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Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt? (Gelesen 5604 mal)
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Hans-Herbert
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Ich favorisiere Fette Henne / Sedum.
- vanille_71
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
@Querkopf Danke für die Info! Ich liebäugele mit einer Clematis jouiniana in Nähe meiner Eibe.
Z7a, lehmiger, kalkhaltiger Boden
- Buddelkönigin
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Verbena bonariensis fühlt sich mit der Hitze offenbar sehr wohl... 
Absolute Empfehlung, insbesondere in neu angelegten Beeten mit noch viel freier Fläche.
Sie kommt hier überall von alleine und ich jäte,sie zu hunderten, wo sie nicht passt.
Das geht zum Glück ganz leicht...
Heute fiel mir auf, wie sie sich im neuen Beet vor dem Buchenbogen breit gemacht hat - ganz ohne Einladung!
Fotografieren ist in voller Sonne wieder schwierig, aber zur Darstellung reicht es hoffentlich. 
Absolute Empfehlung, insbesondere in neu angelegten Beeten mit noch viel freier Fläche.
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Das geht zum Glück ganz leicht...
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Wenn immer der Kluge nachgibt, regieren die Dummen die Welt.🙄
- martina 2
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Durchaus, danke! Weißt du, wie es mit der Frosthärte steht?
Schöne Grüße aus Wien!
- Buddelkönigin
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Es wird aufgrund mangelnder Frosthärte ( bis - 12 Grad etwa ) und auch wegen winterlicher Nässe dringend zu Frühjahrspflanzung geraten. Sie lieben es einfach sonnig und trocken... da ist Winternässe ein Problem
Jahrelang sterben hier die Mutterpflanzen folgerichtig auch im Winter ab oder ich ziehe sie irgendwann einfach heraus.
Die Sämlinge erscheinen aber im späteren Frühjahr zuverlässig.
Sie lassen sich dann ganz leicht jäten oder versetzen, wenn es am Standort nicht passt oder es einfach zu viele werden. Mit schwindenden oder schattiger werdenden Freiflächen verschwinden sie allerdings...
Wohl ein "Unkraut" da wo es sich wohl fühlt, aber ein liebenswertes das sich ohne murren entfernen lässt.
Mittlerweile haben hier aufgrund der milderen Wintertemperaturen aber auch viele Altpflanzen überlebt.
Gepflanzt hatte ich vor einigen Jahren übrigens ganze 2 Stück!
Jahrelang sterben hier die Mutterpflanzen folgerichtig auch im Winter ab oder ich ziehe sie irgendwann einfach heraus.
Die Sämlinge erscheinen aber im späteren Frühjahr zuverlässig.
Sie lassen sich dann ganz leicht jäten oder versetzen, wenn es am Standort nicht passt oder es einfach zu viele werden. Mit schwindenden oder schattiger werdenden Freiflächen verschwinden sie allerdings...
Wohl ein "Unkraut" da wo es sich wohl fühlt, aber ein liebenswertes das sich ohne murren entfernen lässt.
Mittlerweile haben hier aufgrund der milderen Wintertemperaturen aber auch viele Altpflanzen überlebt.
Gepflanzt hatte ich vor einigen Jahren übrigens ganze 2 Stück!
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- RosaRot
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Verbena bonariensis verträgt die absolute wüstenartige Trockenheit wie hier, mit eher sandigem Boden und Südseitenbrat, auf Dauer nicht ohne Wässerung. Hier verschwinden (vertrocknen) die Pflanzen regelmäßig nach ein paar Jahren dauerhaft, selten gibt es Sämlinge.
Vermutlich hätte sie unter solch trockenen Bedingungen, um durchzuhalten ohne Gießen, gern etwas mehr Lehm samt Nährstoffen an den Füßen. Hitze an sich ist kein Problem für sie.
Am Naturstandort wächst sie in wechselfeuchten Pampas, also nicht in ganz ariden Regionen.
Vermutlich hätte sie unter solch trockenen Bedingungen, um durchzuhalten ohne Gießen, gern etwas mehr Lehm samt Nährstoffen an den Füßen. Hitze an sich ist kein Problem für sie.
Am Naturstandort wächst sie in wechselfeuchten Pampas, also nicht in ganz ariden Regionen.
Viele Grüße von
RosaRot
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- Hyla
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Hat sich bei mir auch nicht ausgesät. In den Gärten der Umgebung gibt's die auch nur selten, wo anderer Boden aufgeschüttet wurde. Der trockene Sandboden hier ist nicht ihr Lieblingsboden.
Ich habe aber eure letzten Posts durchgelesen und Türkischer Mohn Papaver orientale und das große Schleierkraut Gypsophila paniculata sind hier auch äußerst zäh.
Bei Hemerocallis ist uns aufgefallen, daß die auf trockenem Sandboden anders wachsen. Sie bilden nicht so viele Blätter und Blüten, aber dafür ein richtig großes Wurzelwerk mit vielen dicken Speicherwurzeln. Wir waren bei zwei, ich sag mal semiprofessionellen Hemerocallis-Gärtnern mit sehr fettem fruchtbaren Boden. Was die extrem üppigen Pflanzen für einen kleinen Ballen hatten, konnten wir kaum fassen.
