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was gibt/gab es im September 2026 (Gelesen 16959 mal)

Verwenden, haltbar machen, zubereiten und genießen

Moderator: Nina

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Nina
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Nina » Antwort #405 am:

Nur vorab: Ich werde jetzt hier nicht den Schiedsrichter spielen. Aber die Formulierung "Geseiere" finde ich unnötig.
.
raiSCH hat geschrieben: ↑24. Sep 2026, 18:43 Vorspeise Waldpilz-Cremsuppe, Hauptgerichte Rosenkohl mit Butter und Olivenöl im Airfryer gebraten und mit Ahornsirup und etwas Zitronensaft beträufelt sowie Zwergerlkartoffeln gedämpft und mit Oregano und Butter zum Primitivo/Negroamaro 2019 "Cantele" aus Salento, Nachspeise Banane natur.
Schönes Essen! Hast Du den Rosenkohl vorher gekocht oder direkt in den Airfryer getan?
.
Bei uns gab es eine Pastasauce aus im Ofen gegarten und von der Haut befreiten Spitzpaprika, sowie auch im Ofen gegarten Knoblauch. Abgeschmeckt mit dem Saft einer halben Orange, Chili und zwei Teelöffeln Chermoula ::) ;D und dazu Basilikum. Ja, ich weiß. das ist etwas wild, aber es hat geschmeckt. ;) Die Orecchiette waren handgemacht. Und Parmesan kam auch noch drüber.
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borragine
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Re: was gibt/gab es im September 2026

borragine » Antwort #406 am:

Das klingt so, als sollte ich es auch mal probieren :D ;D
Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluß. Klaus Mann
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Nina
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Nina » Antwort #407 am:

Oliven waren auch dabei. ;)
raiSCH
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Re: was gibt/gab es im September 2026

raiSCH » Antwort #408 am:

Nina hat geschrieben: ↑24. Sep 2026, 22:10
raiSCH hat geschrieben: ↑24. Sep 2026, 18:43 Vorspeise Waldpilz-Cremsuppe, Hauptgerichte Rosenkohl mit Butter und Olivenöl im Airfryer gebraten und mit Ahornsirup und etwas Zitronensaft beträufelt sowie Zwergerlkartoffeln gedämpft und mit Oregano und Butter zum Primitivo/Negroamaro 2019 "Cantele" aus Salento, Nachspeise Banane natur.
Schönes Essen! Hast Du den Rosenkohl vorher gekocht oder direkt in den Airfryer getan?
Der Rosenkohl kam direkt in die Heißluftfritteuse, der Butter musste natürlich vorher erst verflüssigt werden.
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Nina
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Nina » Antwort #409 am:

Wie lange bei welcher Temperatur?
raiSCH
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Re: was gibt/gab es im September 2026

raiSCH » Antwort #410 am:

Nina hat geschrieben: ↑24. Sep 2026, 22:50 Wie lange bei welcher Temperatur?
12 Minuten bei 170°C, das passte perfekt.
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Nina » Antwort #411 am:

Vielen Dank! das wird ausprobiert. :D
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Netti
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Netti » Antwort #412 am:

Das werd ich auch probieren, besonders weil der Rosenkohl, wie heißt das neu - deutsch 🤔, so schöne Röstaromen hat. Bei mir gab's den ersten Spitzkohl, wie früher, mit ausgelassenen fetten Speck und Sahnesauce und mal wieder Kasseler.
( Was dem einen seine Würschtel, ist der anderen ihr Kasseler 😁 )
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Re: was gibt/gab es im September 2026

martina 2 » Antwort #413 am:

Hier gab es zu Mittag auch Spitzkraut, als burgenländisches Paradeiskraut, dazu Bio-Bratwürschtln vom glücklichen Schwein, Senf und Petersilerdäpfl.
Schöne Grüße aus Wien!
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Re: was gibt/gab es im September 2026

martina 2 » Antwort #414 am:

Nina hat geschrieben: ↑24. Sep 2026, 22:10 Nur vorab: Ich werde jetzt hier nicht den Schiedsrichter spielen. Aber die Formulierung "Geseiere" finde ich unnötig.
...
Bei uns gab es eine Pastasauce aus im Ofen gegarten und von der Haut befreiten Spitzpaprika, sowie auch im Ofen gegarten Knoblauch. Abgeschmeckt mit dem Saft einer halben Orange, Chili und zwei Teelöffeln Chermoula ::) ;D und dazu Basilikum. Ja, ich weiß. das ist etwas wild, aber es hat geschmeckt. ;) Die Orecchiette waren handgemacht. Und Parmesan kam auch noch drüber.
Nina, die Pastasauce regt zur Nachahmung an, das schaut ja phantastisch aus :D Nur gibt es bei mir leider keine selbstgebastelten Orecchiette. Was hast du an Gewürzen drübergestreut, außer Pfeffer?
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Nein, Schiedsrichter brauchen wir keinen, wenn es auch schlicht eine Frechheit ist, den Austausch in der Gartenküche 'Geseiere' zu nennen.

KI: Bedeutung: Sinnloses, leeres Geschwätz oder ständiges Klagen, das als anstrengend empfunden wird.Herkunft: Das Wort stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde über das Rotwelsche (die Gaunersprache) aus dem Jiddischen entlehnt. Es geht letztlich auf das hebräische Wort gesera (Bestimmung, Verordnung) zurück.Hinweis: Da Ausdrücke dieser Art in bestimmten Kontexten mit antisemitischen Vorstellungen verknüpft wurden und als diskriminierend gelten können, wird zu ihrer Vermeidung geraten.
Schöne Grüße aus Wien!
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