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Bruno3120 hat geschrieben: ↑20. Mai 2026, 11:18
Die braune Haut auf den Kernen vorsichtig mit Messer entfernen, dann keimen sie in feuchtem Küchenpapier innerhalb von 8 Tagen. Mache ich schon seit einigen Jahren mit Aprikosen.
Danke von mir für diesen Tipp!
Getrocknete Aprikosenkerne, eingeweicht, stratifiziert in feuchtem Sand sins mir im Frühjahr alle dem Schimmel zum Opfer gefallen. Die ersten Aprikosenkerne von Früchten aus Griechenland (hab die nur wegen der Kerne gekauft) keimten schnell und zuverlässig in feuchter Holzwolle und später Boden/Kompost Gemisch!
Ab Ende August liefert der rote Ellerstädter zuverlässig eimerweise leckere Pfirsiche. Von meinem Schwager, keinerlei Pflege (kein Schnitt / Ausdünnen / Spritzen). Trotzdem schöne Vorzeige Pfirsiche mit intensivem Aroma. Spätfrost, Hitze, Trockenheit, Nässe, nichts scheint ihn zu beeindrucken.
Hier, 10km von Ellerstadt entfernt, ist er jetzt eigentlich abgeerntet. Die letzten beiden Wochen waren täglich mehr zu ernten, wie man essen oder verarbeiten kann.
Im Prinzip ists eine robuste Sorte, jedenfalls für Pfirsiche.
Ja, eigentlich eine ideale Sorte wenn man es gut und unkompliziert will. Der steht bei meinem Schwager nicht wirklich optimal (Halbschatten, Muldenlage und vor allem extremer Überbehang), deshalb wird es denke ich noch einige Tage gehen, bis die Ernte durch ist. Außerhalb des Oberrheingebiets wird die Ernte wohl eher in die zweite Septemberhälfte fallen
Vor zwei Jahren habe ich mit einer Obstlieferung aus Frankreich als gratis Zugabe einen Pfirsich "Sanguine Saint Laurent" bekommen. Dieses Jahr gab es die erste Ernte. Das sind die besten Pfirsiche die ich je gegessen habe. Meine anderen Pfirsiche sind schon echt gut, aber die sind noch besser. So saftig, süß, aromatisch, selbst die Nektarinen konnten da nicht mithalten.