hier gleich thai-restaurant-essen.
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was gibt/gab es im September 2026 (Gelesen 13903 mal)
Moderator: Nina
- zwerggarten
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Re: was gibt/gab es im September 2026
schon wieder würmer!


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moin
"(…) die abstrakten worte, deren sich doch die zunge naturgemäß bedienen muß, um irgend welches urteil an den tag zu geben, zerfielen mir im munde wie modrige pilze." hugo von hofmannsthal – der brief des lord chandos
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Mathilda11
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Re: was gibt/gab es im September 2026
ein einsames O. Rezept als Zitat ist ein bisschen wenig... generell ist man mit dem Küchenstil den O. vertritt sicher ziemlich gesund unterwegs.Sonnenscheinplatz hat geschrieben: ↑19. Sep 2026, 20:25 Was habt ihr nur mit diesem Ottolenghi?
Hier eines seiner Endlosrezepte.
Dutzende Zutaten, viel Öl, viel Salz, Zucker, oft fritiert, getrocknet, fermentiert, Knoblauch wo auch immer, und das soll raffiniert sein? Was ist da überhaupt noch frisch, naturbelassen? So zu kochen würde mir keinen Spaß machen.
du beschreibst da halt deinen persönlichen Geschmack für einfache Küche.
ist ja nichts dagegen einzuwenden, aber das non plus ultra ist es jetzt auch nicht
- zwerggarten
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Re: was gibt/gab es im September 2026
yam neuah
chu chi pla (mit rotbarschfilet statt ganzem fisch)
Zuletzt geändert von zwerggarten am 20. Sep 2026, 19:55, insgesamt 1-mal geändert.
moin
"(…) die abstrakten worte, deren sich doch die zunge naturgemäß bedienen muß, um irgend welches urteil an den tag zu geben, zerfielen mir im munde wie modrige pilze." hugo von hofmannsthal – der brief des lord chandos
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- Nina
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Re: was gibt/gab es im September 2026
Den Hype, der um Ottolenghi gemacht wird, finde ich auch etwas übertrieben. Es ändert aber nichts daran, dass das neue Kochbuch Simple too wunderbar ist und jeden Cent wert. Und hier mal ein ganz kurzes Rezept zum Ausprobieren.
Jamie Olivers Kochbücher sind gut obwohl auch er medial präsent ist.
Heute gab es Pasta patate e provola und Linguine alla Luciana in einem neapolitanischem Restaurant in Köln. Es war wie immer dort köstlich. Wunderbar auch die lockere sonntägliche Atmosphäre durch das größtenteils italienische Publikum.
Jamie Olivers Kochbücher sind gut obwohl auch er medial präsent ist.
Heute gab es Pasta patate e provola und Linguine alla Luciana in einem neapolitanischem Restaurant in Köln. Es war wie immer dort köstlich. Wunderbar auch die lockere sonntägliche Atmosphäre durch das größtenteils italienische Publikum.
- zwerggarten
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Re: was gibt/gab es im September 2026
der artikel macht den unerreichbaren granden eigentlich sogar ganz sympathisch.

danke!
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moin
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Re: was gibt/gab es im September 2026
Chinesisches Buffet. Ich fand, dass es gegenüber letztem Winter nachgelassen hat, satt geworden bin ich trotzdem.
Aber die normalen Stühle kann ich nicht mehr. Mein Bein tut Hölle weh

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Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner
Grüße aus dem Rheinland
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Re: was gibt/gab es im September 2026
Danke!semicolon hat geschrieben: ↑20. Sep 2026, 10:47Ich merke schon, wir sind kulinarisch auf einer Wellenlänge (bis auf Tierisches :-D). Harissa ist einfach nur ein Geschenk des Himmels. Chermoula habe ich bewusst noch nicht zubereitet, kommt aber direkt auf meine Liste. Überhaupt finde ich Dips und Sößchen inzwischen mitunter wichtiger als alles andere.
Hast Du schonmal Muhammara gemacht? Falls nicht, MUSST Du es zubereiten. Das ist in meiner Bubble, auch unter Nicht-Veganern, der populärste Aufstrich überhaupt. Heute gibts bei uns Romesco, die katalonische Variante der Muhammara - ganz ähnlich in der Zubereitung aber doch so anders im Geschmack. Außerdem habe ich meine Variante der Mojo Verde vorbereitet. Gleich noch schnell die Riesenbohnen kochen und heute Abend meine perfektionierten Kartoffelspalten - dann wird eklektisch geschmaust
...
Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluß. Klaus Mann
Re: was gibt/gab es im September 2026
Mit der zweiten Hälfte der Chermoula habe ich gestern Morgen eine Hähnchenbrust mariniert, die abends zusammen mit Tomaten und der restlichen Marinade in den Ofen kam. Dazu gab es Couscous mit Petersilie und Pinienkernen. Köstlich 
Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluß. Klaus Mann
- semicolon
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Re: was gibt/gab es im September 2026
@Borragine: Mache ich sehr gerne demnächst.
Aber vorerst was anderes weil ich vor ein paar Tagen das Thema angerissen hatte und heute mein großes Blutbild kam:
Ich hatte einige z.T. seit Längerem deutlich erhöhte Werte, allen voran Blutfett und irgendwelche Entzündungsmarker (und natürlich die allgegenwärtige Fettleber mit entsprechenden Beschwerden). Nun, alle Werte sind wieder top. Blutfett hat sich HALBIERT und ist damit im niedrigen Normbereich! Und ich spare wahrhaftig nicht an Ölen. Alle Allergien sind verschwunden oder sind fast nicht mehr vorhanden (hatten wir ja schon diskutiert). Das drückende Gefühl in der Lebergegend ist weg. Laut Ärztin hat sich die Fettleber vermutlich bereits vollständig regeneriert, wir wollen aber demnächst nochmal sonographieren.
Ich habe ja schon aus dem Körpergefühl heraus mit guten Neuigkeiten gerechnet aber das hat mich gerade sprachlos gemacht. Und alles zum Preis von köstlicher vielfältiger und kreativer Ernährung, die mir jeden Tag aufs Neue demonstriert wie viel ich als ehemaliger Omni eigentlich verpasst habe.
Ihr merkt - ich bin begeisterungsfähig
Aber vorerst was anderes weil ich vor ein paar Tagen das Thema angerissen hatte und heute mein großes Blutbild kam:
Ich hatte einige z.T. seit Längerem deutlich erhöhte Werte, allen voran Blutfett und irgendwelche Entzündungsmarker (und natürlich die allgegenwärtige Fettleber mit entsprechenden Beschwerden). Nun, alle Werte sind wieder top. Blutfett hat sich HALBIERT und ist damit im niedrigen Normbereich! Und ich spare wahrhaftig nicht an Ölen. Alle Allergien sind verschwunden oder sind fast nicht mehr vorhanden (hatten wir ja schon diskutiert). Das drückende Gefühl in der Lebergegend ist weg. Laut Ärztin hat sich die Fettleber vermutlich bereits vollständig regeneriert, wir wollen aber demnächst nochmal sonographieren.
Ich habe ja schon aus dem Körpergefühl heraus mit guten Neuigkeiten gerechnet aber das hat mich gerade sprachlos gemacht. Und alles zum Preis von köstlicher vielfältiger und kreativer Ernährung, die mir jeden Tag aufs Neue demonstriert wie viel ich als ehemaliger Omni eigentlich verpasst habe.
Ihr merkt - ich bin begeisterungsfähig
Re: was gibt/gab es im September 2026
Ich gratuliere dir von ganzem Herzen!
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Und du bist nicht nur begeisterungsfähig, sondern steckst auch andere mit deiner Begeisterung an!
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Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluß. Klaus Mann
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Mathilda11
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Re: was gibt/gab es im September 2026
das hängt aber weniger von allesfresser oder rein pflanzlicher Ernährung ab, als davon, was du als Allesfresser so isst.
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Re: was gibt/gab es im September 2026
@semicolon, das ist schön, dass Du diese Ergebnisse kommunizierst. Ich habe schon drauf gewartet.
Ich gratuliere Dir auch.
Dem widerspricht allerdings ein Versuch im Fernsehen, da wurden drei Gruppen gebildet: Allesesser, Vegetarier und Veganer. Sie wurden vorher und nachher untersucht, auch bzgl. Fitness. Es gehörte auch ein Fitnessprogramm dazu - so weit ich mich erinnere.
