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helga7 hat geschrieben: ↑9. Jun 2026, 08:43
Wenn die Blätter einer Pflanze, bei der sie normalerweise abstehen, runterhängen und auch die Triebspitze sich zu Boden neigt und die Blätter sich schlaff anfühlen, fehlt ihr die Versorgung (meist mit Wasser).
Danke für die Erklärung. Ich dachte Astern halten es relativ trocken aus.
Letztlich kann ich nicht viel machen. Anderer Standort ist nicht möglich und gießen bei Regen scheint auch nicht sinnvoll. Mit Glück regnet es in den nächsten 5 Tagen, aber der DWD hat sich auch schon öfters geirrt.
Knabbern Igel an Astern? In dieser Gegend sehe ich ab und zu eine Igel-Familie.
Kann mir jemand sagen, was das ist? In dem Töpfchen wuchs im letzten Jahr irgendein Bodendecker, der mir im Winter erfroren ist, weil ich das Töpfchen im Garten vergessen hatte. Diese Pflanze sieht vom Laub her keiner einzigen der hier vorhandenen Stauden ähnlich…
Dateianhänge
»Im übrigen bin ich, nicht ungern, der Sklave meines Gartens. Es macht mich sehr müd und ist etwas zuviel, aber in alledem, was die Menschen heut tun, fühlen, denken und schwatzen, ist es das Klügste und Wohltuendste, was man tun kann.« – H. Hesse
plantomaniac hat geschrieben: ↑8. Jun 2026, 19:18
Eine Aster. Sie beginnt schon zu wandern. Ob "Calliope" wandert, kann ich nicht beurteilen.
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Nachdem da von 2 Calliope nichts mehr kam, wurden 1 Jahr danach Kokardenblumen gesetzt. Ich frage mich wo die hin sind, aber ok.....
Kokadenblumen sind kurzlebig und blühen sich gerne mal zu Tode, ansonsten wirklich eine gute Wahl für Deinen Standort.
Ich bin Deinem Link zu Calliope gefolgt, sie sei eine Glattblattaster. Die wandern alle (im Gegensatz zu Raublattastern).
Nox hat geschrieben: ↑9. Jun 2026, 22:59
Kokadenblumen sind kurzlebig und blühen sich gerne mal zu Tode, ansonsten wirklich eine gute Wahl für Deinen Standort.
Ich bin Deinem Link zu Calliope gefolgt, sie sei eine Glattblattaster. Die wandern alle (im Gegensatz zu Raublattastern).
Im 2. Jahr sollten Kokardenblumen aber noch weiter leben. Was ich mit den Kokardenblumen erlebt habe, ist nur verrückt. Ich glaube das 1. Problem, war Torferde, ist aber nur eine Vermutung. Den Kokardenblumen ist es überall gut gegangen wo man sie nicht setzen sollte, nämlich im Halbschatten mit viel Gießen. ABer jetzt ist dort irrtümlich der Rasenmäher darüber und ob die dort wieder kommen ist fraglich.
Am sonnigen Standort sehe ich keine Kokardenblumen mehr, es sollte 2 geben, auch nicht so tragisch.
DIe Calliope soll wandern, wenn sie will, solange sie nicht häufig gegossen werden will. Sie wandert aber in Richtung mehr Sonne und Liguster. Ich werde sie beobachten und ab und zu gießen, wenn es sein muss. Schauen wir mal, was daraus wird. Primär ist es gut zu wissen, dass die Aster nach über 2 Jahren wieder gekommen ist. Damit hatte ich nicht mehr gerechnet.
Ja, man erlebt so seine Überraschungen. Mal drübermähen sollte einer Kokadenblume nicht gleich den Garaus machen.
Bei der Calliope hängen schon etwas die Blätter, die freut sich sicherlich über Wasser. Ansonsten sind eingewachsene Astern eher nicht totzukriegen. Andere These: es ist nicht das Original, sondern ein Sämling.
Konstantina hat geschrieben: ↑9. Jun 2026, 23:16
Ich habe auch keine Ahnung
Aber erste meine Gedanke war, dass es eine Gehölz ist.
Hmm, kam zumindest nicht aus dem Boden wie ein Gehölz, keinerlei Keimblätter oder so, entfaltete sich wie eine Staude, aus einer Art Blattrosette heraus. Habe jetzt im Garten verteilt noch einige davon gefunden, aber weiterhin im Umkreis nix ähnliches, weder Staude noch Gehölz.Wenn Gehölz dann vom Laub her am ehesten die Hortensien - aber doch nicht die Blattanordnung. Meine App schlug Lonicera kamtschatica und „Greiskraut unbestimmt“ vor, beides kann ich nicht nschvollziehen…
»Im übrigen bin ich, nicht ungern, der Sklave meines Gartens. Es macht mich sehr müd und ist etwas zuviel, aber in alledem, was die Menschen heut tun, fühlen, denken und schwatzen, ist es das Klügste und Wohltuendste, was man tun kann.« – H. Hesse
Wenn Veronicastrum japonicum/sibricum im Garten wachsen, dann würde ich die zumindest mal in Betracht ziehen.
Das es weniger Blätter pro Quirl sind als gewohnt, kann an der Jugend liegen.
Hmm ich habe ja nicht so die Ahnung davon, aber hat schon eine gewisse Ähnlichkeit mit unserer Rispenhortensie. Die Blattstiele sind aber etwas anders und auch die Farbe. Mit Dreifach-Quirlen kann ich aber dienen