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Echinacea (Gelesen 180042 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR
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Mathilda11
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Re: Echinacea
ich glaube es liegt weniger an den Absoluttemperaturen (sie haben bei mir vor einigen Jahren, als die Winter noch deutlich härter waren, problemlos -18 Grad weggesteckt) als an der Kombination mit zuviel Nässe, wo sie dann zu faulen anfangen.
- hobab
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Re: Echinacea
Eher unwahrscheinlich, da hier Nässeprobleme auf unseren Sanddünen kein Thema sind. Auf den paar Lehmecken hier wachsen sie deutlich besser und überleben auch mal drei Jahre und vielleicht sogar vier.
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- Mediterraneus
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Re: Echinacea
Kalte Winter sollten aufgrund der Herkunft von Echinacea an sich bzw. E. purpurea (östliche USA) keine Rolle spielen.
Was sie nach meiner Einschätzung nicht vertragen, sind Nachbarpflanzen, die höher und stärker sind. Echinacea als Einzelpflanze in niedigen Pflanzen ist ok. Oder eben die alte Hackwirtschaft mit freihalten rundrum.
Und unsere Sommer ohne zusätzliches Wässern. Die Prärie scheint deutlich sommerfeuchter zu sein, als hier.
Was sie nach meiner Einschätzung nicht vertragen, sind Nachbarpflanzen, die höher und stärker sind. Echinacea als Einzelpflanze in niedigen Pflanzen ist ok. Oder eben die alte Hackwirtschaft mit freihalten rundrum.
Und unsere Sommer ohne zusätzliches Wässern. Die Prärie scheint deutlich sommerfeuchter zu sein, als hier.
LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
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Mathilda11
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Re: Echinacea
Eigentlich sinds halt auch Fresser, schmeißt man da Kompost drauf, sieht man wenig später sehr glückliche Sonnenhüte..Gibts keinen Nachschub, geht ihnen recht bald die Puste aus.
ich hab die letzten eigenen Sämlinge, die besonders hübsche Farben hatten, in eine 10cm hohe Kompostschicht gepflanzt, hatte in dem Beet zuwenig Erde aber noch viel Kompost... der war zwar nicht extrem stickstoffhaltig, weil da vorher ein Kürbis sein Unwesen trieb, aber war schon noch genug drin. Die Echinacea haben sich gut entwickelt und sind problemlos durch den Winter wie immer.
ich hab die letzten eigenen Sämlinge, die besonders hübsche Farben hatten, in eine 10cm hohe Kompostschicht gepflanzt, hatte in dem Beet zuwenig Erde aber noch viel Kompost... der war zwar nicht extrem stickstoffhaltig, weil da vorher ein Kürbis sein Unwesen trieb, aber war schon noch genug drin. Die Echinacea haben sich gut entwickelt und sind problemlos durch den Winter wie immer.
- hobab
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Re: Echinacea
Ja, das passt auch zu ihrem besseren Wachstum im Lehm. Da wachsen sie auch in präirieartigen Pflanzungen, trotz Konkurrenzschwäche. da sie generell in Süddeutschland besser wachsen als im Norden, hängt vermutlich auch mit höheren Wärmebedarf zusammen. Unter Freiburg, Richtung Schweiz weiß ich das dort Echinaceae gerade zu lästig werden können, das wäre hier undenkbar.
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- Buddelkönigin
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Re: Echinacea
Auch hier im Westen kein Problem mit Echinacea! Wie gesagt... der sonnige Stand im Lehmboden machts!
Wenn immer der Kluge nachgibt, regieren die Dummen die Welt.🙄
- hobab
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Re: Echinacea
Das glaube ich nicht, bzw. nicht nur. Sonne eh, da braucht man nicht drüber zu reden. Lehm hilft, ist klar - aber hier sind sie mit Sonne und Lehm auch nicht wirklich zu halten. Es muss auch an Regenmenge oder Gesamtwärmemenge liegen, pH glaub ich eher nicht, wär aber auch möglich. Hier sind die einfach Zicken.
Berlin, 7b, Sand
Re: Echinacea
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Vielleicht hilft das weiter
Vielleicht hilft das weiter
Für einen Pflanzentausch habe ich immer ein offenes Ohr.
- hobab
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Re: Echinacea
Nichts Neues, die neuen Sorten würd ich eh nicht kaufen, da kann man froh sein, wenn sie einjährig sind.
Aussäen wäre prima, wenn man keine Sorten braucht - bloß säen die sich hier nicht aus, vermutlich weil hier die Frühjahre zu kalt und vor allem trocken sind. Und zur Wärmemenge steht nichts drin.
Aussäen wäre prima, wenn man keine Sorten braucht - bloß säen die sich hier nicht aus, vermutlich weil hier die Frühjahre zu kalt und vor allem trocken sind. Und zur Wärmemenge steht nichts drin.
Berlin, 7b, Sand