News: Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Gartenarbeit im Juni (Gelesen 1487 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
- Konstantina
- Beiträge: 4279
- Registriert: 28. Okt 2021, 11:35
- Region: am Fuß der Schwäbischen Alb
- Bodenart: Lehmig
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
Ich habe großzügige Spende bekommen. Dazu warten noch seit letzten Bestellung die Pflanzen für Schatten. So habe ich gestern und heute erst das Beet vorbereitet und gepflanzt. Bin noch nicht fertig.
- Kübelgarten
- Beiträge: 12424
- Registriert: 2. Okt 2010, 14:54
- Wohnort: Östlich von Kassel
- Höhe über NHN: 400
- Bodenart: lehmig bis humos
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
bei uns kommen „meine Freunde“ erst gegen Mittag, da klappt das.
GG hat die Koniferen des Nachbarn auf unserer Seite geschnitten, einige Nachbarn wissen nicht, daß ihr Grundstück auch eine Rückseite hat.
Ich habe Brugmansien endlich in neue Erde getopft und ein Stück Wiese gemäht
GG hat die Koniferen des Nachbarn auf unserer Seite geschnitten, einige Nachbarn wissen nicht, daß ihr Grundstück auch eine Rückseite hat.
Ich habe Brugmansien endlich in neue Erde getopft und ein Stück Wiese gemäht
LG Heike
- Mediterraneus
- Beiträge: 29782
- Registriert: 7. Feb 2011, 11:41
- Region: Südspessart
- Höhe über NHN: Ort: 195-450m, Garten: 310-315m
- Bodenart: Roter Buntsandstein
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
Konstantina, wieder neuer Platz.
Schön
Ich habe heute gejätet, erst im öffentlichen Grün, dort hätte ich an einigen Stellen auch giessen müssen
Später zuhause. Der verflixte Acanthus hungaricus ist nicht mehr auszurotten.
Dann noch Frühkirschen geerntet, und Erdbeeren.
Tomaten im Gemüsegarten ausgegeizt.
Schön
Ich habe heute gejätet, erst im öffentlichen Grün, dort hätte ich an einigen Stellen auch giessen müssen
Später zuhause. Der verflixte Acanthus hungaricus ist nicht mehr auszurotten.
Dann noch Frühkirschen geerntet, und Erdbeeren.
Tomaten im Gemüsegarten ausgegeizt.
LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
- Konstantina
- Beiträge: 4279
- Registriert: 28. Okt 2021, 11:35
- Region: am Fuß der Schwäbischen Alb
- Bodenart: Lehmig
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
Es ist immer noch an der sanierte Stützwand, schattige Seite.
Heute bin ich dort vorerst fast fertig geworden. Muss nur noch dem Boden mit Häckseln bedecken.
Mein „Gemüsegarten“ gegossen.
- Gersemi
- Beiträge: 3700
- Registriert: 26. Okt 2020, 14:37
- Wohnort: Krs. Düren/NRW
- Region: Flachland
- Bodenart: Schwerer Lehm
- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
Ich wolle heute viel machen, hab aber nur einen Teil geschafft, weil ich mich zuerst mit GG um zwei 1.000 l Wasserfässer, in die das Regenwasser vom Garagendach reinläuft, kümmern mußte. Deren Unterkonstruktion aus Holz ist nach X Jahren morsch geworden und muß neu gemacht werden. Um die Fässer bewegen zu können, müssen sie leer sein, klar. Faß 1 war leer, das Ableitungsrohr hing in Faß 2. Ich wollte das Wasser nicht einfach auslaufen lassen, wer weiß, wann die nächste Dürre kommt.
Also hat GG aus Rohren was gebastelt, sodaß wir viel Wasser in Mörtelwannen umfüllen konnten, einen Teil habe ich auch vergossen. Grad in ein trockenes Beet nahe unserer großen Eiche, in das ich vorher einige Neuzugänge gepflanzt hatte.
Nachdem ich Sturm- bzw. Gewitterschäden versorgt und später noch überdachte Tomaten und das Gemüse gegossen hatte, fing es an zu regnen, zwar sachte, aber genug zum naß werden.
Also hat GG aus Rohren was gebastelt, sodaß wir viel Wasser in Mörtelwannen umfüllen konnten, einen Teil habe ich auch vergossen. Grad in ein trockenes Beet nahe unserer großen Eiche, in das ich vorher einige Neuzugänge gepflanzt hatte.
