Hier zwei von drei Beeten:
Die meisten Früchte sieht man natürlich nicht, nur die grossen Mangomel, die zufällig in der Mitte liegen. Was man sieht, ist die gute Blattgesundheit. Musste halt spät auspflanzen wegen Kälte, sonst hätte ich schon reife Früchte. In diesen vollkommen idiotischen neuen Wetterlagen werden die bis Ende Mai kältegeschädigt, zwei Tage später verbrennen sie.
Das andere Beet ist auch nicht viel anders. Wachstum ist nicht mehr viel, weil die Fruchtansätze jetzt alles auffressen. Diverse Sorten, auch Chamoe-Melonen, Charentais, Petit Gris de Rennes (die hab ich jedes Jahr). Neu ist die Silber-Ananas (wird gross, ist aber nicht so süss) und länglich und Anasta, eine sauteure F1- Hybride, hier was von ihrem Fruchtansatz:
Da kostet dann ein Samenkorn dann über 1 EUR. Verbunden mit dem Keim- und Anbaurisiko und dem Wetterrisiko ist das ein Niveau, das ich vielleicht mal ausprobiere aber ganz sicher nicht Dauer. Dazu sind auch die alten Sorten viel zu gut. Die Neuen sind durchweg am kommerziellen Geschmack orientiert, süss, leer, viel.
Eine andere Pflanzung sieht auch ganz gut aus, locker gesetzte Paprika, Mulch, Melonen dazwischen wachsen. Hält die Feuchtigkeit im Boden, Paprika sind sehr empfindlich gegen Austrocknung der oberen Bodenschicht. War aber Zufall, da sind Sämlinge aufgegangen, dann hab ich noch Sorten dazugesetzt :-)