News: Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt? (Gelesen 11564 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
- oile
- Beiträge: 32783
- Registriert: 9. Jan 2004, 20:13
- Höhe über NHN: 35 m
- Bodenart: sandig
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
-
Markgräfin von Pieske, Gierschkultivatorin Brandenburg, zwei Gärten: Nähe Schönefeld und Nähe Fürstenwalde.
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Schön. Du gärtnerst in einer 8b-Zone. Das ist nun mal etwas anderes als der Berlin und Brandenburg.
Und es schet überhaupt nicht, Erfahrungen zu sammeln und zu systematisieren. Man nennt das Erkenntnisgewinn.
Und es schet überhaupt nicht, Erfahrungen zu sammeln und zu systematisieren. Man nennt das Erkenntnisgewinn.
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
Don't feed the troll!
Don't feed the troll!
- semicolon
- Beiträge: 1457
- Registriert: 15. Mai 2007, 10:29
- Wohnort: Koblenz
- Region: Mittelrheintal
- Bodenart: Lehm & Bauschutt
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Hier bisher auch. Ironischerweise waren Oleander im Kübel bisher absolut winterhart, ein Auspflanzversuch vor Jahren ist aber gescheitert. Inzwischen sehe ich hier viele sehr große und blühende Sträucher im Schotter ausgepflanzt und habe auch mehrere neue Versuche gestartet. Aus Bulgarien gibt es inzwischen viele positive Erfahrungen bis Z7a mit wirklich üblen Wintern, zum Teile xtremer Kahlfrost über Wochen. Ist eine Frage der Sorte und Bodenaufbereitung.Hans-Herbert hat geschrieben: ↑17. Aug 2026, 07:21 Der Oleander ist bei mir schon immer pflegeleicht und hitzeresisten.
- semicolon
- Beiträge: 1457
- Registriert: 15. Mai 2007, 10:29
- Wohnort: Koblenz
- Region: Mittelrheintal
- Bodenart: Lehm & Bauschutt
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Ja, absolut. Deshalb habe ich nach einem Tipp auch meine Zone im Profil angegeben und teile auch gesicherte Erfahrungen von anderen. Sind auch welche aus Brandenburg dabei ;-)
- Mediterraneus
- Beiträge: 30246
- Registriert: 7. Feb 2011, 11:41
- Region: Südspessart
- Höhe über NHN: Ort: 195-450m, Garten: 310-315m
- Bodenart: Roter Buntsandstein, sandiger Lehm, flachgründig
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Oleander ist jetzt aber nicht die Pflanze, die bei 5 mm Niederschlag in 2 Monaten und Hitze wächst. Wild an Bächen oder in Flussbetten des Mittelmeerraumes beheimatet. Der säuft.
LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
- Buddelkönigin
- Beiträge: 13802
- Registriert: 23. Feb 2020, 10:39
- Region: RheinSiegkreis
- Höhe über NHN: 180 üNN
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Jetzt sind wir aber schon eher in der Exoten Ecke angekommen... Palmen, Bananen und Co. gehören noch lange nicht in unsere Klimazone und wirken für mich - Ausnahme vielleicht als Topfpflanzen auf der Terrasse- hier immernoch eher als Fremdkörper.