Nachdem ich Sturm- bzw. Gewitterschäden versorgt und später noch überdachte Tomaten und das Gemüse gegossen hatte, fing es an zu regnen, zwar sachte, aber genug zum naß werden.
LG
Gersemi
Gersemi
- Kübelgarten
- Beiträge: 12424
- Registriert: 2. Okt 2010, 14:54
- Wohnort: Östlich von Kassel
- Höhe über NHN: 400
- Bodenart: lehmig bis humos
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
gestern Brugmansien in neue Erde gesetzt, alles gegossen, GG hat 30 m Feuerdornhecke geschnitten
LG Heike
- Gersemi
- Beiträge: 3700
- Registriert: 26. Okt 2020, 14:37
- Wohnort: Krs. Düren/NRW
- Region: Flachland
- Bodenart: Schwerer Lehm
- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
Gestern kam ich erst zum abend hin in den Garten, habe zuerst abgeblühte Irisstiele abgeschnitten und wollte danach am Gartenende weiter jäten und paar Sachen roden. Habs gerade noch geschafft, alles in die Schubkarre zu laden und damit unter die Terrassenüberdachung zu sausen, heftigen Wind und den Wolkenbruch sozusagen im Rücken.
.
Heute bisher nur Kleinkram, Tomaten ausgegeizt und neu angebunden, 2 T-Pflanzen, die erst nur mickrig waren, sich aber doch noch gut entwickelt haben, Spätzünder halt, in größere Kübel umgepflanzt.
Dann noch die Zuckerschoten durchgepflückt und nach den Gurken geschaut.
Da die ans Haus gerückten Hortensien in Kübeln beim gestrigen Wolkenbruch leer ausgingen, bekamen sie heute jede ihre 10 l.
.
Heute bisher nur Kleinkram, Tomaten ausgegeizt und neu angebunden, 2 T-Pflanzen, die erst nur mickrig waren, sich aber doch noch gut entwickelt haben, Spätzünder halt, in größere Kübel umgepflanzt.
Dann noch die Zuckerschoten durchgepflückt und nach den Gurken geschaut.
Da die ans Haus gerückten Hortensien in Kübeln beim gestrigen Wolkenbruch leer ausgingen, bekamen sie heute jede ihre 10 l.
LG
Gersemi
Gersemi
- Kübelgarten
- Beiträge: 12424
- Registriert: 2. Okt 2010, 14:54
- Wohnort: Östlich von Kassel
- Höhe über NHN: 400
- Bodenart: lehmig bis humos
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
wieder ein Stück Wiese/Rasen gemäht, endlich die wirklich letzten Tomaten gepflanzt, an der Haustürseite (Osten) habe ich meine Pelargonienhänger angebracht.
2 Neuzugänge Brugmansien getopft. GG hat den Rest Feuerdornhecke geschnitten, jetzt Biotonne voll
2 Neuzugänge Brugmansien getopft. GG hat den Rest Feuerdornhecke geschnitten, jetzt Biotonne voll
LG Heike
- Lady Gaga
- Beiträge: 5007
- Registriert: 6. Okt 2020, 19:30
- Wohnort: Nähe Eisenstadt
- Region: Nordburgenland
- Höhe über NHN: 130m ü.A.
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
Bei mir ist die Gartenarbeit derzeit sehr eingeschränkt - ein Knöchel braucht Ruhe. Daher hat GG gestern einen Teil meiner kleinen Wiese mit der Sense gemäht - herrlicher Anblick, würde er nur öfter...
Nachts kam etwas Regen, also habe ich mich tagsüber endlich auf den Anstrich von 2 Gartenbänken gestürzt. Die Werkstätte ist perfekt für solche Arbeiten bei schlechtem Wetter. Die Bänke hat GG aus Paletten gebaut, das war das erste und letzte mal. Die Rückenlehne ist zu aufrecht und daher nicht so bequem, und trotz abschleifen durch GG war die Oberfläche noch sehr rau und soff die Farbe richtig auf. Hoffentlich zieht sich keiner beim Sitzen eine Schiefer ein.
Nachts kam etwas Regen, also habe ich mich tagsüber endlich auf den Anstrich von 2 Gartenbänken gestürzt. Die Werkstätte ist perfekt für solche Arbeiten bei schlechtem Wetter. Die Bänke hat GG aus Paletten gebaut, das war das erste und letzte mal. Die Rückenlehne ist zu aufrecht und daher nicht so bequem, und trotz abschleifen durch GG war die Oberfläche noch sehr rau und soff die Farbe richtig auf. Hoffentlich zieht sich keiner beim Sitzen eine Schiefer ein.
Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!
- Kübelgarten
- Beiträge: 12424
- Registriert: 2. Okt 2010, 14:54
- Wohnort: Östlich von Kassel
- Höhe über NHN: 400
- Bodenart: lehmig bis humos
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
Auberginen in größere Kübel gesetzt, die 3 letzten Brugmansien habe neue Erde bekommen, GG hat noch den Goldliguster geschnitten und in seiner Werkstatt aufgeräumt
LG Heike
- Turjan
- Full Member
- Beiträge: 497
- Registriert: 22. Jun 2025, 00:51
- Region: Dortmund
- Höhe über NHN: 125
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
Beim Jaeten habe ich den Fehler gemacht, das Jakobs-Greiskraut (habe ich nachtraeglich identifiziert) mit blossen Haenden zu entfernen. Wie unangenehm! Das brennt wie Brennessel, aber verzoegert, aber dafuer hat man laenger etwas davon...
Nun ja, Lektion gelernt.
Nun ja, Lektion gelernt.
- Kübelgarten
- Beiträge: 12424
- Registriert: 2. Okt 2010, 14:54
- Wohnort: Östlich von Kassel
- Höhe über NHN: 400
- Bodenart: lehmig bis humos
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
wieder ein Stück Wiese/Rasen gemäht, GWH gegossen, GG bastelt ein neues Vogelfutterhaus
LG Heike
- Konstantina
- Beiträge: 4279
- Registriert: 28. Okt 2021, 11:35
- Region: am Fuß der Schwäbischen Alb
- Bodenart: Lehmig
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
Wusste ich gar nicht, dass Jakobs-Greiskraut brennt.
.
Heute habe ich bei Nachbar die Baumsämlinge um das Haus entfern. Und auch Pflaster freigelegt. Kratzbeeren dem Gang entlang rausgerissen. Es sind etwas ältere Menschen und können es selber nicht tun. Gestern habe ich noch paar Pelargonien und Lavendel gekauft und heute habe ich zwei Schallen für sie bepflanzt. Sie waren sehr glücklich und dankbar. Jetzt haben sie mir vorgeschlagen deren Wasser aus Regentonnen zu benutzen. Sie selber brauchen es nicht. Jetzt muss ich nicht mehr zu weit Wasser für meine Gemüse schleppen.
Danach habe ich angefangen die Rosenböschung zu jäten. Abgeblühten Akelei abgeschnitten und Rosen ausgeputzt. Morgen mache Ich dort weiter.
- Turjan
- Full Member
- Beiträge: 497
- Registriert: 22. Jun 2025, 00:51
- Region: Dortmund
- Höhe über NHN: 125
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im Juni
Kann schon sein, dass die App das falsch bestimmt hat. Ich kann's ja noch mal versuchen.Konstantina hat geschrieben: ↑13. Jun 2026, 16:34 Wusste ich gar nicht, dass Jakobs-Greiskraut brennt.
- AndreasR
- Garten-pur Team
- Beiträge: 18323
- Registriert: 8. Feb 2017, 00:36
- Wohnort: bei Bad Kreuznach
- Region: Naheland (RLP)
- Höhe über NHN: 180 m ü. M.
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
- Kontaktdaten:
Re: Gartenarbeit im Juni
Vielleicht eine phototoxische Reaktion oder eine Kontaktdermatitis? Sowas können viele verschiedene Pflanzen auslösen.
Ich hatte heute endlich auch mal wieder die Gelegenheit etwas im Garten zu machen, nachdem mich nach Pfingsten zunächst die Hitze und eine kleine OP, dann zwei Geburtstagsfeiern und schlechtes Wetter ziemlich ausgebremst haben, so dass ich außer einer kurzen Gartenrunde und dem Wässern der Töpfe unterm Dach kaum etwas machen konnte. Zunächst habe ich mir wieder den Rasenmäher-Akku geschnappt, denn die Feuchtigkeit der letzten Tage hat das Gräserwachstum nochmal ordentlich angekurbelt. Auf dem Stück, dass ich neulich wegen "Akku leer" nicht mehr mähen konnte, musste der Rasenmäher schon ordentlich was schaffen, aber ich habe es dann doch mit einer Ladung geschafft, abgesehen von meinen Gräserinseln mit den Schlüsselblumen, die nun langsam zur Samenreife kommen.
