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Gartenarbeit im September (Gelesen 1296 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
- gabi
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-
990m², seit 2022, nach Süden offenes Bachtal
Re: Gartenarbeit im September
Es gibt nächstes Jahr ein weiteres Gemüsebeet. Dafür habe ich die Fläche in der südlichen Wiese grob abgesteckt und angefangen, das Gras ganz kurz zu schneiden, damit man später besser umgraben kann.
Sonst noch Gemüse versorgt und angefangen, die Pflanzen am Bachufer zurückzuschneiden.
Sonst noch Gemüse versorgt und angefangen, die Pflanzen am Bachufer zurückzuschneiden.
- Lou-Thea
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Re: Gartenarbeit im September
Wie schön, endlich wieder 32 Grad und starke Windböen. Kann man endlich wieder Gießkannen schleppen, um halbtote Pflänzlis wiederzubeleben.
Ansonsten wieder Fallobst klauben und entsorgen.
Ansonsten wieder Fallobst klauben und entsorgen.
...and it was all yellow
- Lady Gaga
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Re: Gartenarbeit im September
Da biete ich 33°C und auch Wind.
Morgen soll es angeblich regnen, 4 Liter.
Vormittags haben wir es geschafft, einen rustikalen Rosenbogen fertig zu bauen. Der Marillenbaum, an dem die Rose vorher hochkletterte, war abgestorben und schon zu klein. Morgen kommt die Rose, die noch dahinter liegt, mit einigen Kämpfen auf das Spalier.

Vormittags haben wir es geschafft, einen rustikalen Rosenbogen fertig zu bauen. Der Marillenbaum, an dem die Rose vorher hochkletterte, war abgestorben und schon zu klein. Morgen kommt die Rose, die noch dahinter liegt, mit einigen Kämpfen auf das Spalier.

Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!
- Gersemi
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Re: Gartenarbeit im September
Lamium maculatum hat sich leider von Hitze und Dürre nicht erholt, alles verschwunden. Dafür wuchert hier in den Beeten ein dämliches Gras mit ellenlangen Trieben und Gundelrebe, also ist wieder jäten angesagt.
Im September, wenn der Boden noch warm ist, pflanze ich gerne um oder aus und da ich heute den Gartenhelfer hier hatte, sollten 2 Feigen, selber aus Steckhölzern gezogen und seit Jahren in großen Kübeln, in die Erde. Die großen Pflanzlöcher hätte ich in dem harten trockenen Boden niemals gegraben gekriegt, der Helfer schon. Grasnarbe großzügig abgetragen und nach dem einpflanzen dick gemulcht. Bin gespannt, wie sie zurecht kommen. Unsere große LdA ist nach dem auspflanzen explodiert und zum Monster mutiert.
Durch das Roden von Verdorrtem in einem Beet hatte ich unerwartet eine größere freie Stelle, die ich mit Gräsern füllen wollte und da ein großes Miscanthus Adagio wartete, mußte der Helfer auch dafür ein großes Pflanzloch graben, was an der Stelle besser ging. 2 dicke Carex Evergold durften auch ihre Kübel verlassen und sitzen nun davor. Gefällt mir gut, eine Gräserecke wollte ich schon länger haben. Dazwischen will ich noch die letzt erstandenen Narzissenzwiebeln, weiß blühende Sorten, versenken.
Danach grub ich noch Abgabepflanzen aus, habe vom Maulwurf hochgedrückte und umgekippte Iris getopft und viele große Digitalisrosetten, die an falschen Stellen keimten, auf leere Stellen, die die Wühlmaus verursacht hatte, umgesetzt.
Kannen geschleppt, noch Feigen, Snackgurken und Auberginen geerntet und Feierabend gemacht.
Im September, wenn der Boden noch warm ist, pflanze ich gerne um oder aus und da ich heute den Gartenhelfer hier hatte, sollten 2 Feigen, selber aus Steckhölzern gezogen und seit Jahren in großen Kübeln, in die Erde. Die großen Pflanzlöcher hätte ich in dem harten trockenen Boden niemals gegraben gekriegt, der Helfer schon. Grasnarbe großzügig abgetragen und nach dem einpflanzen dick gemulcht. Bin gespannt, wie sie zurecht kommen. Unsere große LdA ist nach dem auspflanzen explodiert und zum Monster mutiert.
Durch das Roden von Verdorrtem in einem Beet hatte ich unerwartet eine größere freie Stelle, die ich mit Gräsern füllen wollte und da ein großes Miscanthus Adagio wartete, mußte der Helfer auch dafür ein großes Pflanzloch graben, was an der Stelle besser ging. 2 dicke Carex Evergold durften auch ihre Kübel verlassen und sitzen nun davor. Gefällt mir gut, eine Gräserecke wollte ich schon länger haben. Dazwischen will ich noch die letzt erstandenen Narzissenzwiebeln, weiß blühende Sorten, versenken.
Danach grub ich noch Abgabepflanzen aus, habe vom Maulwurf hochgedrückte und umgekippte Iris getopft und viele große Digitalisrosetten, die an falschen Stellen keimten, auf leere Stellen, die die Wühlmaus verursacht hatte, umgesetzt.
Kannen geschleppt, noch Feigen, Snackgurken und Auberginen geerntet und Feierabend gemacht.
LG
Gersemi
Gersemi
- Gersemi
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Re: Gartenarbeit im September
Lady Gaga, Dein rustikaler Rosenbogen gefällt mir schon gut ! Das wird schön aussehen.
LG
Gersemi
Gersemi
- Jule69
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Re: Gartenarbeit im September
Lady Gaga:
Den hast Du ja super hinbekommen!
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Liebe Grüße von der Jule
Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
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- Jule69
- Beiträge: 22263
- Registriert: 9. Jan 2008, 15:57
- Region: Rheinnähe
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Gartenarbeit im September
Da morgen die Biotonnen geleert werden, hab ich einiges runtergeschnitten, ein paar Beete entkrautet, endlich die Neuzugänge eingepflanzt und gut gewässert. Die Salweide, die letzten Herbst gefällt wurde, treibt trotz Teichfolie an einigen Stellen wieder aus, da hab ich zumindest angefangen mit einem radikalen Rückschnitt. Sobald die Hostas in dieser Ecke unansehnlich werden, muss ich da noch mal intensiv ran, von wegen 'steter Tropfen höhlt den Stein'...Zuletzt bin ich mit einigen Zwiebelbeuteln durch den Garten gelaufen, die Entscheidung - wohin - hab ich aber vertagt 
Liebe Grüße von der Jule
Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
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- Nox
- Beiträge: 5622
- Registriert: 28. Mai 2018, 23:38
- Wohnort: Süd-Bretagne
- Bodenart: sauer, stellenweise lehmig bis Heideboden
- Winterhärtezone: 9a: -6,6 °C bis -3,9 °C
Re: Gartenarbeit im September
Da es ja bis auf weiteres eh nicht regnet in meinen Gefilden, brauche ich weder Rasen zu mähen noch Unkraut zu jäten.
Also habe ich ENDLICH mit meinem Mäuerchen um den zukünftigen Steingarten herum angefangen. Es wird eine "falsche" Trockenmauer: Die Aussenseite wird mit Gneis aufgeschichtet, aber nur 10 cm dick, dahinter kommt Geröll und Beton zum Halten. Die Fugen werden nicht ganz ausgefüllt, nur die hintere Hälfte. Das sieht natürlich aus, aber dadurch passiert es nicht (wie bei meinem Erstlingswerk), dass Mäuse und andere Grabetiere mir die Fugen leerbuddeln und dass sich die Steine nachträglich setzen.
So sieht es seit Ende 2022 aus und seitdem habe ich immehin einen schönen Weg aus Natursteinplatten oben entlang der Veranda gebaut. Aber es fehlt noch die Begrenzungsmauer. Und seit Herbst 2025 liegen mir die Mauersteine im Weg herum...