Spannender ist für mich, was sich unter diesem Dürrestress an Vegetation in unseren heimischen Gärten noch gut behauptet und was eben nicht mehr
Spannender ist für mich, was sich unter diesem Dürrestress an Vegetation in unseren heimischen Gärten noch gut behauptet und was eben nicht mehr
Wenn immer der Kluge nachgibt, regieren die Dummen die Welt.🙄
- solosunny
- Beiträge: 2216
- Registriert: 3. Feb 2016, 22:13
- Wohnort: Erfurt
- Höhe über NHN: 260
- Bodenart: Mergel mit Ton
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Das unterschreibe ich sofort. Außerdem finde ich den dann immer zu sehenden Winterschutz aus Plaste u.ä. für ein halbes Jahr als extrem hässlich.Buddelkönigin hat geschrieben: ↑17. Aug 2026, 08:56 Jetzt sind wir aber schon eher in der Exoten Ecke angekommen... Palmen, Bananen und Co. gehören noch lange nicht in unsere Klimazone und wirken für mich - Ausnahme vielleicht als Topfpflanzen auf der Terrasse- hier immernoch eher als Fremdkörper.![]()
Spannender ist für mich, was sich unter diesem Dürrestress an Vegetation in unseren heimischen Gärten noch gut behauptet und was eben nicht mehr![]()
- semicolon
- Beiträge: 1457
- Registriert: 15. Mai 2007, 10:29
- Wohnort: Koblenz
- Region: Mittelrheintal
- Bodenart: Lehm & Bauschutt
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Tatsächlich sind die ausgepflanzt ziemlich dürreverträglich und kommen aus diesem Grund häufiger als Straßenbäume zum Einsatz, Trocken hat bei uns vor allem Vorteile hinsichtlich Winterhärte (mehr kann ich nächstes Jahr berichten). Habe einen 'Red Hardy' mitten im Todesbeet, neben anderen frisch ausgepflanzten dürreresistenten Sträuchern. Die bekommen zum Einwachsen aktuell noch ca. 1x die Woche Wasser, trocknen zwischendurch aber ziemlich aus. Der Oleander verhält sich bisher nicht anders und hat sehr lange geblüht und viele Samen angesetzt. Den 'Nain de Tidili' habe ich gegen Juni am Rande des Rasens ausgepflanzt. Angeblich kommt diese Naturform aus dem Hochgebirge sehr gut mit trockenem Boden und extremen Frost zurecht. Hatte das Pflanzloch mit allerlei Bauschutt und Bims aufgefüllt und nur ganz unten Wurzelkontakt zum lehmigen Mutterboden hergestellt. Hier trocknet es zur Zeit ganz extrem bis in die Tiefe aus und weil ich den Rasen aufgegeben habe, gieße ich hier auch gar nicht mehr. Ich vermute aber, dass der Lehm noch eine minimale Restfeuchte besitzt. Reicht nicht für den Rasen, aber der Oleander kommt gut klar.Mediterraneus hat geschrieben: ↑17. Aug 2026, 08:18 Oleander ist jetzt aber nicht die Pflanze, die bei 5 mm Niederschlag in 2 Monaten und Hitze wächst. Wild an Bächen oder in Flussbetten des Mittelmeerraumes beheimatet. Der säuft.
Ich sehe hinsichtlich Exotik (Herkunft) keinen Unterschied zwischen Oleander, Cistus oder meinetwegen Mittelmeer-Wolfsmilch. Das sind konservative Prägungen. Im klassischen Staudenbeet sind sogar weitaus exotischere Arten anzutreffen.Buddelkönigin hat geschrieben: ↑17. Aug 2026, 08:56 Jetzt sind wir aber schon eher in der Exoten Ecke angekommen... Palmen, Bananen und Co. gehören noch lange nicht in unsere Klimazone und wirken für mich - Ausnahme vielleicht als Topfpflanzen auf der Terrasse- hier immernoch eher als Fremdkörper.![]()
Spannender ist für mich, was sich unter diesem Dürrestress an Vegetation in unseren heimischen Gärten noch gut behauptet und was eben nicht mehr![]()
- Gersemi
- Beiträge: 3895
- Registriert: 26. Okt 2020, 14:37
- Wohnort: Krs. Düren/NRW
- Region: Flachland
- Bodenart: Schwerer Lehm
- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Geht mir auch so, ich habs halt nicht mit Exoten in meinem Garten, mag grundsätzlich lieber Heimisches. Einzige Ausnahme sind meine Feigen, die mir alle aus geschenkten Steckhölzern gelungen sind.Buddelkönigin hat geschrieben: ↑17. Aug 2026, 08:56 Jetzt sind wir aber schon eher in der Exoten Ecke angekommen... Palmen, Bananen und Co. gehören noch lange nicht in unsere Klimazone und wirken für mich - Ausnahme vielleicht als Topfpflanzen auf der Terrasse- hier immernoch eher als Fremdkörper.![]()
Spannender ist für mich, was sich unter diesem Dürrestress an Vegetation in unseren heimischen Gärten noch gut behauptet und was eben nicht mehr![]()
Natürlich ist das Ansichts/Geschmackssache und kann jede/r halten wie er mag.
