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raiSCH hat geschrieben: ↑21. Jul 2026, 21:06
Interessanter Weise habe alle Rhododendren die Hitze- und Dürretage problemlos überstanden, ich habe sie nie gewässert, was ja auch gar nicht ginge.
Wenn diese Daten stimmen, dann habt ihr zum Glück allerdings bei weitem nicht so extreme Temperaturen und so wenig Niederschlag im Juni gehabt.
Die Rhodos haben hier aber auch weit besser ausgehalten, als erwartet - solange sie keine Mittagssonne bekamen. Besser als Thuja und Konsorten, obwohl ja auch eher Flachwurzler
Meine Rhodos stehen spätestens ab Mittag vollsonnig bis zum frühen Abend. Dürreschäden zeigen sich nur an ganz wenigen Pflanzen, und da auch nur an einigen Blattspitzen.
raiSCH hat geschrieben: ↑23. Jul 2026, 14:31
Meine Rhodos stehen spätestens ab Mittag vollsonnig bis zum frühen Abend. Dürreschäden zeigen sich nur an ganz wenigen Pflanzen, und da auch nur an einigen Blattspitzen. Die meisten Pflanzen sind völlig grün. Gelitten haben nur die Blüten, manche sind sogar schon bereim Aufblühen völlig verdorrt.
@Mediterraneus: von den Bodenverhältnissen abgesehen, dürften unsere aktuellen Temperatur- und Niederschlagsverhältnisse am ehesten vergleichbar sein. Sowohl die Regionen um Berlin und München sind eine andere Baustelle.