Mein Nussbaum hat die Spitzendürre. Beim Versuch "dreiteilige Stehleiter + 3mTeleskop mit Akkusäge" lernte ich, ich sollte über den Winter Hanteltraining machen oder Arnold (Schwarzeneger) einladen.
Ich denke nun an eine 6m Astschere (manuell) mit zusätzlicher Astsäge. Das Kriterium wird wohl der Teleskopstiel sein.
Welche schlechten Produkte soll ich meiden?
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Baumgiraffe / 6m Teleskopsägen und -astscheren (Gelesen 160 mal)
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Microcitrus
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Zauberspruch für Häckselnde: Schnittgut, Ast und Zweiglein werde schneller so zu Mulch und Erde, häcks-häcks
Baumgiraffe / 6m Teleskopsägen und -astscheren
Zuletzt geändert von Microcitrus am 6. Jul 2026, 13:01, insgesamt 3-mal geändert.
Zauberspruch für Häckselnde:
Schnittgut, Ast und Zweiglein werden
schneller so zu Mulch und Erden,
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- thuja thujon
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Re: Baumgiraffe /'6m Teleskopsägen -astscheren
Es gibt nicht viele mit 6m. Schwer sind sie alle, durch den Hebel. Auch die guten.
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- AndreasR
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Re: Baumgiraffe / 6m Teleskopsägen und -astscheren
Laienhaft würde ich vermuten, dass man für 6 m Hebel noch deutlich mehr Muckies braucht als mit 3 m auf der Leiter...
- hobab
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Re: Baumgiraffe / 6m Teleskopsägen und -astscheren
Ja, aber auf dem Boden steht man deutlich sicherer, der wackelige Stand auf der Leiter machen Schnitte mit Teleskop unangenehm. Und mit der 6m Lanze spart man sich das ständige Umstellen der Leiter. Wenn das Geäst dicht ist, würd ich die Leiter bevorzugen, sonst die lange Teleskop.
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Rainer03
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Re: Baumgiraffe / 6m Teleskopsägen und -astscheren
Mein Werkzeug der Wahl ist noch immer die Wolf-Stangensäge mit 4.5m. Sie hat den großen Sägeaufsatz mit Stoßkante. Damit können auch Äste herausgezogen werden. Oft im Set mit Aufsatz einer und das ist entscheidend, knickbaren Schere. Sonst bekommt man nie einen vernünftigen Schnitt hin. Damit kann man sich entweder sicher im Baum positionieren oder von der Leiter aus alles erreichen. Vielleicht schaffe ich es Bilder zu machen.
- hobab
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Re: Baumgiraffe / 6m Teleskopsägen und -astscheren
Ist wahrscheinlich nicht dasselbe was du meinst, aber die Wolfgiraffe finde ich auch gut handbar, leicht verstellbar und schneidet nicht toll, aber in Ordnung. Ich benutze sonst eher Profigerät aber die ist für Schnitte im 3 m Bereich wenn man im Baum hängt wirklich okay. Wolf benutzen auch viele der Profis schlicht deshalb, weil sie günstig sind und dafür einigermaßen qualitativ in Ordnung. Wenn man mal drauflatscht, ist der Schaden verkraftbar, anders als bei dem Profidingen, wo man dann gleich 600-1000 € los ist.
Berlin, 7b, Sand
- thuja thujon
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Re: Baumgiraffe / 6m Teleskopsägen und -astscheren
Die Profis hier nutzen von wolf nur die Säge. Zusammen mit dem Hubsteiger fast immer dabei. Frage weshalb, tut was es soll, billig und wenns nach 3 Monaten kaputt ist, Chef kauft eine neue ohne murren. Also ja, keine Carbonstange mit nur 350g für den verkünstelnden Hobbygärtner, der sie 5 mal im Jahr für 3 Tage braucht.
Ich weiß durchs angeln wie sich 11m Carbonstangen handhaben lassen, da brauchts auch Technik.
Bei den Akkuteleskopkettensägen hat es seinen Grund, warum hinten der Akku als Ausgleichgewicht hängt. Da kann man praktisch aber auch nur mal so paar Schnitte machen, danach ist wieder Pause oder 3 Tage krank wegen Schulter. Macht aber mehr Spaß als die Handsägen auf Stange.
Stihl HTA 86 wäre ein Kompromiss zwischen Leistung mit Kompfort und Preis.
Problem, die sind praktisch immer zu kurz. Für mal Platz für den Trecker zum drunter durchfahren schneiden ok, zum in hohen Bäumen rumwerkeln, ehrlich, Leiter ist garnix, Hochentaster ein Krüppel, man kommt um die Seiltechnik nicht drumrum, wenn man es ernst meint.
Immer zu kurz:
Für Spielkram mit der Schere, ich bin immer noch bei Fiskars, weil leicht und verstellbar vom Winkel, also man kann da schneiden, wo man will und muss nicht dort schneiden, wo man drankommt. Fiskars taugt halt nicht viel, in knapp 10 Jahren schon so viele Ersatzteile nachgekauft, dass es auch eine Neuanschaffung gewesen sein könnte. Ich schneide nicht viel, aber im Winter regelmäßig damit. Etwa hundert Bäume pro Jahr. Die 120€ armortisieren sich trotzdem recht schnell. Ist was anderes wie mit Motor für 600 und doch nur eingeschränkt nutzbar.
Ich weiß durchs angeln wie sich 11m Carbonstangen handhaben lassen, da brauchts auch Technik.
Bei den Akkuteleskopkettensägen hat es seinen Grund, warum hinten der Akku als Ausgleichgewicht hängt. Da kann man praktisch aber auch nur mal so paar Schnitte machen, danach ist wieder Pause oder 3 Tage krank wegen Schulter. Macht aber mehr Spaß als die Handsägen auf Stange.
Stihl HTA 86 wäre ein Kompromiss zwischen Leistung mit Kompfort und Preis.
Problem, die sind praktisch immer zu kurz. Für mal Platz für den Trecker zum drunter durchfahren schneiden ok, zum in hohen Bäumen rumwerkeln, ehrlich, Leiter ist garnix, Hochentaster ein Krüppel, man kommt um die Seiltechnik nicht drumrum, wenn man es ernst meint.
Immer zu kurz:
Für Spielkram mit der Schere, ich bin immer noch bei Fiskars, weil leicht und verstellbar vom Winkel, also man kann da schneiden, wo man will und muss nicht dort schneiden, wo man drankommt. Fiskars taugt halt nicht viel, in knapp 10 Jahren schon so viele Ersatzteile nachgekauft, dass es auch eine Neuanschaffung gewesen sein könnte. Ich schneide nicht viel, aber im Winter regelmäßig damit. Etwa hundert Bäume pro Jahr. Die 120€ armortisieren sich trotzdem recht schnell. Ist was anderes wie mit Motor für 600 und doch nur eingeschränkt nutzbar.
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