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Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte (Gelesen 5084931 mal)
Moderator: cydorian
- Arni99
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Wien Umgebung 248m
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Irgendwie kühlt es kaum ab hier in Ostösterreich. Immer noch 36-37 Grad um 21:00.
Heute noch einen Figo Moro airlayer gestartet mit 1 L zipbag inkl. Längsschnitt.
Heute noch einen Figo Moro airlayer gestartet mit 1 L zipbag inkl. Längsschnitt.
Wien Umgebung
WHZ: 8b(20/21), 9a(21/22), 8b(22/23), 8b(23/24), 8b(24/25), 8b(25/26)
Letzter Frost: 21.2.2026
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- Maikäferin
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Hallo,
Die Negronne Feigen sehen ja wirklich beeindruckend aus, auch von Geschmack!? Hat jemand im Raum Berlin Brandenburg Erfahrung mit der Winterhärte? Der letzte Winter hat ja einigen Feigen den Garaus gemacht.
Ich überlege mir noch eine Negronne oder eine Twotimer zuzulegen.
Die Negronne Feigen sehen ja wirklich beeindruckend aus, auch von Geschmack!? Hat jemand im Raum Berlin Brandenburg Erfahrung mit der Winterhärte? Der letzte Winter hat ja einigen Feigen den Garaus gemacht.
Ich überlege mir noch eine Negronne oder eine Twotimer zuzulegen.
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Madhumati
- Jr. Member
- Beiträge: 59
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Die (erst seit letztem Jahr) ausgepflanzten Feigen sind in Brandenburg an der Havel alle komplett runter gefroren. Nur eine kam auf 1,70 m wieder, aber sehr spät. Aber sie haben überlebt. Die sehr großen Exemplare am Wasser sind zwar spät dran, aber kaum zurück gefroren.
Wie die Negronne sich entwickelt, weiß ich noch nicht. Sie wird den nächsten Winter wieder frostfrei überwintern und eventuell nächstes Jahr ausgepflanzt. Geschmacklich waren die beiden Brebas recht süß.
Wie die Negronne sich entwickelt, weiß ich noch nicht. Sie wird den nächsten Winter wieder frostfrei überwintern und eventuell nächstes Jahr ausgepflanzt. Geschmacklich waren die beiden Brebas recht süß.
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Beerensammler
- Beiträge: 56
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Meine DKs tragen in diesem Jahr zum ersten mal. 2 Brebas an der einen, 4 an der anderen. Waren ursprünglich ein paar mehr, die ich aber im letzten Jahr entfernt hatte, weil ich dachte, die Pflanzen sollen erstmal wachsen und nicht ihre Energie für die Fruchtbildung verplempern. Im nachhinein totaler Quatsch. Die Teile wachsen wie irre.
Was ich fragen wollte: Kennt ihr sowas? Kommt das häufiger vor? Scheint sich was nach außen zu stülpen,was eigentlich nach innen gehört.
Mittlerweile abgeerntet. Teilweise waren die Ameisen leider schneller.
Was ich fragen wollte: Kennt ihr sowas? Kommt das häufiger vor? Scheint sich was nach außen zu stülpen,was eigentlich nach innen gehört.
Mittlerweile abgeerntet. Teilweise waren die Ameisen leider schneller.
- Maikäferin
- Newbie
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- Registriert: 18. Jul 2026, 09:50
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Hallo Madhumati,Madhumati hat geschrieben: ↑31. Jul 2026, 23:48 Die (erst seit letztem Jahr) ausgepflanzten Feigen sind in Brandenburg an der Havel alle komplett runter gefroren. Nur eine kam auf 1,70 m wieder, aber sehr spät. Aber sie haben überlebt. Die sehr großen Exemplare am Wasser sind zwar spät dran, aber kaum zurück gefroren.
Wie die Negronne sich entwickelt, weiß ich noch nicht. Sie wird den nächsten Winter wieder frostfrei überwintern und eventuell nächstes Jahr ausgepflanzt. Geschmacklich waren die beiden Brebas recht süß.
Danke für den Tipp. Ich stell sie dann mal lieber ins Gewächshaus. Bislang hab ich mit der Bornholm die besten Erfahrungen hier, ABER ich hab die nach dem Austrieb geschnitten und sie ist mir daraufhin sang- und klanglos eingegangen. Ich war schon einigermaßen baff darüber. Dass sie sich danach erstmal berappeln muss, ok, aber nix mehr. Ok ich hab überall 10 cm eingekürzt, aber warum geht sie dann eingeht anstatt neu auszutreiben, nicht nachvollziehbar, oder?
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Vielleicht zuviel Wasser? Wenn sie keine Blätter mehr hat nach Rückschnitt, braucht sie kaum Wasser.Maikäferin hat geschrieben: ↑1. Aug 2026, 10:49
Danke für den Tipp. Ich stell sie dann mal lieber ins Gewächshaus. Bislang hab ich mit der Bornholm die besten Erfahrungen hier, ABER ich hab die nach dem Austrieb geschnitten und sie ist mir daraufhin sang- und klanglos eingegangen. Ich war schon einigermaßen baff darüber. Dass sie sich danach erstmal berappeln muss, ok, aber nix mehr. Ok ich hab überall 10 cm eingekürzt, aber warum geht sie dann eingeht anstatt neu auszutreiben, nicht nachvollziehbar, oder?
Hast du die Wurzeln mal angesehen? Ist die Erde gut drainiert?
Grün ist die Hoffnung
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GartenHiasl
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- Wohnort: Münchner Süden (6b/7a)
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Dieses Jahr hatte ich von meinen Feigen keine Brebas, obwohl sie erst kräftig Früchte angesetzt haben. Ronde de Bordeaux hab ich letztes Jahr ausgepflanzt, die hat bislang noch gar keine Früchte gebildet. Dafür habe ich zwei Mal Brown Turkey und einmal Negronne. Beide setzten Früchte an, diese haben wundersamerweise sogar die späten Fröste am Baum überstanden. Anfang Juli wurden sie richtig schön dick, sahen so aus, als wären sie fast reif. Wenige Tage später wurden alle Brebas auf einmal ganz weich, haben total an Volumen verloren und wurden kurz darauf abgeworfen. Kann das evtl. durch Trockenheit hervorgerufen worden sein?
- Feigenfreund
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Auf dem Balkon reifen erste Herbstfeigen von Smith und Grise de Saint Jean. Wurden frühgestartet. Smith hat dieses Jahr ein paar Feigen vorzeitig abgeworfen, vermutlich weil zwischendurch zuwenig gegossen wurde.
Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Ja, Feigen brauchen durch ihre große Blattmasse viel Wasser im Sommer.GartenHiasl hat geschrieben: ↑1. Aug 2026, 18:41 Anfang Juli wurden sie richtig schön dick, sahen so aus, als wären sie fast reif. Wenige Tage später wurden alle Brebas auf einmal ganz weich, haben total an Volumen verloren und wurden kurz darauf abgeworfen. Kann das evtl. durch Trockenheit hervorgerufen worden sein?
Erst wenn sie nach Jahren etabliert sind, überstehen sie Trockenheit.
Grün ist die Hoffnung