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Tempel-Hof-Gärtner hat geschrieben: ↑13. Aug 2026, 14:49
What's that...? Kosewort für Heckenschere oder tatsächlich nen "modernes" Gartentool für Insider...? …
Nee, Chica nutzt eine Teleskop-Heckenschere um ihre Wiesen zu “mähen”
Stielheckenschere triffts eher, man kann sie ja nicht ausziehen, Teleskop ist daher falsch.
Sowas, man braucht sich nicht bücken beim rasieren:
Mediterraneus hat geschrieben: ↑13. Aug 2026, 16:13Rasen z. B.
Das wäre hier das letzte, was ich be wässern würde.
Wenn der nicht genutzt wird, macht es auch keinen Sinn ihn anzulegen oder zu pflegen. Könnte man im Frühjahr fräsen und Reben reinpflanzen, mit niedriger Dauerbegrünung in den Rebzeilen.
Oder einfach abdecken mit Holzhäcksel. Mulchen spart Wasser.
Gartenplaner hat geschrieben: ↑13. Aug 2026, 15:23
Nee, Chica nutzt eine Teleskop-Heckenschere um ihre Wiesen zu “mähen”
Stielheckenschere triffts eher, man kann sie ja nicht ausziehen, Teleskop ist daher falsch.
…
Soso
Meine gute von Ryobi ist hingegen Teleskop, nicht Sti(e)(h)l
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Mediterraneus hat geschrieben: ↑13. Aug 2026, 16:13Rasen z. B.
Das wäre hier das letzte, was ich be wässern würde.
Wenn der nicht genutzt wird, macht es auch keinen Sinn ihn anzulegen oder zu pflegen. Könnte man im Frühjahr fräsen und Reben reinpflanzen, mit niedriger Dauerbegrünung in den Rebzeilen.
Oder einfach abdecken mit Holzhäcksel. Mulchen spart Wasser.
Ach, anlegen ohne pflegen kann auch seinen Sinn haben.
Ich zum Beispiel grille so ungern im Weinberg. Oder auf Hackschnitzeln
Kräuterrasen braucht überhaupt keine “Bewässerung” - der wird ganz schnell ganz von selbst wieder grün, falls es wieder regnet….
Bzw. ist zu meinem eigenen Erstaunen immer noch verstreut etwas grün:
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Mediterraneus hat geschrieben: ↑11. Aug 2026, 16:25
Aloe striatula.
Weil du eine Topfpflanze erwähnst. Der optimale Kandidat ist Dyckia brevifolia. In der Natur 1 halbes Jahr Trockenheit, das andere halbe Jahr im Überschwemmungsgebiet.
Das Teil ist nicht umzubringen. Ich hatte es verschenkt, wurde nie abgeholt und nach Monaten im Schatten habe ich es wieder gerettet. Ableger davon habe ich in Hydrokultur. Die Blüte wird höher als das Fenster (130cm), ähnlich Yucca oder Aloe und entwickelt sich schon seit über 1 Monat. Ich weiß nicht was ich tun soll, die Blüte kann einfach nicht weiter wachsen.
Früher war die Pflanze mal Beschwerer für das Garten-Tischtuch und wurde nie gegossen.
Du kannst von mir aus auch pflügen. Hirse, Gänsefuß und Amaranth werden dann auch grün. Ich verstehe Kräuterrasen nicht, muss ständig gemäht werden und wird trotzdem nicht genutzt. Deshalb ja Weinbergbegrünung, einmal mulchen, fertig.
semicolon hat geschrieben: ↑12. Aug 2026, 08:00
Ganz schwierig ist Halbschatten und partielle Sonne unter hohen Bäumen: Zu wenig Lichtsumme für Wüstenbewohner, die sich unnatürlich entwickeln, zu heiß bei Sonneneinstrahlung, zu viel Wurzeldruck.
Mit manchen Yuccas, könnte es klappen. Ich habe viele Yuccas im Halbschatten. Sonne ab Mittag bis später Nachmittag, Rest Schatten.
Yucca filamentosa blüht bei mir im 3/4-Schatten. Pallida und Thompsoniana könnte man probieren. Pallida blüht schön und hat eher wenig Licht. Thompsoniana gefällt mir sehr gut nach dem sie nach der Blüte eingegangen ist und Kinder bekommen hat. Nur 1 Kind, keine extreme Ausbreitung.
newkidintown hat geschrieben: ↑13. Aug 2026, 16:07
Wir haben einen eingewachsenen Garten und keinerlei Probleme mit dem "Klimawandel", zumal wir regelmässig im Winterhalbjahr jede Menge
Regenwasser auffangen und speichern können. Wird überwiegend für Kübelpflanzen und Rasenbewässerung verwendet. Ansonsten kann man inzwischen auch unbesorgt etliche mediterrane Gewächse auspflanzen, die nach und nach alte langweilig/überflüssig gewordene Pflanzen von anno dunnemals ersetzen.
Ich hätt' da mal zwei Fragen:
Wie gross ist Dein Gärtchen ?
Wie viel Wasser kannst Du speichern ?
Ich giesse meine Blumenrasen nicht, der ist knusprig - kommt aber wieder.
Wenn ich nur die jüngeren Gehölze giesse und einige Kübelpflanzen, dann habe ich 200 m3 / Jahr (Duschen, WC und Spülen für eine Person mit eingerechnet). Wo soll ich die speichern ?
Gartenplaner hat geschrieben: ↑13. Aug 2026, 17:13
Kräuterrasen braucht überhaupt keine “Bewässerung” - der wird ganz schnell ganz von selbst wieder grün, falls es wieder regnet….
Bzw. ist zu meinem eigenen Erstaunen immer noch verstreut etwas grün:
Hier ist, ausser im Schatten, nix mehr grün. Ich kann trotzdem drüberlaufen, grillen wäre eher grob fahrlässig, also mit Holzkohle. Dieser braune, zugegebenermaßen etwas pieksig, kratzige Teppich muss nicht gepflegt werden, erst nach den ersten richtigen Regenfällen so im Oktober nochmal gemäht werden.
Das Grün kommt von alleine.
Für viele Menschen ist das aber zu pflegeleicht.
AndreasR hat geschrieben: ↑7. Aug 2026, 09:27
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele der als trockenheitsverträglich empfohlenen Pflanzen hier nicht funktionieren, weil die einen leichten, durchlässigen Boden brauchen, damit sie in Regenperioden, egal ob im Sommer oder Winter, nicht verfaulen.
Andreas, genau das ist das Problem und weswegen ich versuche jeder Pflanze ihre spezielle Drainagemischung zu verpassen. Das klappt an und für sich, aber bei frisch gesetzten Pflanzen verliere ich jegliches Gefühl.
Die Anthemis musste ich bei einer Woche Starkregen pflanzen, bis auf 1 haben es alle überstanden und sind nicht ersoffen, dafür vertrocknen heuer ein paar der im Herbst gesetzten trockenheitsresistenten Pflanzen mit Drainage. Mal schauen, ob die im nächsten Jahr noch wachsen. Man muss sich trauen, auch zu viel zu gießen.
Ich wünsche mir, dass ich jetzt dann das letzte Mal für heuer gießen gehe. Nächste Woche gibt es wohl für den Augenblick genug Regen und vielleicht auch zu viel, sollten aber meine Pflanzen aushalten.