Da die Temperaturen endlich wieder angenehm sind, habe ich die - abgesehen vom Gießen - lange vernachlässigte Gartenarbeit wieder aufgenommen. Gestern und heute war erstmal Freischneiden dran, da der Akku-Freischneider von meinem Bruder aktuell leider komplett auseinandergenommen da liegt und auf ein Ersatzteil wartet, habe ich meine Schlüsselblumenwiese, die ich dieses Jahr noch nicht gemäht, sondern nur hin und wieder etwas gekürzt habe, mit der Akku-Grasschere so gut es ging niedergemäht (sind ja zum Glück nur ein paar Quadratmeter), und den Rest der Wiese mit dem Rasenmäher bearbeitet, bis der Akku leer war.
Heute habe ich dann das struppige Gras und die sonstigen Stängel aufgesammelt und durch den Häcksler gejagt und die struppige Wiese dann noch einmal glattgemäht. Schon gestern hatte ich auch jede Menge zurückgeschnitten, Taglilienblütenstängel "gepflückt" und dergleichen, das habe ich heute auch nochmal wiederholt, so dass schließlich drei große Gartensäcke voll Stängel durch den Häcksler gingen, dazu noch ein großer Sack voller Zweige, die Tanne, Fichte, Weiden und Co. den Sommer über abgeworfen hatten. Unterm Vordach vom Gartenhaus fand ich auch noch einen Sack voll Laub vom letzten Herbst, also habe ich Laub, Häckselgut und Grasschnitt gut durchgemischt und auf den Kompost verfrachtet.
Jetzt sieht der Garten schon gleich etwas hübscher aus, auch wenn ich mit dem Ausputzen noch lange nicht fertig bin. Die obligatorische Gießrunde am Abend stand ebenfalls auf dem Programm, nun ist die Regentonne am Fallrohr wieder leer. Angeblich soll es morgen früh anfangen zu regnen und den ganzen Tag durchregnen, da müsste der Regen, der aktuell über Norddeutschland auf dem Radar zu sehen ist, aber noch ganz schön weit nach Süden verschoben werden. Wenn überhaupt, wird es wohl erst morgen Nachmittag ein paar Tropfen geben, wäre ganz nett, denn es ist schon wieder ziemlich trocken, und für die nächsten zwei Wochen sind keinerlei weitere Niederschläge gemeldet...
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Gartenarbeit im September (Gelesen 2013 mal)
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- Lady Gaga
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Re: Gartenarbeit im September
Geht mir genau so, in den heissen Monaten war ausser Gießen nichts drin.
Heute habe ich Kleinkram erledigt. Von der schon gezeigten Pergola alle abgeschnittenen Rosenteile eingesammelt und klein geschnitten für den Komposter. Die abgesägte tote Marille in die Biotonne klein geschnitten. Dann einige Pflanzen umgetopft und 2 große Töpfe, wo die Palmen im Winter abstarben, endlich aus dem Wintergarten geholt und die Erde zum Komposter gebracht. Die Wurzelstöcke kommen auch in die Mülltonne. Schließlich wird der Wintergarten bald wieder gebraucht.
Heute habe ich Kleinkram erledigt. Von der schon gezeigten Pergola alle abgeschnittenen Rosenteile eingesammelt und klein geschnitten für den Komposter. Die abgesägte tote Marille in die Biotonne klein geschnitten. Dann einige Pflanzen umgetopft und 2 große Töpfe, wo die Palmen im Winter abstarben, endlich aus dem Wintergarten geholt und die Erde zum Komposter gebracht. Die Wurzelstöcke kommen auch in die Mülltonne. Schließlich wird der Wintergarten bald wieder gebraucht.
Grüße aus dem Burgenland, dem Land der Sonne!
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Re: Gartenarbeit im September
Hochbeet abgebaut und Fichte ausgegraben. Das entsorgen hat etwas länger gedauert.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
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Re: Gartenarbeit im September
Gestern Feige ausgebuddelt und verschenkt. Ging überraschend einfach und ohne großen Wurzelverlust. Hortensie ausgebuddelt und ebenfalls verschenkt. Bartblumen gepflanzt und Bestellung bei Camphausen weggeschickt 
- Starking007
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Im Nordosten Bayerns - kalt und Kalk.
Re: Gartenarbeit im September
Ich werde den großen Bambus vom Shiuzhai....-Typ doch noch teilen, zerlegen,
der Termin ist ungünstig für die Teilstücke, aber wir brauchen nix, das Risiko trägt der Beschenkte.
Vorgehen:
Trittbohlen verlegen, Spaten messerscharf schleifen, Schuhe mit Stahlsohle anziehen, großen Schlegel herrichten.
Mörtelwannen vorbereiten.
Und dann wird nach Tortenstückmethode gestochen, 10x 20cm anfangs.
Notfalls Bambusstäbe + Häckselmaterial.
der Termin ist ungünstig für die Teilstücke, aber wir brauchen nix, das Risiko trägt der Beschenkte.
Vorgehen:
Trittbohlen verlegen, Spaten messerscharf schleifen, Schuhe mit Stahlsohle anziehen, großen Schlegel herrichten.
Mörtelwannen vorbereiten.
Und dann wird nach Tortenstückmethode gestochen, 10x 20cm anfangs.
Notfalls Bambusstäbe + Häckselmaterial.
Gruß Arthur
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Re: Gartenarbeit im September
War es eine Sorte mit zu wenig Geschmack?
Ich habe gestern und heute je eine Feige eingegraben. Mit dem Topf wird das nichts bei mir, ich denke zwar ans Gießen, aber nicht an düngen. Alle Feigen bis auf 1 sind von den Topfpflanzen abgefallen.
Heute gings auch noch an eine Rose neben dem Hühnerstall. Sie hat Triebe hoch zum Dach geschickt, das wird auf Dauer nicht gut für das Dach sein. Also die stachelige Rose beiseite geschlichtet, kletternde Triebe auf einer Leiter abgeschnitten, die langen Triebe durch das Dach fielen trotzdem nicht ab. Da sie zum Nachbarn rüber reichen, kam ich nicht ran, auch von innen schnitt ich alles ab, aussen fiel trotzdem nichts runter. Da muß ich wohl morgen zum Nachbar...
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Re: Gartenarbeit im September
Zuerst einen großen Korb voll Spitzwegerich gejätet und die Samenstände sorgfältig entfernt. Der Rest ging zum Kompost. Ich hätte nie gedacht, dass das Zeug so lästig werden kann. Dann ein paar Neuerwebungen ( Cassia, Inula, Euphorbia corollata) eingebuddelt und die laut Lieferung weißen nun aber doch lila Liatris an einen anderen Platz verbannt. Jetzt regnet es, sehr gut.
- Marianna
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Re: Gartenarbeit im September
War eine LdA und die wurde doch etwas groß an der Stelle (war auch kein idealer Platz). Mir reicht ausgepflanzt meine RdB, die inzwischen reichlich trägt. Ein Feigen-Fan aus der Gegend hat sich riesig drüber gefreut, sie kommt also in gute Hände 