Also habe ich ENDLICH mit meinem Mäuerchen um den zukünftigen Steingarten herum angefangen. Es wird eine "falsche" Trockenmauer: Die Aussenseite wird mit Gneis aufgeschichtet, aber nur 10 cm dick, dahinter kommt Geröll und Beton zum Halten. Die Fugen werden nicht ganz ausgefüllt, nur die hintere Hälfte. Das sieht natürlich aus, aber dadurch passiert es nicht (wie bei meinem Erstlingswerk), dass Mäuse und andere Grabetiere mir die Fugen leerbuddeln und dass sich die Steine nachträglich setzen.
So sieht es seit Ende 2022 aus und seitdem habe ich immehin einen schönen Weg aus Natursteinplatten oben entlang der Veranda gebaut. Aber es fehlt noch die Begrenzungsmauer. Und seit Herbst 2025 liegen mir die Mauersteine im Weg herum...
- Gersemi
- Beiträge: 3927
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Re: Gartenarbeit im September
Da hatte ich es leichter, denn die nackte Erde um die gerade ausgepflanzten Gräser herum rief geradezu nach Befüllung und ich konnte Narzissenzwiebeln versenken, die Krokusse kamen an den Rand. Tulpen in hellrosa und weißes Allium fanden woanders Platz, hatte mir Stellen markiert.
Und weil ich schon einiges an Laub gesammelt und gehortet hatte, konnte ich das danach prima zum abdecken nehmen.
Anschließend war die große Gießrunde fällig, von Gemüse bis Terrasse.
LG
Gersemi
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- Lady Gaga
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Re: Gartenarbeit im September
Danke, Gersemi und Jule.

Ich mache nur Skizzen, was ich will. GG überlegt dann und ändert tw. was. Gestern fand er die Pergola zu wackelig, sie bekam noch seitlich und auf der Rückseite was zum stabilisieren. Verändert die Optik ganz schön, wirkt nicht mehr so leicht.

Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!
- foxy
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Re: Gartenarbeit im September
Die großen Eschen, die der Sturm auf dem Gewissen hat, sind alle abtransportiert. Jetzt geht es ans umgestalten.Viele Schattenpflanzen stehen jetzt viel zu lange in der Sonne, da musste ich dafür neue Wege anlegen.
Hat zwar auch wieder seinen Reiz, rede ichmir halt ein.
Hat zwar auch wieder seinen Reiz, rede ichmir halt ein.
- foxy
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- Registriert: 14. Dez 2018, 10:03
- Region: Voralpengebiet
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Re: Gartenarbeit im September
Auf diesem Weg wurden die Holzstämme abtransportiert. Die dicke Hackschnitzelschicht hat das sehr gut überstanden.
- Nina
- Garten-pur Team
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Re: Gartenarbeit im September
Da hast Du aber auch sehr großzügige Wege!
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Ich habe gestern und heute ziemlich viel gerodet. Meine Opfer waren, Bromm und Kratzbeere, wilde Clematis und Holunder und jede Menge vertrocknete Rhododendren. Ich bin noch nicht durch, aber es gibt schon mehr Durchblick. Ich kriege die Vergleichsfotos mal wieder nicht in die richtige Reihenfolge.
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Ich habe gestern und heute ziemlich viel gerodet. Meine Opfer waren, Bromm und Kratzbeere, wilde Clematis und Holunder und jede Menge vertrocknete Rhododendren. Ich bin noch nicht durch, aber es gibt schon mehr Durchblick. Ich kriege die Vergleichsfotos mal wieder nicht in die richtige Reihenfolge.