Danach war erstmal Fegen angesagt, denn Tamariske, Kolkwitzie und Bauernjasmin haben große Mengen von Blütenblättern abgeworfen, die durch den Regen natürlich auch noch überall festklebten, so dass ich wiederum einige Mühe mit dem Besen hatte. Blöderweise rieselten die Blütenblätter auch auf einige Fächerahorne im Topf, deren Laub ich dann händisch von den anhaftenden Blüten befreien musste. Ich habe die Gelegenheit genutzt, auch noch ein paar abgestorbene Zweige auszuputzen, und fand noch ein paar Gelege der Hortensienschildlaus, die ich letzten Sommer überall absammeln musste, der Befall war aber tatsächlich nur noch minimal, die Mühe hatte sich also gelohnt. Aus dem Schattenbeet habe ich auch noch jede Menge "Dreck" herausgeklaubt, insgesamt habe ich sicher drei oder vier 10-Liter-Eimer voll in die Biotonne befördert.
Im Vorgarten habe ich dann auch noch das kleine Beet etwas ausgeputzt und zum Schluss die Töpfe gegossen, die letzten Tage brauchte man das dank Regen zwar nicht, aber ein sonniger Tag trocknet alles natürlich sehr rasch wieder aus. Ich hoffe, die Temperaturen bleiben noch für ein paar Tage moderat, denn es ist noch jede Menge zu tun, u. a. Unkraut jäten, Verblühtes abschneiden, hier und da ein paar Sachen stäben, weiter Terrasse fegen, die Cyclamen purpurascens vom Lord teilen und etwas mehr im Schattenbeet verteilen, irgendwann die oben erwähnten Gräserinseln abmähen (wenn's nur ein paar Inseln sind, funktioniert "No Mow May" deutlich besser und angenehmer als eine komplette Wiese stehenzulassen), und ein paar andere Dinge mehr.
Ich hatte heute endlich auch mal wieder die Gelegenheit etwas im Garten zu machen, nachdem mich nach Pfingsten zunächst die Hitze und eine kleine OP, dann zwei Geburtstagsfeiern und schlechtes Wetter ziemlich ausgebremst haben, so dass ich außer einer kurzen Gartenrunde und dem Wässern der Töpfe unterm Dach kaum etwas machen konnte. Zunächst habe ich mir wieder den Rasenmäher-Akku geschnappt, denn die Feuchtigkeit der letzten Tage hat das Gräserwachstum nochmal ordentlich angekurbelt. Auf dem Stück, dass ich neulich wegen "Akku leer" nicht mehr mähen konnte, musste der Rasenmäher schon ordentlich was schaffen, aber ich habe es dann doch mit einer Ladung geschafft, abgesehen von meinen Gräserinseln mit den Schlüsselblumen, die nun langsam zur Samenreife kommen.
Danach war erstmal Fegen angesagt, denn Tamariske, Kolkwitzie und Bauernjasmin haben große Mengen von Blütenblättern abgeworfen, die durch den Regen natürlich auch noch überall festklebten, so dass ich wiederum einige Mühe mit dem Besen hatte. Blöderweise rieselten die Blütenblätter auch auf einige Fächerahorne im Topf, deren Laub ich dann händisch von den anhaftenden Blüten befreien musste. Ich habe die Gelegenheit genutzt, auch noch ein paar abgestorbene Zweige auszuputzen, und fand noch ein paar Gelege der Hortensienschildlaus, die ich letzten Sommer überall absammeln musste, der Befall war aber tatsächlich nur noch minimal, die Mühe hatte sich also gelohnt. Aus dem Schattenbeet habe ich auch noch jede Menge "Dreck" herausgeklaubt, insgesamt habe ich sicher drei oder vier 10-Liter-Eimer voll in die Biotonne befördert.
Im Vorgarten habe ich dann auch noch das kleine Beet etwas ausgeputzt und zum Schluss die Töpfe gegossen, die letzten Tage brauchte man das dank Regen zwar nicht, aber ein sonniger Tag trocknet alles natürlich sehr rasch wieder aus. Ich hoffe, die Temperaturen bleiben noch für ein paar Tage moderat, denn es ist noch jede Menge zu tun, u. a. Unkraut jäten, Verblühtes abschneiden, hier und da ein paar Sachen stäben, weiter Terrasse fegen, die Cyclamen purpurascens vom Lord teilen und etwas mehr im Schattenbeet verteilen, irgendwann die oben erwähnten Gräserinseln abmähen (wenn's nur ein paar Inseln sind, funktioniert "No Mow May" deutlich besser und angenehmer als eine komplette Wiese stehenzulassen), und ein paar andere Dinge mehr.