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Wildbienen und Wespen 2026 (Gelesen 16658 mal)
Moderator: partisanengärtner
- Natura
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
Biene oder Hummel? Welche könnte das sein? Leider ist nicht viel zu erkennen.
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- Natura
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
Das könnte wohl eine Sandwespe sein?
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- cydorian
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
Da sind sie wieder, häufig aber immer gut versteckt: Die Brutnester der Orientalischen Mauer- oder Mörtelwespe.
Ziemlich frisch, im Aussengarten unter einem Deckel. Wo die wohl das Wasser her hat, um den Ton anzurühren? Das erwachsene Viech selber hab ich noch nie angetroffen.
Ziemlich frisch, im Aussengarten unter einem Deckel. Wo die wohl das Wasser her hat, um den Ton anzurühren? Das erwachsene Viech selber hab ich noch nie angetroffen.
- cydorian
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
Waldhummel vielleicht oder Sandhummel. Häufig. https://www.wildbienen.de/b-sylvar.htm
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Rokko21
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Bild unter Spinnen oder Hummeln bringen sollte. Die Krabben-Spinne war trotz mangelnder Tarnung erfolgreich. Blaue Farbe können sie offensichtlich nicht produzieren.
- Natura
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
@
Cydorian: irgend so eine Hummel könnte es sein.
Nester der orientalischen Mörtelwespe habe ich keine mehr gesehen seit unser Garagenfenster erneuert wurde. Vielleicht sind sie zu gut versteckt.
Cydorian: irgend so eine Hummel könnte es sein.
Nester der orientalischen Mörtelwespe habe ich keine mehr gesehen seit unser Garagenfenster erneuert wurde. Vielleicht sind sie zu gut versteckt.
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- martina 2
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
Ich habe hier heute erstmals eine blaue Holzbiene gesehen
Zuerst erschrak ich über ihre Größe - ca. 2,5 cm mit großen Augen -, aber sie saß ganz friedlich auf einer Phloxblüte und hob gemütlich mit dezentem Brummen ab - leider war die Digi nicht bei der Hand. Offensichtlich eine positive Auswirkung der Klimaerwärmung...
Schöne Grüße aus Wien!
- Natura
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
Bei uns gibt es davon inzwischen sehr viele, sie sind nichts Besonderes mehr.
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
Ich habe hier im nördlichsten Schleswig-Holstein auch noch keine gesehen. Wird aber nicht mehr lange dauern. In Schwerin schon.
VG Wolfgang
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
Rundum dem Wespennetz in der Nähe des Hauseingangs ist keine Aktivität mehr. Ein Nachbar meinte, ich sollte das Nest jetzt runterholen. Warum sollte ich? Es stört nicht. Was passiert,.wenn ich es einfach da hängen lasse? Kommen dort nächstes Jahr wieder Wespen? Oder wird es von selber runterfallen? Darf man überhaupt ein Wespennest zerstören?
Nicht alle Engel haben Flügel, manche haben Schnurrhaare - Kalenderspruch
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Rokko21
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
Wespen nehmen nie das selbe Nest noch einmal. Vermutlich wird es irgendwann von alleine zerfallen. Mann kann es aber auch entfernen, wenn es keinerlei Aktivitäten mehr gibt.
Es überwintern nur die jungen Königinnen aber nicht im alten Nest vermutlich ein Instinkt wegen Parasiten, Krankheiten.
Es überwintern nur die jungen Königinnen aber nicht im alten Nest vermutlich ein Instinkt wegen Parasiten, Krankheiten.
- partisanengärtner
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Re: Wildbienen und Wespen 2026
Meist werden die offen sichtbaren Nester im Spätherbst und Winter von Vögeln und Kleinsäugern geplündert. Fast immer sitzen da noch Puppen drin, die manchmal sogar noch schlüpfen wenn das Nest im frühen Winter wieder erwärmt wird.
Ich habe einmal ungefähr hundert kleine Nester auf diversen Dachböden im Winter untersucht. Ein einziges Mal war da eine überwinternde Königin drin. In einem Erdnest das ich einmal im Winter ausgegraben habe fand ich sogar ein lebendes Männchen.
Nur bei den offenen Feldwespennestern habe ich eine Weiterbenutzung von der gleichen Art in folgenden Jahren beobachten können. Allerdings auch nur gelegentlich.
Da die Nester der Feldwespen nur eine Wabenebene haben sehen viel sie sauberer aus und sind auch viel kleiner.
Womöglich finden sich da auch im Frühling mehrere Jungköniginnen ein. Diese Beobachtung ist allerdings auch sehr anekdotisch und ich konnte bei diesen raren Fällen die weitere Entwicklung nicht beobachten.
Ich habe einmal ungefähr hundert kleine Nester auf diversen Dachböden im Winter untersucht. Ein einziges Mal war da eine überwinternde Königin drin. In einem Erdnest das ich einmal im Winter ausgegraben habe fand ich sogar ein lebendes Männchen.
Nur bei den offenen Feldwespennestern habe ich eine Weiterbenutzung von der gleichen Art in folgenden Jahren beobachten können. Allerdings auch nur gelegentlich.
Da die Nester der Feldwespen nur eine Wabenebene haben sehen viel sie sauberer aus und sind auch viel kleiner.
Womöglich finden sich da auch im Frühling mehrere Jungköniginnen ein. Diese Beobachtung ist allerdings auch sehr anekdotisch und ich konnte bei diesen raren Fällen die weitere Entwicklung nicht beobachten.
Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.
Axel
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