Tut mir leid, mein Bildungsniveau bzw. kritische Sichtweise verhindern das pure Nachplappern. In meinem Umfeld habe ich da auch Glück, alle sprechen normales Deutsch, nicht vereinfacht und ohne unnötige Anglizismen. Jeder, wie er möchte. Und das Wort "air layer" möchte ich mir auch nicht in manchen Dialekten vorstellen. Was wird dann dort womöglich daraus ? "ählää" oder "eler". Nein, bitte nicht. Da muss ich mich endgültig geschlagen geben und raten, warum der Sprecher den deutschen Begriff nicht kennt. "air layer" finde ich bisher bei Amazon, wo chinesische Übersetzung aus dem Englischen mislungen bzw. nicht probiert wurde. Wehe, das Denglish taucht in der Literatur auf.philippus hat geschrieben: ↑22. Aug 2026, 12:21Na ja... Sprache befindet sich ständig im Wandel. Was heute als Fremdwort gilt, kann morgen ganz selbstverständlich zum deutschen Sprachgebrauch gehören. Portemonnaie, Büro oder Garage kommen aus dem Französischen und stehen heute im Duden.husar2003 hat geschrieben: ↑22. Aug 2026, 12:04 Es gab mal eine Zeit in Unternehmen, da wurden Anglizismen als schick empfunden. Heute steht das eher für Ungenauigkeit, Angeberei. Das schlimmste nichtssagende Wort , hinter dem man sich bzw. seine Unsicherheit verstecken konnte, war "mindset". Passiert immer noch, wird inzwischen ausgelacht.
Wenn ich hier headstart oder air layer lese, denke ich immer an diese jungen Manager von damals...
Selbstverständlich kann man den übertriebenen Gebrauch von Anglizismen kritisch sehen und ihn bei manchen Menschen auch als Versuch verstehen, sich sprachlich abzugrenzen oder zu profilieren. Gerade durch das Internet gelangen heute aber viele Begriffe aus dem englischsprachigen Raum, insbesondere den USA sehr schnell in andere Sprachen und werden dort übernommen.
„Air Layer“ scheint im Gartenbau zunehmend auch im deutschen Sprachraum eine gebräuchliche Bezeichnung für das Abmoosen zu sein. Das hat mit Angeberei oder Unsicherheit wenig zu tun und ist nicht mit „Mindset“ vergleichbar, sondern ein Ergebnis sprachlicher Entwicklung..
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Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte (Gelesen 5178979 mal)
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husar2003
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Zuletzt geändert von husar2003 am 23. Aug 2026, 15:17, insgesamt 3-mal geändert.
Isi d'Oro, Brown Turkey, Ronde de Bordeaux, "LdA/Peretta", Petrovača (Kempf), Sultane,Twotimer Early Blue, Gustis Hellas, Unbekannte aus Ungarn, Faruks Turca, Gota de Miel, "All Years Hector/BT",Amacord, Desert King
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Hier mein Baum im Baum. Mit dieser größeren ABMOOSUNG
der Isi d'Oro hatte ich schon früher begonnen. Nur angeritzt, hoffentlich hat sie es verstanden und ist mit Wurzeln in den Topf gehüpft.
Sie bleibt bis zur Kälte und wird dann drinnen mit Blättern überwintert. Die Pflanze wird wahrscheinlich schon nächstes Jahr wieder tragen.
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
In meinem Steirischen Garten ist heute eine Ficcolino eingezogen.
Das sollte jetzt an Feigenbäumen mal reichen.
Sie gesellt sich zu Isi d'Oro, Negronne, Ronde de Bordeaux und einer Namenlosen Feige die angeblich gut an die Region angepasst sein soll.
Das sollte jetzt an Feigenbäumen mal reichen.
Sie gesellt sich zu Isi d'Oro, Negronne, Ronde de Bordeaux und einer Namenlosen Feige die angeblich gut an die Region angepasst sein soll.
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Ergänzung: Gestern wieder eine genascht, die hatte deutlich mehr Aromen !
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Die fetteste Jahreszeit, alles reift, jetzt reicht essen nicht mehr, man muss trocknen.

