigt. Die macht nicht nur Rosen pilzanfällig und erlaubt sicher keine repräsentative Aussagen.
Wahrscheinlich leiden viele Unterlagen hier auch unter der Staunässe, weswegen die Ausläuferbildung durchaus problematisch sein kann.
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Hyla
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Re: Rosa Alba

Hyla » Antwort #111 am:

Das mit dem Boden könnte tatsächlich sein. R.canina kommt hier natürlich überall an Wegrändern vor. Als Unterlage wachsen sie dann schon sehr gut und treiben leider gern aus. :-\
Liebe Grüße!


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Re: Rosa Alba

martina 2 » Antwort #112 am:

Woran es bei mir liegt, daß die alten Albas so rostanfällig sind, wüßte ich ja gern, denn es kommt immer nach der Blüte, egal, ob es regnet oder trocken bleibt. Ich bin am Land mit Laptop, meine Bilder sind in WIen am PC, deshalb kann ich nur einen Link zu meiner schon des Öfteren erwähnten und gezeigten Fundalba. zeigen: Übrigens ist es das gleiche Drama nach der Blüte mit meiner Fundfrankofurtana aus dem Dorf, die ebensoalt sein dürfte. Noch stehen sie alle super da, voller Knospen und gesund.
Schöne Grüße aus Wien!
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