Unsere sind auch nicht sooo trockenheitsresistent, aber wahrscheinlich durch den ständigen Wassermangel besser an die Verhältnisse angepaßt.
Ich habe aber eure letzten Posts durchgelesen und Türkischer Mohn Papaver orientale und das große Schleierkraut Gypsophila paniculata sind hier auch äußerst zäh.
Bei Hemerocallis ist uns aufgefallen, daß die auf trockenem Sandboden anders wachsen. Sie bilden nicht so viele Blätter und Blüten, aber dafür ein richtig großes Wurzelwerk mit vielen dicken Speicherwurzeln. Wir waren bei zwei, ich sag mal semiprofessionellen Hemerocallis-Gärtnern mit sehr fettem fruchtbaren Boden. Was die extrem üppigen Pflanzen für einen kleinen Ballen hatten, konnten wir kaum fassen.
Unsere sind auch nicht sooo trockenheitsresistent, aber wahrscheinlich durch den ständigen Wassermangel besser an die Verhältnisse angepaßt.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Bodenart: Übergangsboden Mittlerer Gley-Podsol
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- hobab
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Da wo Töpfe stehen und regelmäßig gewässert wird, sät sich bonariensis gelegentlich aus, in Hausnähe überwintern die auch mal, aber selten. Zum Glück gehen Stecklinge sehr einfach, so dass man nicht kaufen muss, allerdings hat man dann Blüte noch später als ohnehin.
Papaver o. ist tatsächlich sehr trockenresistent, nur dumm das man sie nie wieder los wird, wenn sie mal länger wo stehen. Immerhin hat er, da er schlauerweise schon im Juli einzieht, kein Problem mit dem Frost, wie trockenresistente Lavendel, Cistus, Rosmarin, auch mal Euphorbia characias und rigida, Sideritis etc…
Wer sicher gehen will, pflanzt Scabiosa ochroleuca und Prunus serotina, die sind winterhart und trockenresistent…
Papaver o. ist tatsächlich sehr trockenresistent, nur dumm das man sie nie wieder los wird, wenn sie mal länger wo stehen. Immerhin hat er, da er schlauerweise schon im Juli einzieht, kein Problem mit dem Frost, wie trockenresistente Lavendel, Cistus, Rosmarin, auch mal Euphorbia characias und rigida, Sideritis etc…
Wer sicher gehen will, pflanzt Scabiosa ochroleuca und Prunus serotina, die sind winterhart und trockenresistent…
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- Hyla
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Lavendel mag's hier nicht. Der möchte etwas Kalk und wächst gut auf Friesenwällen mit angeliefertem Boden. Im Heidesand ist er zickig. Zwei Dörfer weiter hat's jemand mit einem feldmäßigen Anbau versucht, inzwischen sieht das nicht mehr gut aus.
PS: Wie sieht's mit Mönchspfeffer aus?
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Ich habe die hier schon zweimal probiert, funktioniert nicht. Ob es nun der Frost war oder vertrocknet, keine Ahnung.RosaRot hat geschrieben: ↑11. Aug 2026, 11:53 Verbena bonariensis verträgt die absolute wüstenartige Trockenheit wie hier, mit eher sandigem Boden und Südseitenbrat, auf Dauer nicht ohne Wässerung. Hier verschwinden (vertrocknen) die Pflanzen regelmäßig nach ein paar Jahren dauerhaft, selten gibt es Sämlinge.
Das meinst Du spassig, oder? Ich habe natürlich Scabiosa ochroleuca und Prunus padus, neben einigen anderen Scabiosen und unzähligen anderen Prunus sp., Pflanzen eben, die hier dauerhaft funktionieren. Es blühen gerade vereinzelte Hibiscus syriacus, die stehen auch schon ewig, Syringa in Arten und Sorten, Corylus avellana in rot und grün, Buddleja alternifolia und viele andere. Eigentlich ist der ganze Garten gut grün und farbig dschungelig, 2 mal 80 m freiwachsende (Wild)-Gehölzhecke, sogar Weiden.
Vitex agnus castus ist nicht winterhart hier.
Der schönste Garten ist der, der kurz vor dem Verwildern steht.
Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber (1808-1861)
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- Lou-Thea
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Apropos Papaver - vielleicht muss man sich inzwischen auch einfach mehr mit dem Gedanken anfreunden, dass über den Sommer eben Flaute ist und mehr mit einziehenden Pflanzen arbeiten.
Da fallen mir spontan einige Arten aus Italien ein, wie Arum italicum, Cyclamen hederifolium, Symphytum tuberosum, oder auch Polypodium vulgare, das erst im Spätsommer neu austreibt - gerade, was den schwierigeren Schatten unter Bäumen angeht.
Darauf werde ich wohl in Zukunft mehr setzen. Gibt sicher noch mehr, bitte gerne ergänzen.