Das Fazit damals war: Allesesser haben Blutwerte naja, Vegetarier haben hervorragende Blutwerte, Veganer hatten Blutwerte vergleichbar mit denen der Allesesser. Das wurde dadurch begründet, dass die Veganer oft zu stark verarbeiteten Lebensmitteln griffen, die vegan getrimmt waren. Fitness Ergebnisse weiß ich nicht mehr.
Frage an Dich, verwendest Du wenig stark verarbeitete Lebensmittel? Das vegane Gyros war ja wohl so etwas.
Mathilda möchte ich zustimmen, meine Blutwerte sind hervorragend obwohl ich Allesesserin bin. Es kommt tatsächlich auf die Ausgangslage an. Natürlich achte ich auf das, was ich esse. Z.B. viel Gemüse gemäß Ottolenghis Büchern
Meine ersten Bücher von ihm waren zwei vegetarische Kochbücher, die hatte ich in einem Buchladen ausgesucht, obwohl ich vorher noch nie den Namen Ottolenghi vernommen hatte. Es waren einfach die Bücher, die mich am meisten angesprochen hatten. Und sie sind hervorragend.
Ich gratuliere Dir auch.
Dem widerspricht allerdings ein Versuch im Fernsehen, da wurden drei Gruppen gebildet: Allesesser, Vegetarier und Veganer. Sie wurden vorher und nachher untersucht, auch bzgl. Fitness. Es gehörte auch ein Fitnessprogramm dazu - so weit ich mich erinnere.
Das Fazit damals war: Allesesser haben Blutwerte naja, Vegetarier haben hervorragende Blutwerte, Veganer hatten Blutwerte vergleichbar mit denen der Allesesser. Das wurde dadurch begründet, dass die Veganer oft zu stark verarbeiteten Lebensmitteln griffen, die vegan getrimmt waren. Fitness Ergebnisse weiß ich nicht mehr.
Frage an Dich, verwendest Du wenig stark verarbeitete Lebensmittel? Das vegane Gyros war ja wohl so etwas.
Mathilda möchte ich zustimmen, meine Blutwerte sind hervorragend obwohl ich Allesesserin bin. Es kommt tatsächlich auf die Ausgangslage an. Natürlich achte ich auf das, was ich esse. Z.B. viel Gemüse gemäß Ottolenghis Büchern
- semicolon
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Re: was gibt/gab es im September 2026
Danke 
Ich esse gelegentlich stark verarbeitete Lebensmittel aber die Basis sind bei mir natürliche Produkte: Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Sojaprodukte generell. Habe mich aber auch als Omni sehr vielfältig ernährt. Natürlich ist der Anteil an gesünderen Lebensmittel automatisch höher bei Veganismus, wenn man sich minimal mit seiner Ernährung beschäftigt.
Wobei "stark verarbeitet" auch nach einer genaueren Definition schreit. Raffinierte Pflanzenöle gehören z.B. genauso dazu wie texturiertes Sojaprotein, werden aber nicht per se als ungesund geführt, einfach weil die Vorteile überwiegen (unraffiniertes Öl steht außer Frage). Und nachweislich sind doe meisten veganen Fertigprodukte immernoch deutlich gesünder als nichtvegane (Fertigprodukte!!!). Es wird oft falsch verglichen. Eine unbehandelte Hähnchenbrust mit veganen Nuggets in eine Relation zu bringen ist schlichtweg falsch, wird aber häufig gemacht. Jetzt kommt die Erstgenannte nicht in Frage für mich, es gibt aber durchaus ebenbürtige Alternativen, die verarbeitet, aber trotzdem gesund sind. Und ich spreche jetzt nicht einmal von Antibiotika und konventioneller Haltung. Es ist einfach komplexer, als beide Seiten der Lebensmittelindustrie uns glauben lassen wollen.
Letztendlich sind die gemessenen Werte und Körperempfinden für mich entscheidend und hier ist der Sachverhalt glasklar. Finde das gerade so inspirierend :-)
Ich esse gelegentlich stark verarbeitete Lebensmittel aber die Basis sind bei mir natürliche Produkte: Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Sojaprodukte generell. Habe mich aber auch als Omni sehr vielfältig ernährt. Natürlich ist der Anteil an gesünderen Lebensmittel automatisch höher bei Veganismus, wenn man sich minimal mit seiner Ernährung beschäftigt.
