Gloriosa ist doch auch ein Kandidat, der bei unter -15° noch nicht das zeitliche segnet. Eine noch sehr kleine Yucca glauca hat bei mir den eher harten Winter 25/26 mit bis zu -17 Grad überstanden (nur um im Mai dem Rasenmäher versehentlich zum Opfer zu fallen...).hobab hat geschrieben: ↑22. Aug 2026, 17:31 Die Yucca hält Trockenheit aus, das heißt aber noch lange nicht, das sie die braucht. Solange es keine Staunässe gibt, wächst die auch ohne Drainage. Im Sand manchmal etwas kläglicher als im Lehm, entscheidend sind aber auch die Temperaturen denke ich - die ganzen Exoten die im eher nassen Rheinland wachsen, hätte hier im trockenen Brandenburg großteils keine Chance. Allerdings gibt es inzwischen schon ein paar mehr als filamentosa, die gehen - die Winter sind selten unter -15°…
Dass Yucca es gar nicht sooo trocken mag ist eine interessante Theorie. Der Sommer 25 war vergleichsweise regnerisch und meine Gloriosa (24 gepflanzt) hat erstmals angefangen, Ausläufer zu bilden. Im heiß-trockenen Rekordsommer dieses Jahres hat sie hingegen keine Ausläufer gebildet. Allerdings muss man auch ganz deutlich sagen, dass ich bei allen Yuccas die ich bisher probiert habe (außer filamentosa), bei länger anhältender Nässe Blattschäden durch Fäulnis/Schimmel hatte.