Syringa vulgaris ist hier mit Bauernhortensie, Eberesche und co auf der Liste der nicht mehr neu zu pflanzenden Sträucher ganz oben, denn die streichen bei längerer Dürre als erstes die Segel. Auch und gerade alte und eingewachsene Exemplare.
Vitex ist hier dafür inzwischen voll winterhart, bei mir im Schottergemisch und auch anderswo im normalen, fetteren Boden.
Da fallen mir spontan einige Arten aus Italien ein, wie Arum italicum, Cyclamen hederifolium, Symphytum tuberosum, oder auch Polypodium vulgare, das erst im Spätsommer neu austreibt - gerade, was den schwierigeren Schatten unter Bäumen angeht.
Darauf werde ich wohl in Zukunft mehr setzen. Gibt sicher noch mehr, bitte gerne ergänzen.
Syringa vulgaris ist hier mit Bauernhortensie, Eberesche und co auf der Liste der nicht mehr neu zu pflanzenden Sträucher ganz oben, denn die streichen bei längerer Dürre als erstes die Segel. Auch und gerade alte und eingewachsene Exemplare.
Vitex ist hier dafür inzwischen voll winterhart, bei mir im Schottergemisch und auch anderswo im normalen, fetteren Boden.
...and it was all yellow
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Querkopf
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Müsstest du ausprobieren. Die will schon den "richtigen" Platzvanille_71 hat geschrieben: ↑11. Aug 2026, 07:52 @...Ich liebäugele mit einer Clematis jouiniana in Nähe meiner Eibe.
Meine beiden Flop-Standorte waren:
a) In der Nähe eines Flieders - der macht mörderischen Wurzelfilz, im Wortsinn, erwürgt Nachbarpflanzen regelrecht; da kam die Clematis nicht in die Strümpfe, diverse andere Stauden auch nicht. (Der Flieder ist inzwischen Geschichte.)
b) In der Nähe einer Fichte - da wuchs die Clemi zwar, aber Richtung Licht, wo ich die langen Triebe nicht haben wollte. Und sie blühte kaum, war wohl zu dunkel.
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Überlebt hat die Pflanze aber irgendwie
Jetzt sitzt sie im Beet, frei, hell. Aber mit wanderndem (lichtem) Schatten von Nachbars Obstbäumen, sie verbrennt nicht. Das passt anscheinend ganz gut.
"Eine Gruppe von ökologischen Hühnern beschloss, jenes Huhn zu verbannen, das goldene Eier legte, weil Gold nicht biologisch abbaubar sei." Aus: Luigi Malerba, "Die nachdenklichen Hühner", Nr. 137
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Keine schlechte Idee Lou-Thea, wenn auch etwas deprimierend. Polypodium vulgare ist grade ausgetrieben, noch sind die Wedel frischgrün - an einer Stelle wo ich sie gar nicht haben will, im Wurzelbereiche einer Kiefer in praller Sonne und im Sand. Macht dem nichts, der wächst genauso gut wie die Echinops dahinter, die Marrubium daneben, die Dianthus carthusanoroum davor und der Dictam mit den Iris pallida dazwischen irgendwo. Nur die Pechnelke kann nicht mithalten und Oenothera stricta war gleich im ersten Winter weg.
Mönchspfeffer wächst im Topf ok, ausgepflanzt im Sand nur ein paar Milimeter im Jahr bisher, in Lehmecken aber gut. Winterausfälle bisher keine. Und ja, war nicht ernst gemeint mit der Traubenkirsche, die ist genauso lästig wie Scabiosa ochroleuca und Calamintha nepeta, aber weniger attraktiv....
Mönchspfeffer wächst im Topf ok, ausgepflanzt im Sand nur ein paar Milimeter im Jahr bisher, in Lehmecken aber gut. Winterausfälle bisher keine. Und ja, war nicht ernst gemeint mit der Traubenkirsche, die ist genauso lästig wie Scabiosa ochroleuca und Calamintha nepeta, aber weniger attraktiv....
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Das mit dem Kalk haben meine Lavendel glücklicherweise nicht gelesen
Wenngleich vielleicht nicht optimal. (Wenn's mal sehr nass ist, setzt sich Moos auf die Basistriebe, das sieht seltsam aus...)
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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Aber martina2 hatte nachgefragt und die wohnt doch in Österreich, so viel ich mich erinnere.RosaRot hat geschrieben: ↑11. Aug 2026, 11:53 Verbena bonariensis verträgt die absolute wüstenartige Trockenheit wie hier, mit eher sandigem Boden und Südseitenbrat, auf Dauer nicht ohne Wässerung. Hier verschwinden (vertrocknen) die Pflanzen regelmäßig nach ein paar Jahren dauerhaft, selten gibt es Sämlinge.
Vermutlich hätte sie unter solch trockenen Bedingungen, um durchzuhalten ohne Gießen, gern etwas mehr Lehm samt Nährstoffen an den Füßen. Hitze an sich ist kein Problem für sie.
Am Naturstandort wächst sie in wechselfeuchten Pampas, also nicht in ganz ariden Regionen.
Das Waldviertel wird doch sicher infolge des Klimawandels noch nicht zur ariden Region geworden sein, oder
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