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hobab hat geschrieben: ↑25. Aug 2026, 21:21
Sericeus hab ich als irgendwie wuscheliger, kleinblütiger und etwas grauer abgespeichert, hab die aber nicht mehr. Oblongifolius hat bei mir kleineres Laub als auf dem Foto, wirkt irgendwie trockener - schwer zu beschreiben, etwas mehr wie etwa Coombe Fishacre, aber das mag auch an meinem mageren Boden liegen. Muss mal sehen ob ich die Morgen finde...
hobab, es könnte natürlich sein, dass ich sericeus auch verloren habe, und es sich hier um irgendeinen Sämling handelt. Veilchenkönigin ist es nicht, die hat dunklere Blüten.
Frikartii habe ich Wunder von Stäfa. Werde morgen mal die Blüten vergleichen.
Ich liebe alle beide sehr - Blue King ist aber ganz besonders zäh: Meine Prachtpflanze davon war vorletztes Jahr noch ein eintriebiges Fitzelchen und hat sich nach dem (seeeehr vorsichtigen) Verpflanzen bombastisch entwickelt. - Fotos folgen irgendwann demnächst...
Kranich hat geschrieben: ↑1. Sep 2026, 19:27
Aster amellus 'Blue King', sie gefällt mir etwas besser als Veilchenkönigin,
weil ihre Blüten größer sind und eine bessere Fernwirkung haben
Die sieht sehr attraktiv aus, Kranich. Sie steht neben Sedum, also vermutlich eher trocken. Allerdings wirkt es auf Deinem Foto nicht vollsonnig, stimmt das? Ich würde es irgendwann auch gerne noch einmal mit einer A. amellus versuchen, bin aber wegen eines Standortes unsicher, nachdem der erste Versuch an vermeintlich passender Stelle gescheitert ist.
"Der andere könnte recht haben." Frei nach Frank Elster
@Blush, Aster Blue King steht tatsächlich vollsonnig auf der Südseite, und wird aus technischen Gründen so gut wie nie gewässert.
Wir hatten einen äußerst trockenen Sommer und alle Astern, die ich aus Platzgründen vor die Rosenhecke gepflanzt habe, stehen super da. Das Foto hatte ich allerdings ohne Sonne gemacht, um die Farbe besser zu treffen. Anbei mal ein Übersichtsfoto vom Pflanzplatz.
Eine 2. Blue King habe ich aber auch verloren, am anderen Ende der Grenze.
Vielen Dank, Kranich. Das sieht sehr gut aus. Ich versuche es noch einmal mit einem Exemplar aus guter Gärtnerei. Meins war auch wohl überstandig aus dem Gartencenter.
"Der andere könnte recht haben." Frei nach Frank Elster
Ich habe eine (blöde) Frage. Seit 18 Jahren wachsen bei mir im Beet Astern, die ca. kniehoch werden. Unkaputtbar und schon lange kein Name mehr. Heuer werden sie doppelt so hoch, also hüfthoch. Haben sich da die Sämlinge durchgesetzt? Und wenn ich sie weg haben will, muss ich das ganze Beet umarbeiten, oder?
Ich hab keine weiteren Astern gepflanzt, gedüngt werden die Zwiebelpflanzen im Beet.
Aktuell blühen sie noch nicht.
Gar keine blöde Frage, eher eine interessante. Könnte die alte Kippenberger sein, Aster dumosus, ich könnte mir vorstellen, dass es was mit der Klimaerwärmung zu tun hat, denn ich habe auch ähnliche Erfahrungen gemacht. Nicht unbedingt nur dieses Jahr, sondern generell werden die Aster dumosus, teilweise recht lang - vielleicht wegen der längeren Vegetationszeit und den höheren Temperaturen. Im Grunde sind das ja auch nur einfach nov-belgii Auslesen, es könnte also auch gut sein, dass sie nach einem gewissen Lebenszeit in Teilen zurückmutieren und sich diese naturnäheren Triebe dann stärker vermehren als die kurzen.