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Wildtierkameras (für Dummies?) (Gelesen 130 mal)

Vom Unkrautstecher bis zum Aufsitzrasenmäher - alles, was die Arbeit erleichtert. Fragen, Erfahrungen, Berichte

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Felcofan
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Wildtierkameras (für Dummies?)

Felcofan »

liebe Purler

technisch bin ich so mittelbegabt, ich liebäugel mit einer Anschaffung einer Wildtierkamera.

Einige von euch haben sowas ja schon,
meine Frage: was gibt es inzwischen für Geräte,

ist das immer nur ein "Technik-Klumpen" oder gibt es auch Systeme, wo die Kamera an einer Stelle ist und woanders aufgezeichnet wird?

Ich habe eine Ecke im Kleingarten, wo ab und an komisch gewühlt wird, da wäre ich schon neugierig, ob das ein energischer Fuchs oder was größeres ist.

Einen Stromanschluss hab ich im Garten nicht, also Akku (wie lang halten die bei gelegentlichem Auslösen durch Viecher am Bewegungsmelder?)
und bei den Bewegungsmeldern ist mir auch nicht ganz klar, wie und wo man die platzieren könnte.

Ach, und sind eigentlich alle WTKameras mit einem Nachtsichtmodus, oder muss man da achten drauf beim Einkauf? Danke für Hinweise, ich find das spannend, hab mich aber nicht weiter rangetraut nach einer ersten Websuchen-Runde
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dmks
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Re: Wildtierkameras (für Dummies?)

dmks » Antwort #1 am:

Ich ärgere mich beim neuen Modell über den zu kleinen Innenbildschirm!
Zum schnell mal durchgucken kommt es da echt auf die Größe an!
(autarke Kameras - da kein Telenetz vorhanden)
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Felcofan
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Re: Wildtierkameras (für Dummies?)

Felcofan » Antwort #2 am:

ok

und haben die Kameras dann einen Chip, den man am Compi oder so anschauen kann?
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Quendula
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Re: Wildtierkameras (für Dummies?)

Quendula » Antwort #3 am:

Wir haben eine sehr einfache Wildtierkamera, günstiges Modell. Der Speicherchip ist so winzig und so blöd platziert, dass ich eigentlich ne Pinzette bräuchte um den rauszuoperieren. Mit richtig kurzen Fingernägeln jedenfalls kaum machbar. Ansonst ist sie ganz okay. Akkus (8 Stück glaub ich - 4 für den Betrieb und 4 als Redundanz) reichen für viele Monate bei gelegentlichem Auslösen.
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Re: Wildtierkameras (für Dummies?)

Brezel » Antwort #4 am:

Die Standard-Wildkamera hat eine SD- oder Micro-SD-Karte, einen eingebauten Bewegungsmelder und bietet auch Nachtsicht.
.
Manche Kameras verfügen über "Now-Glow-LED"s, denen merkt man dann nicht an, dass sie nachts aufzeichnen. Bei anderen merken es die Tiere und schauen direkt in die Kamera.
.
Die teuren Modelle haben eine eigene SIM-Karte (mit Folgekosten) und melden eine Aufnahme per App.
.
Bei mir haben Batterien bzw. Akkus immer nicht lange gehalten, daher bin ich speziell für die Wildkameras auf Lithium-Ionen-Akkus in AA+ umgestiegen.
.
Der kurze Blick auf Amazon verwirrt mich gerade etwas. Viele Billig-Modelle... Wahrscheinlich muss man genauer suchen, wenn man spezielle Wünsche hat.
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Re: Wildtierkameras (für Dummies?)

Hyla » Antwort #5 am:

Am Haus habe ich eine Wlan-Überwachungskamera laufen und beobachte damit die Igel. Das Teil hat Solar+Akku, nachts schwarzweiß mit Infrarot, tagsüber Farbe. Sie macht entweder Fotos oder kleine Videos. Ist ein ganz nettes Spielzeug, spielt viele Vorteile aber nur durch die Anbindung ans hausinterne Wlan aus.

Als Wildtierkamera gibt's u.a. ein Modell aus dem unteren Mittelfeld mit Solar, Akku und Batterie. Das ist ganz nett, sollte aber etwas sonnig aufgestellt werden.

Mindestens ein einfaches Modell fliegt hier auch noch irgendwo rum. Das ewige Jonglieren mit der SD-Karte und der minimikro Bildschirm gehen mir aber auf den Nerv.

Die ersten beiden kann ich übers Tablet durch Wlan auslesen, die am Haus kann ich sogar kurz live überprüfen.
Ich habe mir noch eine Wildtierkamera Halterung gegönnt. Das Teil kann man überall in den Boden rammen. Sinnvoll, wenn man öfter den Standort wechselt.

Wenn man nicht gerade eine Futterstelle betreibt, ist es nicht soooo spannend, wie man denkt. Mal ein Steinmarder oder eine Katze, viel mehr ist bei uns hinten im Garten nicht los.
Sich bewegende Pflanzen sorgen für sehr viele Schrottaufnahmen.
Liebe Grüße!


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Re: Wildtierkameras (für Dummies?)

Brezel » Antwort #6 am:

Noch als Ergänzung:
.
dmks schaut sich die Aufnahmen gleich vor Ort an, daher wäre ein komfortabler Innenbildschirm sinnvoll.
Ich habe immer die Karte rausgenommen und mir die Aufnahmen zu Hause am PC angesehen. Dazu sollte die Karte gut entnehmbar sein, ggf. setzt man dann eine Zweitkarte ein. Ansonsten nimmt die Kamera eben nicht auf, solange man die Karte zu Hause hat... ;)
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Re: Wildtierkameras (für Dummies?)

Hyla » Antwort #7 am:

Die übertragen doch inzwischen über Wlan. Man setzt sich daneben und zieht alles aufs Tablet.

PS: Man denkt immer, daß da extrem viele Fotos zusammenkommen. Ja, kann passieren. Bei uns war's aber oft unter zehn Fotos am Tag, die kann man mal so runterladen.
Wenn ich natürlich die Kamera vorn bei der Tür der Hühner aufstelle, dann sind's über hundert Fotos am Tag. :P
Da macht's Sinn, die Karte wirklich rauszunehmen und alles drinnen anzugucken.
Sieht man aber am Zähler, wenn man den Bildschirm anmacht.
Liebe Grüße!


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