Ja, es sind ja alles Artikel oder Studien aus der Landwirtschaft und der Forschung dafür, die offen die Knackpunkte ansprechen und untersuchen.Tempel-Hof-Gärtner hat geschrieben: ↑16. Jul 2026, 14:00 … bleibe einfach mal bei meinem "Glauben" daran, dass das durch-die-Luft-Beregnen verlusttechnisch größere Tücken hat als Boden-nähere Bewässerungsverfahren (ich bin dabei ein großer Freund von Unterflur-Kapillarbewässerung).
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Und die Vorteile von Tropfbewässerung hervorheben, wie z.B.:
… Tropfbewässerungsanlagen: Wassersparender Standard bei Dauerkulturen
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Tropfbewässerung ist bereits seit Längerem ein Standardverfahren in Dauerkulturen mit großem Reihenabstand. Es gibt nichts Besseres. Die wesentliche Technik, die Schläuche, werden einmal für mehrere Jahre installiert. Das Wasser wird genau im Hauptwurzelbereich entlang der Reihen zugeteilt. Den Zwischenbereich, indem keine Pflanze produktiv wächst, erreicht kein Wasser. Dies macht die Tropfbewässerung so wassersparend.
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Zusammenfassung
Bei sachgerechtem Einsatz der Beregnungsverfahren sind die Verdunstungsverluste begrenzt. Bei Tropfbewässerungsverfahren wird nur ein Teil des Bodens durchfeuchtet. Dies erfordert ein besonders präzises Arbeiten. In erster Linie besteht hier die Gefahr von Sickerwasserbildung. Der große Vorteil der Tropfbewässerung ist, dass es fast keine Verdunstungsverluste gibt. Bei Dauerkulturen mit großem Reihenabstand bietet Tropfbewässerung eindeutig Vorteile. Hier hat sich diese Technik durchgesetzt. Bei einjährigen Reihenkulturen mit einem geringen Abstand < 1 m ist Tropfbewässerung besonders teurer und arbeitsaufwändig. Der Einsatz empfiehlt sich hier nur bei sehr guten Erzeugerpreisen und wenn keine anderen Techniken in Frage kommen, zum Beispiel bei geringem Wasserdargebot, bei geringer Brunnenleistung, bei Beregnungsverboten am Tag wegen Verdunstungsverlusten oder in der Nacht wegen Ruhestörung.
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(Farbliche Hervorhebung von mir)