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Jetzt blüht auch die duftende Sorte 'Govenianum', ein Azaleodendron. M.W. die einzige intersubgenerische Kreuzung zwischen einem Vertreter der Untergattung Pentanthera mit einem solchen der Untergattung Hymenathes.
Zuletzt geändert von goworo am 4. Jun 2026, 15:43, insgesamt 2-mal geändert.
Zum ersten Mal ein Blütenstand bei meiner Aladdin. Er wächst seit 2022 und wurde einmal umgesetzt und einmal von Rehen angefressen. Jetzt passt wohl der Platz:
Meiner öffnet gerade erst die Knospen. In einem der Hitzejahre wurde er völlig entlaubt, erholte sich aber wieder prächtig und ist jetzt ca. 4 x 4 m groß.
Vor einiger Zeit gab es mal einem Artikel, eventuell GP, über trockenheitvertragende Rhodos. Hat den mal jemand gelesen und ausprobiert? Ich meine es wäre auch ein paar amerikanische Rhodos bei gewesen. Fiel mir bei dem so kleinblättrigen Bild von Rhododendron sargentianum ein, das kleinblättrige hatten die empfohlenen Arten nach meiner Erinnerung (nicht immer zuverlässig) gemeinsam..
raiSCH hat geschrieben: ↑13. Jun 2026, 17:23
Meiner öffnet gerade erst die Knospen. In einem der Hitzejahre wurde er völlig entlaubt, erholte sich aber wieder prächtig und ist jetzt ca. 4 x 4 m groß.
Ich glaub, wegen dir hab ich mir den auch besorgt. Er ist wirklich wunderschön
So ein altes Teil, 1980 gepflanzt in Hellrosa, zierliche Blüten, hält auch gut aus. Bei dem ist die Blüte durch, die letzte Blüten auf den Fotos. . Bestimmt ponticum oder catawbiense. Finde ihn nett, weil er auch so zäh ist. Die Blütenstände sind locker, die Blütenglocken klein, helles, warmes Rosa mit braunen Tupfen.
Ich hab sie alle an mein feuchtestes Eck am Nordhang gesetzt. Aber auch da brauchen sie im Sommer Notfallgieskannen.
Mittlerweile sieht man hier deutlich die Schäden des letzten Winters. 'Lord Roberts' haben die tiefen Minusgrade scheinbar weniger ausgemacht, zumindest die Blattknospen haben den Winter unbeschadet überstanden. Die (teils) braunen Blätter sind wohl eher Folgen der starken Frühlingssonne in Kombination mit noch gefrorenem Boden:
Die zwei 'Percy Wiseman' sind dagegen stark zurückgefroren und treiben nur im unteren Drittel/der unteren Hälfte neu aus:
Der letzte Winter war für viele Rhododendren in Estland hart, bei den Schwiegereltern sind dieses Jahr beispielsweise auch alle Blütenknospen erfroren. Mal sehen, was der nächste Winter bringt. Um Schattiernetze werde ich wohl aber nicht herumkommen, wenn ich sie an diesem Standort lasse.