Ich glaube, so daneben liege ich nicht, weil:
Man kann hier auch nicht 1 Monat Dauerregen ausschließen. Deswegen bleibt die Drainage, auch wenn sie in den ersteh Jahren sicher sehr kontraproduktiv ist. Das war früher ganz normal hier, 1-2 Monate Dauerregen. Sonst hätte ich nie die viele Drainage gemacht. Letztes Jahr hat es nach langer Trockenzeit fast den ganzen Juli geregnet. Ich denke, es ist leichter Trockenheit zu bekämpfen als Nässe.
Es gab Zeiten, da bin ich im Garten an manchen Stellen im Schlamm versunken.
Kennzeichen des Klimawandels sind statische Wetterlagen. Ich würde nicht ausschließen, dass es nicht irgendwann auch Wochen lang regnet. 3 Wochen sind bei mir kein Problem, bei 2 Monaten, könnte es ein Problem sein. April und Mai verregnet, war früher keine Seltenheit.
Du bestätigst meinen Verdacht mit Pfahlwurzel.
POTENTILLA NEPALENSIS MISS WILLMOTT
Willmott hat bei der Hitzewelle auch gekämpft, aber nicht so schlimm wie Ciel
POTENTILLA X CULTORUM ARC-EN-CIEL
Ich habe 5 davon, alle 5 Ciel leiden, manche sehr- Potentilla Fruticosa 1m daneben kommen mir der Dürre sehr gut zurecht. Der große Fruticosa daneben wurde heuer bei Dürre nie gegossen und blüht noch immer schön. Der neue kleine Fruticosa auf der anderen Seite hat es nach Anfangsschwierigkeiten auch gepackt. Meine Hoffnung war, dass die Potentilla sich nicht so unterschiedlich verhalten. Es könnte durchaus am Anwachsen in den ersten Jahren liegen. Geranium Dragon Heart hat es heuer das 1. Mal ganz akzeptabel mit wenig gießen geschafft, auch ein Pfahlwurzler. Mein Eindruck, die Pfahlwurzler brauchen einfach ihre Zeit und müssen die ersten Jahre gegossen werden. Dann braucht man sich nicht mehr um sie kümmern, auch bei Drainage- Meine eingesessenen Pflanzen mit Drainage kamen mit der Dürre alle gut zurecht.