Nach dem Durum kam in die kleingeschnittenen Stoppeln per Direktpflanzung Zuckerhut. Nun, nach Regen keimen auch die unzähligen Vogelmiere und Rispe Samen.
Auf blankem Boden gehe ich mit der Pedenhacke durch. In den Stoppeln nicht dran zu denken, Hacken ist zu mühselig.
Mein Gedanke nun: Pflanzen mit Eimer abdecken und drumrum mit Pelargonsäure ran gehen. Ist das machbar ohne den Zuckerhut zu schädigen? Werden Wurzeln geschädigt, wenn Pelargonsäure in den Boden gespült wird? Aktuell ist kein Regen in Sicht, da wäre die Gefahr ja gering.
Um die Pflanzen herum muss ich dann zwar immernoch jäten aber das ist deutlich weniger Arbeit am Ende.
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Frage zu Pelargonsäure (Gelesen 63 mal)
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- thuja thujon
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Re: Frage zu Pelargonsäure
Kannst du machen. Pelargonsäure kommt im Boden nicht weit.
Denke an gute Benetzung, da die Unkräuter schon relativ weit entwickelt sind und sich so bei schlechter Applikationsqualität wieder regenerieren können. Also relativ hohe Wasseraufwandmenge nehmen, 500 bis 750ml pro 10m² etwa. Eher in den frühen Morgenstunden behandeln wie Abends.
Denke an gute Benetzung, da die Unkräuter schon relativ weit entwickelt sind und sich so bei schlechter Applikationsqualität wieder regenerieren können. Also relativ hohe Wasseraufwandmenge nehmen, 500 bis 750ml pro 10m² etwa. Eher in den frühen Morgenstunden behandeln wie Abends.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität