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Totholzstapel "anlegen" (Gelesen 71799 mal)
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Hans-Herbert
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Grad erst entdeckt - da die Esche „sich aufstützt“, kann da eigentlich niemand erschlagen werden.Immer-grün hat geschrieben: ↑13. Jul 2026, 11:54 …
Liegt eigentlich fast schon malerisch in der Wiese. Den „Torbogen“ möchten wir wohl stehen lassen, wie lange würde das wohl halten? ( Erschlagen soll niemand werden.)
Ich würde dran rütteln, um zu sehen, ob sie nach vorn oder hinten kippen könnte, ansonsten lassen.
Da sie noch angewurzelt ist, kann das ewig halten.
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Aus Gründen der Sicherheit kommt der Bogen jetzt doch weg, der Baumpfleger war skeptisch. Das hätte schon ein paar Jahre halten können, aber dann wäre es ja doch irgendwann gekippt. Jeder kann dort unten reinmarschieren, da verirren sich immer mal Leute hin. Soll sich kein Kind aufgefordert fühlen dort rumzuklettern.Gartenplaner hat geschrieben: ↑25. Jul 2026, 09:39 Grad erst entdeckt - da die Esche „sich aufstützt“, kann da eigentlich niemand erschlagen werden.
Das Holz von dieser Esche bleibt im Garten, von anderen kommt es weg.
Die schon seit einiger Zeit absterbenden Eschen werden gefährlich.
Zwei sind noch ganz gesund, wäre schön, das bliebe so. ( Gibt gerade genug Totholz für den Garten.
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Verstehe, nachvollziehbar.
Ich hab bei mir die Apfelbaumhälfte, die unter und mit der Ramblerrose bei nem Gewitter vor 2 Jahren wegbrach erstmal aus Überforderung liegen lassen und den Rasenweg drumherum gemäht - inzwischen ist das zur Blüte der Rose eine Attraktion auf Augenhöhe
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