LG
Gersemi
Gersemi
- thuja thujon
- Beiträge: 24761
- Registriert: 28. Apr 2016, 21:50
- Region: Gemüsegarten Vorderpfalz
- Höhe über NHN: 90
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Die Diskussion ist doch Quatsch. Eine Kartoffel wirkt heimisch, eine Faserbanane nicht, beide sind fremd. Es spielt kaum eine Rolle, ob es heimisch ist. Praktisch heimischer Zierkohl wirkt doch auch wie ein Fremdkörper.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Zumindestens im Tessin, wo ich grade Urlaub mache scheint das nicht zu gelten. Auch hier herrscht im Moment eine beispiellose Hitze verbunden mit großer Dürre. Ein ca. 50jähriger Einheimischer sagte mir, dass er eine solche Situation noch nie erlebt hat. Die hier typischen und und trockenheitsresistenten Hopfenbuchen und natürlich auch viele andere Gehölze sehen jammervoll aus, aber der Oleander steht wie 'ne eins und blüht.Mediterraneus hat geschrieben: ↑17. Aug 2026, 08:18 Oleander ist jetzt aber nicht die Pflanze, die bei 5 mm Niederschlag in 2 Monaten und Hitze wächst. Wild an Bächen oder in Flussbetten des Mittelmeerraumes beheimatet. Der säuft.
Gestern Nacht hat es allerdings endlich mal wieder geregnet
- Mufflon
- Beiträge: 4162
- Registriert: 18. Sep 2015, 19:07
- Wohnort: DU
- Region: Niederrhein
- Höhe über NHN: 30m
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Bei Nahrungspflanzen zählte schon immer nur, wächst es oder nicht.
Kartoffeln und Tomaten wurden hier gepflanzt, weil jemand die Ahnung hatte, es könnte den Hunger vermeiden helfen in D.
Und Kartoffeln wurden so typisch für Deutschland, dass andere Länder uns als Kartoffeln beschimpften.
Wenn jetzt mediterrane Pflanzen in D besser wachsen und helfen, die Gemüsepreise unten zu halten..
Da wird auch die Praxis siegen.
Ich habe einen Bericht einer Landwirtin aus dem Münsterland gesehen, die seit 2 Jahren Auberginen vermehrt anbaut und damit in diesem Sommer guten Erfolg hat, im Gegensatz zu ihren Nachbarn.
Sie hat vor das auszubauen. Wir können nicht zurück zu was früher war.
Kartoffeln und Tomaten wurden hier gepflanzt, weil jemand die Ahnung hatte, es könnte den Hunger vermeiden helfen in D.
Und Kartoffeln wurden so typisch für Deutschland, dass andere Länder uns als Kartoffeln beschimpften.
Wenn jetzt mediterrane Pflanzen in D besser wachsen und helfen, die Gemüsepreise unten zu halten..
Da wird auch die Praxis siegen.
Ich habe einen Bericht einer Landwirtin aus dem Münsterland gesehen, die seit 2 Jahren Auberginen vermehrt anbaut und damit in diesem Sommer guten Erfolg hat, im Gegensatz zu ihren Nachbarn.
Sie hat vor das auszubauen. Wir können nicht zurück zu was früher war.
„Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“ 🍃
Rumi
Rumi
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Für mich sind selbst Dahlien zu exotisch, obwohl die ja schon ewig in Bauerngärten stehenGersemi hat geschrieben: ↑17. Aug 2026, 10:28Geht mir auch so, ich habs halt nicht mit Exoten in meinem Garten, mag grundsätzlich lieber Heimisches. Einzige Ausnahme sind meine Feigen, die mir alle aus geschenkten Steckhölzern gelungen sind.Buddelkönigin hat geschrieben: ↑17. Aug 2026, 08:56 Jetzt sind wir aber schon eher in der Exoten Ecke angekommen... Palmen, Bananen und Co. gehören noch lange nicht in unsere Klimazone und wirken für mich - Ausnahme vielleicht als Topfpflanzen auf der Terrasse- hier immernoch eher als Fremdkörper.![]()
Spannender ist für mich, was sich unter diesem Dürrestress an Vegetation in unseren heimischen Gärten noch gut behauptet und was eben nicht mehr![]()
Natürlich ist das Ansichts/Geschmackssache und kann jede/r halten wie er mag.
Der schönste Garten ist der, der kurz vor dem Verwildern steht.
Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber (1808-1861)
Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber (1808-1861)
- semicolon
- Beiträge: 1457
- Registriert: 15. Mai 2007, 10:29
- Wohnort: Koblenz
- Region: Mittelrheintal
- Bodenart: Lehm & Bauschutt
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Sowas Ähnliches hatte ich über Süßkartoffeln irgendwo im Süd-Westen gelesen. Und ganz frisch auch über Olivenanbau in der Pfalz. Kichererbsen. Auch Soja aus Deutschland oder Österreich - ist mir persönlich extrem wichtig weil ich Tofu liebeMufflon hat geschrieben: ↑17. Aug 2026, 11:02 Bei Nahrungspflanzen zählte schon immer nur, wächst es oder nicht.
Kartoffeln und Tomaten wurden hier gepflanzt, weil jemand die Ahnung hatte, es könnte den Hunger vermeiden helfen in D.
Und Kartoffeln wurden so typisch für Deutschland, dass andere Länder uns als Kartoffeln beschimpften.
Wenn jetzt mediterrane Pflanzen in D besser wachsen und helfen, die Gemüsepreise unten zu halten..
Da wird auch die Praxis siegen.
Ich habe einen Bericht einer Landwirtin aus dem Münsterland gesehen, die seit 2 Jahren Auberginen vermehrt anbaut und damit in diesem Sommer guten Erfolg hat, im Gegensatz zu ihren Nachbarn.
Sie hat vor das auszubauen. Wir können nicht zurück zu was früher war.
- hobab
- Beiträge: 6018
- Registriert: 20. Apr 2008, 17:05
- Wohnort: Berlin
- Bodenart: Sand
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Oleander stehen wild gerne in trockengefallenen Bachläufen, sieht irre trocken aus, hat aber Wasser unten.
Mit Palmen und dergleichen kann ich auch nichts anfangen, passt einfach nicht hierher. Aber wenn man es essen kann und das nur Einjährig ist, hab ich kein Problem damit: Auberginen, Artischocken, Schlangenbohnen, Chilli - baue ich alles gerne an. Aber was soll ich mit Oliven und Feigen die nicht tragen/schmecken? Höchstens als Zierpflanze, solange es keinen Stress macht, die am Leben zu halten. Ist bei Feige allerdings kein Problem mehr und die passen noch einigermaßen in das Konzept Laubbaum.
Mit Palmen und dergleichen kann ich auch nichts anfangen, passt einfach nicht hierher. Aber wenn man es essen kann und das nur Einjährig ist, hab ich kein Problem damit: Auberginen, Artischocken, Schlangenbohnen, Chilli - baue ich alles gerne an. Aber was soll ich mit Oliven und Feigen die nicht tragen/schmecken? Höchstens als Zierpflanze, solange es keinen Stress macht, die am Leben zu halten. Ist bei Feige allerdings kein Problem mehr und die passen noch einigermaßen in das Konzept Laubbaum.
Berlin, 7b, Sand
- semicolon
- Beiträge: 1457
- Registriert: 15. Mai 2007, 10:29
- Wohnort: Koblenz
- Region: Mittelrheintal
- Bodenart: Lehm & Bauschutt
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?
Das sind wieder viele Annahmen und persönliche Projektionen. Will keine Schnitzel-Debatte daraus machen. Es passt, was einem persönlich passt. Und was nicht passt, kann man anderen passen lassen. Bin auch kein Fan von Palmen und Bananen aber finde es immer sehr interessant zu sehen.hobab hat geschrieben: ↑17. Aug 2026, 11:31 Oleander stehen wild gerne in trockengefallenen Bachläufen, sieht irre trocken aus, hat aber Wasser unten.
Mit Palmen und dergleichen kann ich auch nichts anfangen, passt einfach nicht hierher. Aber wenn man es essen kann und das nur Einjährig ist, hab ich kein Problem damit: Auberginen, Artischocken, Schlangenbohnen, Chilli - baue ich alles gerne an. Aber was soll ich mit Oliven und Feigen die nicht tragen/schmecken? Höchstens als Zierpflanze, solange es keinen Stress macht, die am Leben zu halten. Ist bei Feige allerdings kein Problem mehr und die passen noch einigermaßen in das Konzept Laubbaum.