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ebbie hat geschrieben: ↑24. Jun 2026, 08:00
Ach ja, und da sehe ich jetzt erst dein Acantholimon saxifrageforme, eine Pflanze, die ich schon lange suche. Samen macht die wohl nicht?
Hab' mal in die aktuellste Holubec-Liste geschaut, da sind fünf Acantholimon-Arten drin, Acantholimon saxifragiforme aber befindet sich nicht darunter (und die anderen haben auch schon Erntejahre 2021 bzw. 2022 – weiß nicht, wie schnell die Keimfähigkeit da flötengeht). Der Arktisch-alpine Garten Chemnitz hat in seiner 2026er Liste nur Acantholimon kotschyi, ich bilde mir aber ein, daß beim Tag der offenen Tür im Mai nicht nur eine Art erhältlich war (ich kann das aber nicht beschwören ). FlorAlpin hatte Acantholimon saxifragiforme mal, ist aber aktuell ausverkauft. Thomas Eidmann hat die Art mal in einem Blogbeitrag erwähnt und als heikel bezeichnet, kennt sie also offenkundig aus eigener Erfahrung, aber in der Sortimentsliste seiner Gärtnerei findet sie sich im Gegensatz zu zwei anderen Arten der Gattung auch nicht.
Danke Kasbek. Der Grund, warum ich Acantholimon saxifrageforme suche, ist, dass ich davon ausgehe, dass es recht klein bleibt. Obwohl, sicher bin ich mir da auch nicht, aber zumindest habe ich noch nie eine größere Pflanze von dieser Art gesehen. Vielleicht gibt es ja auch noch andere kleine Acantholimon, aber die sind dann auch kaum zu bekommen.
Die riesigen Stacheldinger sind nichts für meinen kleinen Garten.
Zuletzt geändert von ebbie am 26. Jun 2026, 17:50, insgesamt 1-mal geändert.
Von den fünf Arten in der Holubec-Liste steht bei A. caesareum und A. ulicinum var. ulicinum der Vermerk „compact cushions“, die anderen drei sind mit „large cushion“ bzw. „cushions 15–50 cm wide“ bezeichnet. Der AAG vermerkt für A. kotschyi „stachelnde silbrig-blaugrüne Matten“, welchletzteres Wort auch eher auf größere Ausdehnung deutet, und vermerkt zudem eine Ähnlichkeit mit A. venustum (aber nicht, ob sich diese Ähnlichkeit auch auf die Größe bezieht).
Ist aber alles meinerseits nur Theoriewissen – meine eigenen Aussaatversuche von A. alatavicum und A. sarytavicum sind schon Jahre her und gescheitert.
Wer Saaten sät, wird Ernten ernten. (Sander Bittner)
Leucogenes hat geschrieben: ↑26. Jun 2026, 18:12
Ich bin mir sicher, dass ich es auch im kommenden Herbst wieder angeboten bekomme. Da werde ich es erneut ordern... okay?
Ich glaube sogar, ich habe es mehr als zweimal in der Aussaat gehabt... aber die Samen waren anscheinend immer taub. Nur ein Freund lieferte 2025 erstmals brauchbares Material. Daher keine Garantie für Erfolg...;-)
"Wo Licht ist, ist auch Schatten"... fast alle Exemplare von Helichrysum milfordiae sind innerhalb der letzten zwei Tage Opfer der derzeitigen Hitzewelle geworden. Trotz Beschattung und zaghafter Bewässerung.
Oh, das ist aber schade! Bei der derzeitigen Hitzeperiode sind gerade im Steingarten Verluste nicht zu vermeiden. Einige verbrannte Saxifragen-Polster habe ich schon gesichtet; weiteres wird folgen.