Wobei "stark verarbeitet" auch nach einer genaueren Definition schreit. Raffinierte Pflanzenöle gehören z.B. genauso dazu wie texturiertes Sojaprotein, werden aber nicht per se als ungesund geführt, einfach weil die Vorteile überwiegen (unraffiniertes Öl steht außer Frage). Und nachweislich sind doe meisten veganen Fertigprodukte immernoch deutlich gesünder als nichtvegane (Fertigprodukte!!!). Es wird oft falsch verglichen. Eine unbehandelte Hähnchenbrust mit veganen Nuggets in eine Relation zu bringen ist schlichtweg falsch, wird aber häufig gemacht. Jetzt kommt die Erstgenannte nicht in Frage für mich, es gibt aber durchaus ebenbürtige Alternativen, die verarbeitet, aber trotzdem gesund sind. Und ich spreche jetzt nicht einmal von Antibiotika und konventioneller Haltung. Es ist einfach komplexer, als beide Seiten der Lebensmittelindustrie uns glauben lassen wollen.
Letztendlich sind die gemessenen Werte und Körperempfinden für mich entscheidend und hier ist der Sachverhalt glasklar. Finde das gerade so inspirierend :-)
- Gartenlady
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Re: was gibt/gab es im September 2026
Das steht außer Frage, dass es gut ist für Dich.
Mich hatten allerdings die Ergebnisse des Versuchs im Fernsehen sehr erstaunt, obwohl dabei ja nicht untersucht wurde, woran es tatsächlich gelegen hatte, dass die Veganer nicht so toll abschnitten. Die Teilnehmer waren eigentlich keine Veganer, sie wurden es nur für den Versuch auf Zeit.
Mich hatten allerdings die Ergebnisse des Versuchs im Fernsehen sehr erstaunt, obwohl dabei ja nicht untersucht wurde, woran es tatsächlich gelegen hatte, dass die Veganer nicht so toll abschnitten. Die Teilnehmer waren eigentlich keine Veganer, sie wurden es nur für den Versuch auf Zeit.
- semicolon
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Re: was gibt/gab es im September 2026
Ich denke, solche Versuche müssen wissenschaftlich und klinisch durchgeführt werden, andernfalls ist die Unschärfe einfach zu hoch. Aber es gibt inzwischen mehr als genug aktuelle Studien, die genau meine Erlebnisse und auch viele andere Vorteile bestätigen, nicht unsonst wurden jüngst die offiziellen Ernährungsempfehlungen zugunsten von plant based angepasst, sogar für Kinder und Schwangere.Gartenlady hat geschrieben: ↑21. Sep 2026, 11:15 Das steht außer Frage, dass es gut ist für Dich.
Mich hatten allerdings die Ergebnisse des Versuchs im Fernsehen sehr erstaunt, obwohl dabei ja nicht untersucht wurde, woran es tatsächlich gelegen hatte, dass die Veganer nicht so toll abschnitten. Die Teilnehmer waren eigentlich keine Veganer, sie wurden es nur für den Versuch auf Zeit.
Ich meine, die DEG hat sich mal gerade so um 180° gewendet: von ehemals "wir raten von veganer Ernährung ab" zu "plant based ist, korrekt durchgeführt und B12-supplementiert, gesundheitsfördern und ökologisch vorteilhaft". Und dort tauchen solche "Marginalien" nicht auf wie z.B, dass B12 an s.g. Nutztiere sowieso supplementiert wird (Logik?), und dass jede gesunde Ernährungsform auf Vielfalt und einer Baseline an Kenntnissen beruhen sollte. Und genau hier wird aus meiner Sicht der eigentliche Beweis erbracht: Omni wird in ganz großen Teilen der Bevölkerung eben nicht bewusst und gesundheitsförderlich durchgeführt, allein in der enormen Menge der tierischen Erzeugnisse und dem vergleichweise niedrigen Anteil von pflanzlichen Zutaten begründet. Dank jahrzehntelanger Prägung, Lobbyarbeit und Marketing der Tierindustrie (hier ist Marketing aus meiner Sicht wirklich der Teufel). Die s.g. "Puddingveganer" leisten der Statistik aber auch keinen guten Dienst. Aber ich bin froh, dass es eine Entwicklung gibt und dass es heutzutage wirklich ein Nobrainer ist. Als absoluter Genussmensch kann ich nur jedes Mal erwähnen, dass meine Ernährung noch nie vielfältiger und befriedigender war wie zur Zeit.